50-Tonnen-Gummireifen-Portalkran
Produktbeschreibung
Ein 50-Tonnen-Gummireifen-Portalkran (RTG) ist ein schwerer mobiler Portalkran, der für das Heben und Transportieren großer Lasten konzipiert ist und typischerweise in Häfen, Werften, auf Baustellen und in Industrieanlagen eingesetzt wird. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Funktionen, Komponenten und Anwendungen:
Hauptmerkmale:
Tragfähigkeit:
Ausgelegt für 50 Tonnen (50.000 kg), geeignet für schwere Fracht, Container und Industriematerialien.
Mobilität:
Ausgestattet mit Gummireifen für einfache Bewegung, die den Betrieb auf offenen Höfen ohne feste Schienen ermöglichen.
Kann je nach Modell selbst-angetrieben oder gezogen werden.
Boom & Span:
Einstellbare Portalspannweite (normalerweise 10–35 Meter) zur Abdeckung großer Arbeitsbereiche.
Optionen mit festem oder teleskopischem Ausleger für unterschiedliche Hubhöhen.
Stromquelle:
Dieselmotor (für den Einsatz im Freien) oder Elektromotor (für den Innen-/umweltfreundlichen Betrieb).
Einige Modelle verfügen über hybride oder batteriebetriebene-Systeme.
Kontrollsystem:
Kabinen-bedienbar oder ferngesteuert-für präzises Handling.
Erweiterte Sicherheitssysteme (Lastbegrenzer, Kollisionsschutz usw.).
Stabilität und Sicherheit:
Ausleger oder Stabilisatoren für bessere Balance beim Heben.
Robuste Stahlkonstruktion mit hoher Windbeständigkeit.
Vergleich mit anderen Portalkranen:
| Besonderheit | RTG (Gummireifen) | RMG (Schienenmontage) | STS (Schiff-an-Land) |
|---|---|---|---|
| Mobilität | Hoch (Gummireifen) | Fest (Schienen) | Fest (Schienen) |
| Anwendungsfall | Yard-Operationen | Hof-/Bahnbetriebe | Be-/Entladen von Schiffen |
| Leistung | Diesel/Elektro/Hybrid | Elektrisch | Elektrisch |
| Stapeln | 4–6 hoch | 5–7 hoch | N/A |
Hebekapazität: 35 Tonnen (35.000 kg)
Spannweite: 10–35 m (anpassbar)
Hubhöhe: 6 m–20 m (einstellbar)
Hebezeugtyp: Doppel-Träger mit Elektroseilzug (Typ QD-)
Reisesystem: Motorisiert (schienen-geführt oder gummi-bereift)
Radtyp: Stahlräder (für Schienen) / Luftreifen (Bodennutzung)
Steuerungssystem: Kabinenbedienung oder Fernbedienung
Stromversorgung: 380 V/50 Hz (3-phasig)
Baustahl: Q345B (hoch-fest) mit korrosionsbeständiger Beschichtung

Bilder & Komponenten
A 50-Tonnen-Gummireifen-Portalkran (RTG)wird häufig in Containerterminals und Lagerhöfen für den Umschlag von Schiffscontainern verwendet. Nachfolgend sind die wichtigsten Komponenten eines solchen Krans aufgeführt:
1. Strukturkomponenten
Hauptträger (Brücke):Der horizontale Träger überspannt die gesamte Breite des Krans und trägt das Hebezeug und die Laufkatze.
Beine (Endrahmen):Vertikale Stützen an beiden Enden des Trägers, montiert auf Gummireifen für Mobilität.
Trolley-Rahmen:Die bewegliche Struktur, die das Hebezeug trägt und sich entlang des Hauptträgers bewegt.
Ausleger (optional):Einige RTGs verfügen über Verlängerungen auf einer oder beiden Seiten für zusätzliche Reichweite.

2. Hebe- und Handhabungskomponenten
Hebezeug:Der Mechanismus, der für das Heben und Senken von Containern verantwortlich ist, typischerweise ein Drahtseil- oder Kettenzug.
Spreader (Containerheber):Ein Aufsatz, der an Containern (20 Fuß, 40 Fuß, 45 Fuß usw.) befestigt wird.
Wagen:Die Baugruppe, die das Hebezeug und den Spreader entlang des Hauptträgers bewegt.
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3. Mobilitäts- und Antriebssystem
Gummireifen:Normalerweise 4 oder mehr, damit sich der Kran über den Hof bewegen kann.
Radantriebe:Elektrische oder hydraulische Motoren treiben die Reifen beim Fahren an.
Lenksystem:Ermöglicht das Drehen des Krans, oft mit 90-Grad-Lenkung für enge Räume.
Bremssystem:Gewährleistet sicheres Anhalten, einschließlich Betriebs- und Notbremsen.
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4. Stromversorgung
Dieselgenerator:Die meisten RTGs sind aus Gründen der Mobilität mit Diesel-angetrieben.
Elektrisches RTG (E-RTG):Manche nutzen für den Elektrobetrieb eine Kabeltrommel oder ein Batteriesystem.
Hybridsysteme:Kombinieren Sie Diesel- und Elektroantrieb für mehr Effizienz.

5. Steuerung und Automatisierung
Fahrerkabine:Zur direkten Steuerung am Kran montiert.
Fernbedienungsoption:Einige RTGs können drahtlos betrieben werden.
Automatisierungssysteme:GPS, Wankstabilisierung und automatische-Positionierung für präzises Handling.


6. Sicherheit und Hilfssysteme
Anti-Kollisionssystem:Verhindert Kollisionen mit anderen Kränen oder Hindernissen.
Lastbegrenzer:Verhindert eine Überladung über 50 Tonnen.
Ausleger/Stabilisatoren:Wird verwendet, wenn der Kran stillsteht, um ein Umkippen zu verhindern.
Anemometer und Windalarm:Erkennt hohe Windgeschwindigkeiten für einen sicheren Betrieb.
Beleuchtung und Warnsignale:Für Sichtbarkeit und Sicherheit im Einsatzbereich.

7. Hydraulische und elektrische Systeme
Hydraulikaggregat (HPU):Für Lenk-, Brems- und andere Funktionen.
Bedienfelder und SPS:Verwalten Sie Kranbewegungen und Automatisierung.
Sensoren und Encoder:Geben Sie Feedback für eine präzise Positionierung.

8. Optionale Funktionen
Automatisches Stapeln (ASC):Für den vollautomatischen Containerumschlag.
Teleskopstreuer:Passt sich an unterschiedliche Behältergrößen an.
Batterie-Backup:Für Hybrid- oder Elektro-RTGs.
SKIZZIEREN

Haupttechnisch

Vorteile
Ein 50-Tonnen-Gummireifen-Portalkran (RTG) ist eine vielseitige und mobile Hebelösung, die häufig in Häfen, Containerterminals, auf Baustellen und in Schwerindustrieanwendungen eingesetzt wird. Hier sind die wichtigsten Vorteile:
1. Hohe Mobilität und Flexibilität
Gummireifen ermöglichen eine reibungslose Bewegung ohne feste Schienen und ermöglichen den Einsatz auf großen Flächen.
Die Möglichkeit der 360-Grad-Drehung (bei einigen Modellen) verbessert die Manövrierfähigkeit auf engstem Raum.
Ideal für Außenanwendungen, bei denen häufig eine Neupositionierung erforderlich ist.
2. Starke Tragfähigkeit
Mit einer Kapazität von 50 Tonnen können schwere Lasten wie Schiffscontainer, Stahlcoils und große Maschinen effizient gehandhabt werden.
Geeignet für schwere-Industrie- und Hafeneinsätze.
3. Keine feste Infrastruktur erforderlich
Im Gegensatz zu schienengebundenen Portalkranen benötigen RTGs keine permanenten Gleise, was die Installationskosten senkt.
Lässt sich problemlos an verschiedene Einsatzorte verlegen.
4. Anpassungsfähigkeit an verschiedene Umgebungen
Funktioniert gut in Häfen, Baustellen, Lagerhäusern und Logistikhöfen.
Kann auf unebenen oder leicht geneigten Oberflächen eingesetzt werden (bei entsprechender Stabilisierung).
5. Verbesserte Effizienz und Produktivität
Schnelleres Lasthandling im Vergleich zu stationären Kränen aufgrund der Mobilität.
Reduziert die Abhängigkeit von mehreren Kransystemen und rationalisiert den Betrieb.
6. Kosten-Effektive Lösung
Geringere Anfangsinvestition im Vergleich zu schienengebundenen Portalkranen.
Reduzierte Wartungskosten (keine Schienenausrichtung oder Gleiswartung erforderlich).
7. Anpassbare Optionen
Erhältlich mit Diesel-, Elektro- oder Hybridantrieb.
Kann mit Spreizbalken, Greifern oder speziellen Anbaugeräten für verschiedene Ladungsarten ausgestattet werden.
8. Sicherheitsfunktionen
Ausgestattet mit Antikollisionssystemen, Überlastschutz und Notbremsen.
Stabile Stützen bzw. Stabilisatoren verhindern ein Umkippen bei schweren Hebevorgängen.
Anwendung:
Ein 50-Tonnen-Gummireifen-Portalkran (RTG) ist ein vielseitiger mobiler Portalkran, der häufig in Häfen, Containerterminals, intermodalen Werften und schwerindustriellen Anwendungen eingesetzt wird. Hier sind die wichtigsten Anwendungen:
1. Häfen und Containerterminals
Containerhandling: Effizientes Bewegen und Stapeln von Versandcontainern (20 Fuß, 40 Fuß, 45 Fuß) in Lagerhöfen.
Laden/Entladen: Container werden zwischen LKWs, Zügen und Schiffen transportiert.
Hohe Mobilität: Gummireifen ermöglichen eine einfache Bewegung ohne feste Schienen und optimieren so den Platz im Garten.
2. Intermodale Güterbahnhöfe
Bahn-zu-Transfer: Verlagert Container nahtlos zwischen Waggons und LKWs.
Yard-Organisation: Ordnet Container für effiziente Logistikabläufe neu an.
3. Schwerindustrie und Fertigung
Handhabung schwerer Lasten: Hebt große Maschinen, Stahlspulen oder sperrige Industriekomponenten.
Werkstattanwendungen: Unterstützt Montagelinien und Materialbewegungen in großen Fabriken.
4. Bau- und Projektstandorte
Modularer Aufbau: Baut vorgefertigte Strukturen zusammen.
Geräteinstallation: Positioniert schwere Generatoren, Transformatoren oder Baumodule.
5. Logistik und Lagerhaltung
Lagerverwaltung: Bewegt schwere Paletten oder übergroße Fracht in großen Lagereinrichtungen.
KranProduktion Verfahren
Die Produktion eines 50-Tonnen-Gummireifen-Portalkrans (RTG) umfasst mehrere Schlüsselphasen, von der Konstruktion und Materialbeschaffung bis hin zur Montage und Prüfung. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Schritt-{3}}Anleitung zur Herstellung:
1. Design und Technik
Konzeptentwurf: Bestimmen Sie die Kranspezifikationen (Spannweite, Hubhöhe, Radkonfiguration, Antriebssystem).
Detailliertes Engineering:
Strukturanalyse (FEA zur Lastverteilung).
Mechanische Konstruktion (Hebe-, Laufkatzen-, Portalbewegung).
Entwurf von Elektro- und Steuerungssystemen (VFD, SPS, Sicherheitssysteme).
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Stellen Sie die Einhaltung der ISO-, FEM-, OSHA- oder CMAA-Standards sicher.
2. Materialbeschaffung
Hauptkomponenten:
Stahlplatten und -träger (für Träger, Beine und Kopfträger).
Gummireifen und Drehgestelle (angetrieben durch elektrische oder dieselhydraulische Systeme).
Hebemechanismus (Drahtseil, Trommel, Elektromotor, Getriebe).
Trolley-System (für seitliche Bewegung).
Elektrische Komponenten (Motoren, SPS, Sensoren, Girlanden-/Kabeltrommeln).
Hydrauliksysteme (ggf. für Lenkung/Bremse).
3. Herstellungsprozess
A. Strukturelle Fertigung
Trägerkonstruktion:
Schneiden und schweißen Sie Stahlplatten in Hohlkastenträger (Doppel-Träger für eine Tragfähigkeit von 50 Tonnen).
Spannungsarmglühen und Kugelstrahlen für Korrosionsbeständigkeit.
Montage der Bein- und Endschlitten:
Stellen Sie vertikale Beine mit verstärkter Aussteifung her.
Montieren Sie Raddrehgestelle mit Gummireifen (typischerweise 4 oder 8 Räder).
Schweiß- und ZfP-Prüfung:
Ultraschall-/Röntgenprüfung für kritische Schweißnähte.
B. Mechanische Montage
Installation des Hebezeugs und der Laufkatze:
Hebewinde, Drahtseil und Hakenflasche montieren.
Laufkatzenschienen an Trägern anbringen.
Antriebsmechanismus:
Fahrmotoren, Getriebe und Bremsen einbauen.
Hydraulische/pneumatische Lenkung einbauen (falls vorhanden).
C. Elektrik und Steuerungssystem
Stromversorgung:
Dieselgenerator oder elektrisches Kabeltrommelsystem.
Bedienfeld:
Installieren Sie SPS, VFDs und Sicherheitsendschalter.
Fahrerkabine mit Joystick/HMI.
Verkabelung und Sensoren:
Anti-Kollisions-, Überlastschutz- und Windgeschwindigkeitssensoren.
4. Lackierung und Korrosionsschutz
Oberflächenbehandlung:
Sandstrahlen (SA 2,5 Standard).
Epoxidgrundierung + Polyurethan-Decklack (wetterbeständig).
Markierungen:
Sicherheitsetiketten, Kapazitätsschilder und Firmenbranding.
5. Montage und Aufbau
Werksmontage:
Errichten Sie die Portalstruktur und installieren Sie mechanische/elektrische Systeme.
Führen Sie vorläufige Funktionstests durch.
Installation vor Ort (bei Lieferung in Teilen):
Transportsegmente zum Standort.
Abschnitte verschrauben/schweißen, Stromversorgung installieren und Systeme kalibrieren.
6. Prüfung und Inbetriebnahme
Belastungstest:
Statischer Test: 125 % der Tragfähigkeit (50T → 62,5T).
Dynamischer Test: Überprüfen Sie die Hub-, Laufkatzen- und Portalfahrbewegungen.
Sicherheitskontrollen:
Not-Aus, Endschalter, Pendelschutz (falls vorhanden).
Endkontrolle:
Einhaltung von Designvorgaben und Sicherheitsstandards.
7. Lieferung und Schulung
Logistik: Demontage (bei Bedarf) und Transport zum Kunden.
Bedienerschulung: Sicherer Betrieb, Wartung und Fehlerbehebung.


Werkstattansicht
Materialinspektion
Qualitätsprüfung: Die eingekauften Rohstoffe werden einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass sie den Designanforderungen und nationalen Standards entsprechen.
Materiallagerung: Qualifizierte Materialien werden entsprechend ihrer Klassifizierung gelagert, um Korrosion oder Schäden zu verhindern.
Schneiden und Formen
Schneiden von Stahl: Verwenden Sie Plasmaschneiden, Laserschneiden oder Brennschneiden und andere Technologien, um den Stahl entsprechend der Größe der Konstruktionszeichnung zu schneiden.
Umformverarbeitung: Formen Sie die Stahlplatte durch Biegen, Walzen, Schweißen und andere Prozesse, um den Hauptträger, den Endträger und andere Strukturteile herzustellen.
Schweißen
Komponentenschweißen: Die geschnittenen und geformten Stahlteile werden in die Hauptstrukturen wie Hauptträger, Endträger und Wagen eingeschweißt. Der Schweißprozess muss streng kontrolliert werden, um die strukturelle Festigkeit und Schweißqualität sicherzustellen.
Schweißnahtprüfung: Verwenden Sie zerstörungsfreie Prüftechnik (z. B. Ultraschallprüfung, Röntgenprüfung), um die Schweißnähte zu prüfen und sicherzustellen, dass keine Risse oder andere Mängel vorhanden sind.
Bearbeitung
Präzisionsbearbeitung: Die Schlüsselkomponenten des Krans, wie Radsätze, Lagersitze, Riemenscheiben usw., werden präzise bearbeitet, um deren Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität sicherzustellen.
Zusammenbau der gesamten Maschine
Gesamtmontage: Auf der Grundlage der Vormontage erfolgt die Gesamtmontage des Krans, einschließlich der Endmontage von Hauptträger, Endträger, Hebemechanismus, Laufmechanismus usw.
Inbetriebnahme und Test
Unter dynamischen Bedingungen wird die Betriebsleistung des Krans getestet, einschließlich der Prüfung von Hebe-, Geh-, Lenk- und anderen Funktionen. Die Gesamtgröße des zusammengebauten Brückenkrans wird überprüft, um sicherzustellen, dass alle Abmessungen den Konstruktionsanforderungen entsprechen.
Sprühen und Korrosionsschutzbehandlung
Oberflächenbehandlung Rostentfernung: Rostentfernung auf der Oberfläche des Krans. Übliche Methoden sind Sandstrahlen, Beizen usw. Grundierungssprühen: Sprühen Sie eine Korrosionsschutzgrundierung auf die behandelte Oberfläche, um Metalloxidation und Korrosion zu verhindern. Aufsprühen des Decklacks Farbspritzen: Aufsprühen des Decklacks gemäß Kundenanforderungen oder Industriestandards, um dem Kran eine schützende und dekorative Wirkung zu verleihen. Markierung: Markieren Sie nach dem Sprühen die Identifikationsinformationen des Krans gemäß den Spezifikationen, z. B. Modell, Nennlast usw.
Fabrik und Installation
Verpackung und Transport
Verpackungsschutz: Verpacken Sie die Schlüsselkomponenten des Krans schützend, um Schäden während des Transports zu vermeiden. Transportvereinbarung: Wählen Sie je nach Gerätegröße und Transportbedingungen eine geeignete Transportmethode für den Transport des Krans zum Standort des Kunden.
Annahme und Lieferung
Kundenakzeptanz
Abnahme vor Ort: Der Kunde führt eine Abnahme des Krans vor Ort entsprechend den Vertragsanforderungen und technischen Spezifikationen durch, um die Leistung und Qualität der Ausrüstung zu überprüfen.
Problembehebung: Wenn Probleme festgestellt werden, muss der Hersteller diese rechtzeitig beheben, um sicherzustellen, dass das Gerät den Anforderungen des Kunden vollständig entspricht. Lieferung und Nutzung Bedienungsschulung: Der Hersteller schult in der Regel die Bediener des Kunden, um sicherzustellen, dass diese den Kran richtig und sicher bedienen können.





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