1. Schmierung
Die Funktionsleistung und Lebensdauer jedes Kranmechanismus hängen maßgeblich von der Schmierung ab.
Beim Schmieren beachten Sie die Anweisungen zur Wartung und Schmierung mechanischer und elektrischer Produkte. Das Fett sollte einmal wöchentlich auf die Laufkatze und den Hubträgerwagen gegossen werden. Das Hebezeug ist mit Industriegetriebeöl (SY1172-80) 200 gefüllt. Der Ölstand sollte regelmäßig überprüft und rechtzeitig ergänzt werden.
2.Drahtseil
Achten Sie auf den Drahtbruch des Drahtseils. Wenn ein Draht gebrochen ist, ein Strang gebrochen ist oder der Verschleiß den Schrottwert erreicht, sollte das Seil rechtzeitig durch ein neues ersetzt werden.
Schlinge
Streuer sollten regelmäßig überprüft werden.
Riemenscheibensatz
Überprüfen Sie vor allem den Verschleiß der Seilrille, ob der Rand Risse aufweist und ob die Rolle auf der Welle festsitzt.
Das Rad
Überprüfen Sie Felge und Profil regelmäßig und ersetzen Sie das Rad durch ein neues, wenn der Felgenbereich abgenutzt oder bis zu 10 % der Dicke gerissen ist.
Wenn der Durchmesserunterschied zwischen den beiden Antriebsrädern auf der Lauffläche D/600 überschreitet oder gravierende Kratzer auf der Lauffläche vorhanden sind, muss die Lauffläche neu poliert werden.
6.Bremse
Die Kontrolle sollte einmal pro Schicht erfolgen.
Die Bremse muss einwandfrei funktionieren und der Bolzen darf nicht feststecken. Der Bremsschuh muss richtig auf das Bremsrad passen und das Bremsschuhspiel muss beim Lösen der Bremse gleich sein.
7.Ursachen und vorbeugende Maßnahmen für Öllecks im Getriebe
Es gibt drei häufige Gründe für ein Austreten von Getriebeöl:
Aufgrund des unangemessenen Designs des Herstellers: Es gibt im Designprozess keine spezielle Entlüftung oder der Designfehler, z. B. eine zu kleine Entlüftung, führt zu einem internen und externen Druckungleichgewicht des Reduzierstücks und zu Leckagefehlern, was zu einem Schmierölleckagefehler des Reduzierstücks führt. Es kann auch sein, dass die Anschlussfläche des Reduzierstücks bei längerem Gebrauch nicht dicht verschlossen ist, was zu Leckagen führt.
Aufgrund des begrenzten technologischen Niveaus bei der Verarbeitung ist die Präzision der Kontaktfläche des Gehäuses unzureichend, was zu einer schlechten Dichtleistung und Öllecks führt.
Aufgrund unsachgemäßer Wartung durch den Bediener oder das Wartungspersonal im täglichen Gebrauch ist der Innendruck höher als der Außendruck und es ist zu viel Öl vorhanden. Außerdem sind die Befestigungselemente nicht festgezogen, was dazu führt, dass die Verbindungsfläche zwischen den beiden Kästen nicht präzise ist und Öl austritt.
Um Öllecks im Reduzierstück effektiv zu verhindern, sollte der Hersteller das Prozessniveau verbessern und das Designschema optimieren: Die Belüftungsvorrichtung kann der Abdeckung der Betankungsöffnung hinzugefügt werden, um sicherzustellen, dass der Innen- und Außendruck ausgeglichen und gleichmäßig ist. Gleichzeitig sollte im Designprozess die Prozessgenauigkeit zwischen den beiden Kästen verbessert werden, um Öllecks zu verhindern, die durch die Kontaktfläche verursacht werden. Gleichzeitig ist es im täglichen Gebrauch auch notwendig, gute Wartungsarbeiten durchzuführen und regelmäßig zu überprüfen, ob sich Belüftungsöffnung, Ölmenge, Kasten, Befestigungselemente usw. in einem normalen Zustand befinden.














