Einträger-Portalkran
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Einträger-Portalkran

Ein Einträger-Portalkran ist eine Art Hebezeug, das in verschiedenen Industrie- und Außenanwendungen zur Handhabung schwerer Lasten eingesetzt wird. Es besteht aus einem einzelnen horizontalen Balken (Träger), der von zwei Beinen getragen wird und auf Schienen oder Rädern läuft.
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Produkteinführung

Produktbeschreibung

 

Ein Einträger-Portalkran ist eine Art Hebezeug, das in verschiedenen Industrie- und Außenanwendungen zur Handhabung schwerer Lasten eingesetzt wird. Es besteht aus einem einzelnen horizontalen Balken (Träger), der von zwei Beinen getragen wird und auf Schienen oder Rädern läuft. Der Kran wird typischerweise auf Baustellen, Lagerhäusern, Werften und Fabriken für Aufgaben wie das Be- und Entladen und den Transport schwerer Materialien eingesetzt.

Ein Einträger-Portalkran ist mit einem einzigen Träger ausgestattet, was ihn im Vergleich zu Doppelträger-Portalkranen leichter und kostengünstiger macht. Ideal für mittelschwere Hebeaufgaben. Hergestellt aus hochfestem Stahl, der eine robuste Unterstützung für schwere Lasten bietet ist so konzipiert, dass es rauen Außenumgebungen und intensiver Nutzung standhält.

Ein Einzelträger-Portalkran kann individuell angepasst werden, um spezifische Anforderungen an Tragfähigkeit und Spannweite zu erfüllen. Er eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungen wie Materialtransport im Freien, Be- und Entladen von Containern und Transport schwerer Ausrüstung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Einträger-Portalkran ein unverzichtbares Ausrüstungsstück für Branchen ist, die eine mittlere Tragfähigkeit im Freien oder in halbgeschlossenen Umgebungen erfordern. Seine Kombination aus Kosteneffizienz, Zuverlässigkeit und betrieblicher Flexibilität macht es zu einer beliebten Wahl für eine Vielzahl von Anwendungen.

Kernkomponenten: Getriebe, Motor, Getriebe, Pumpe

Herkunftsort: Henan, China

Garantie: 1 Jahr

Gewicht (kg): 86000 kg

Video-Ausgangskontrolle: Wird bereitgestellt

Maschinentestbericht: Zur Verfügung gestellt

Farbe: Anforderung

Arbeitspflicht: A 5/A 6/A 7

Stromversorgung: Kundenspezifisch

Kranmerkmal: Hohe Effizienz

Steuermethode: Kabine

Hebemechanismus: Elektrischer Wagen

Geschwindigkeit: VVVF VFD (Frequenzumrichter)

Wagenschienentyp: 43 kg/m

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Bilder & Komponenten

 

1.Hauptlicht

1) Der kastenförmige Hauptträger ist aus Stahlplatten geschweißt, weist eine hohe Steifigkeit und Tragfähigkeit auf und wird häufig in Kränen mit größeren Spannweiten verwendet. Der I-Träger-Hauptträger verwendet I-Träger als Hauptmaterial, hat einen einfachen Aufbau und niedrige Kosten und eignet sich für kleinere Spannweiten und leichte Hebeaufgaben.

2) Der Hauptträger ist ein einzelner Trägerkörper, der die Beine auf beiden Seiten überspannt. Hebezeuge wie elektrische Hebezeuge laufen unter oder seitlich des Hauptträgers über Schienen und eignen sich für kleine und mittlere Hebevorgänge. Unter oder an der Seite des Hauptträgers ist eine Laufschiene für die horizontale Bewegung des elektrischen Hebezeugs oder der elektrischen Laufkatze vorgesehen. Die Ebenheit und Verschleißfestigkeit der Raupenkette ist entscheidend für die Betriebsstabilität der Ausrüstung. Der Hauptträger ist mit angemessener Mechanik konstruiert, um eine gleichmäßige Spannungsverteilung beim Heben zu gewährleisten, Verformungs- und Spannungskonzentrationsbereiche zu reduzieren und die Lebensdauer zu erhöhen.

3) Der Hauptträger besteht in der Regel aus hochfestem Stahl, um seine Tragfähigkeit und Biegefestigkeit zu gewährleisten. Zu den häufig verwendeten Stahlmodellen gehören Q235B oder Q345B, und die konkrete Wahl hängt von den Tragfähigkeitsanforderungen und der Arbeitsumgebung des Krans ab. Die Auslegungstragfähigkeit des Hauptträgers bestimmt die Nenntragfähigkeit des Krans, die in der Regel entsprechend den Einsatzanforderungen ausgelegt und überprüft wird. Die Steifigkeit des Hauptträgers bestimmt den Grad der Verformung des Krans beim Heben schwerer Gegenstände und sorgt so für einen reibungslosen Betrieb unter Last.

 

Hebesystem

Das Hebesystem eines Einträger-Portalkrans ist darauf ausgelegt, Hebeaufgaben effizient zu bewältigen und gleichzeitig Sicherheit, Stabilität und Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Die verschiedenen Komponenten arbeiten zusammen, um Lasten unterschiedlicher Kapazität in industriellen Umgebungen wie Baustellen, Lagerhäusern oder Versandhöfen zu heben, zu bewegen und abzusenken.

Motor: Der Motor des Hubsystems eines Einträger-Portalkrans ist eine entscheidende Komponente, die für das Heben und Senken der Last verantwortlich ist. Dieser Motor ist typischerweise mit einer Trommel oder einem Getriebesystem verbunden, das wiederum den Hebemechanismus bewegt.

Untersetzungsgetriebe: Das Untersetzungsgetriebe (oder Getriebe) in einem Hebesystem eines Einträger-Portalkrans spielt eine entscheidende Rolle bei der Übertragung und Steuerung der Kraft vom Motor zum Hebemechanismus des Krans. Es passt Geschwindigkeit und Drehmoment an, um ein effizientes Heben und Bewegen von Lasten zu gewährleisten.

Trommel: Die Trommel des Hebesystems in einem Einträger-Portalkran ist eine entscheidende Komponente, die für das Auf- und Abwickeln des Hebeseils oder -kabels verantwortlich ist, das zum Heben und Senken der Last verwendet wird. In Verbindung mit dem Hebemechanismus sorgt es für die nötige Bewegung zum Heben schwerer Gegenstände.

Drahtseil: Das Drahtseil im Hubsystem eines Einträger-Portalkrans spielt eine entscheidende Rolle für den Betrieb und die Sicherheit des Krans. Das Drahtseil ist für das Heben und Senken der Last zuständig. Es verbindet den Hebemechanismus (Haken oder Hebevorrichtung) mit der Trommel oder Winde. Es muss über eine hohe Zugfestigkeit verfügen, um schwere Lasten tragen zu können, ohne zu brechen oder sich übermäßig zu dehnen.

Flaschenzug: Ein Flaschenzug im Hebesystem eines Einträger-Portalkrans ist eine wichtige Komponente zur Führung und Unterstützung der Hebeseile oder -kabel. Diese Riemenscheiben helfen bei der Bewältigung der Last, reduzieren den Verschleiß der Kabel und sorgen für einen reibungslosen Betrieb des Hebemechanismus des Krans.

Hebevorrichtung: Die Hebevorrichtung eines Einträger-Portalkrans (oft als „Hebezeug“ oder „Hebemechanismus“ bezeichnet) ist eine entscheidende Komponente, die für das eigentliche Heben, Senken und Transportieren der Last verantwortlich ist. Die Hebevorrichtung eines Einträger-Portalkrans ist eine Kombination verschiedener miteinander verbundener Komponenten, die zusammenarbeiten, um Lasten sicher und effizient zu heben und zu bewegen. Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten und Ausfällen vorzubeugen, sind eine ordnungsgemäße Wartung und regelmäßige Inspektion dieser Teile unerlässlich.

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3.EndeWagen

1) Der „Endträger“ eines Einträger-Portalkrans bezieht sich auf den Teil des Krans, der den Träger trägt und ihm ermöglicht, sich entlang der Kranschienen zu bewegen. Es ist eine entscheidende Komponente im Portalkransystem, da es die Räder oder Rollen beherbergt, die es dem Kran ermöglichen, horizontal über ein bestimmtes Gleis- oder Schienensystem zu fahren, normalerweise auf dem Boden oder an der Spitze eines Bauwerks.

2) Räder oder Rollen sind am Kopfträger montiert und erleichtern die Bewegung des Krans entlang seiner Schienen. Die Räder können motorisiert oder manuell gesteuert sein. Der Antriebsmechanismus (z. B. Elektromotor, Getriebe und Kupplung) hilft beim Bewegen des Endwagens entlang der Schiene. Es steuert die horizontale Bewegung des Krans. Der Endträger ist typischerweise eine robuste, geschweißte Stahlkonstruktion, die den Träger und die Lasten trägt, die der Kran bewegen soll. Diese Struktur gewährleistet die Stabilität des Krans während des Betriebs. Der Kopfträger ist häufig in das Gesamtsteuerungssystem des Krans integriert, zu dem eine Fernbedienung, eine Bedienerkabine oder automatisierte Steuermechanismen gehören können. Der Kopfträger hilft bei der Übertragung der Lasten des Krans und sorgt für die nötige Stabilität, um ein Umkippen zu verhindern und so Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten Betrieb.

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4. Kranfahrmechanismus

1) Funktionsprinzip

Motorstart: Der Bediener startet den Motor über das Steuerungssystem und der Motor beginnt zu laufen.

Untersetzungsbetrieb: Der Motor reduziert die Drehzahl über das Untersetzungsgetriebe und erhöht das Ausgangsdrehmoment.

Raddrehung: Die Kraft wird über die Übertragungsvorrichtung auf das Rad übertragen und das Rad rollt entlang der Schiene, um die seitliche Bewegung des Krans zu erreichen.

Fahrsteuerung: Der Bediener kann die Geschwindigkeit und Richtung des Krans manuell oder über das elektronische Steuerungssystem anpassen, um unterschiedlichen Betriebsanforderungen gerecht zu werden.

2) Funktionsmerkmale

Bewegung und Mobilität: Horizontale Bewegung: Der Kranfahrmechanismus sorgt für die horizontale Bewegung des gesamten Krans entlang einer definierten Bahn, typischerweise entlang von Schienen oder Gleisen, die auf dem Boden oder auf erhöhten Strukturen verlegt sind.

Antriebssystem: Elektromotor: Die Bewegung wird im Allgemeinen durch Elektromotoren angetrieben, bei denen es sich je nach Krankonstruktion und Anforderungen um Wechsel- oder Gleichstrommotoren handeln kann.

Lastverteilung: Die Räder sind so angeordnet, dass eine gleichmäßige Lastverteilung entlang der Ketten gewährleistet ist, um Überlastung oder übermäßigen Verschleiß bestimmter Teile zu vermeiden.

Gleisausrichtung und Stabilität: Gleis oder Schiene: Der Fahrmechanismus des Krans wird von Gleisen oder Schienen getragen, die auf dem Boden oder entlang der Struktur installiert sind. Diese Schienen führen den Kran in einer geraden Linie und sorgen für die richtige Ausrichtung.

 

5.Trolley-Fahrmechanismus

Arbeitsprinzip

Antriebsmechanismus: Die Bewegung des Wagens wird durch einen Elektromotor angetrieben, der mit einem Getriebemechanismus verbunden ist. Der Motor überträgt Kraft auf die Räder oder Rollen des Wagens, wodurch diese rotieren und den Wagen entlang des Balkens bewegen. Geführte Bewegung: Der Wagen wird durch Schienen oder Laufräder entlang des Balkens geführt, wodurch sichergestellt wird, dass die Bewegung gerade und kontrolliert bleibt. Die Radbaugruppen umfassen typischerweise eine Kombination aus Antriebsrädern und Leiträdern (nicht angetrieben). Richtungs- und Geschwindigkeitssteuerung: Der Elektromotor wird normalerweise über einen Frequenzumrichter (VFD) oder ein Wechselstromgeneratorsystem gesteuert, das es dem Bediener ermöglicht, die Geschwindigkeit anzupassen Geschwindigkeit und Richtung der Laufkatze. Die Fahrtrichtung wird durch Umkehren der Polarität des Motors gesteuert, und die Geschwindigkeit kann je nach Konfiguration des Krans über den Frequenzumrichter oder durch Umschalten der Gänge angepasst werden. Lasthandhabung: Die Laufkatze ist normalerweise an der Hebevorrichtung befestigt Mechanismus (Hebezeug), das sich vertikal bewegt. Während sich der Wagen entlang des Trägers bewegt, kann der Haken oder die Last, die er trägt, präzise über der gewünschten Stelle positioniert werden.

Funktion

Horizontale Bewegung der Laufkatze: Die Hauptfunktion des Laufkatzenfahrmechanismus besteht darin, die Laufkatze entlang der Länge des Kranträgers zu bewegen (horizontale Bewegung). Dadurch kann der Kran die Last präzise an verschiedenen Stellen entlang der Trägerspannweite positionieren.

Heben und Positionieren von Lasten: Während sich der Wagen entlang des Trägers bewegt, trägt er den Hebemechanismus (z. B. einen Haken oder eine Hebevorrichtung), um die Last an verschiedenen Punkten anzuheben, abzusenken und zu positionieren. Diese Bewegung ermöglicht eine präzise Platzierung der Last an verschiedenen Stellen des Schienensystems des Krans.

Unterstützung beim Lasthandling: Der Wagen sorgt dafür, dass die Last kontrolliert und ausgewogen transportiert wird. Dies trägt dazu bei, schwingende oder instabile Bewegungen zu verhindern, die zu Unfällen oder Schäden am Kran und der Last führen könnten.

Kontrollierte Geschwindigkeit und reibungsloser Betrieb: Der Fahrmechanismus bietet die Möglichkeit, die Geschwindigkeit und die reibungslose Bewegung des Wagens zu steuern. Dies ist für eine sichere und effiziente Lastenhandhabung unerlässlich, insbesondere beim Umgang mit schweren oder empfindlichen Lasten.

 

6. Kranrad

Das Kranrad eines Einträger-Portalkrans ist eine entscheidende Komponente, die dabei hilft, die Bewegung des Krans entlang seiner Schiene zu unterstützen und zu führen. Es besteht typischerweise aus einem Satz Räder, die am Rahmen des Krans befestigt sind und es der gesamten Portalstruktur ermöglichen, sich horizontal über den Arbeitsbereich zu bewegen.

Die Räder bestehen oft aus hochwertigem Stahl oder geschmiedetem Stahl, um schweren Lasten standzuhalten und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Die Räder haben normalerweise eine Flanschkonstruktion, um den Kran auf der Spur zu halten und eine reibungslose und kontrollierte Bewegung entlang des Trägers zu gewährleisten. Die Räder müssen so ausgelegt sein, dass sie das gesamte Gewicht des Portalkrans, einschließlich Kranrahmen, Hebezeug und der zu hebenden Last, tragen können.

Kranräder sind mit Lagern ausgestattet, um die Reibung zu reduzieren und die Bewegungseffizienz zu verbessern. Je nach Ausführung können sie Rollenlager, Pendellager oder Kegelrollenlager haben. Die Größe und Abmessungen der Räder richten sich nach dem Gesamtgewicht des Krans und seiner Tragfähigkeit. Für schwerere Kräne werden in der Regel größere Räder verwendet. Die Räder müssen mit der Art der Schiene oder des Schienensystems kompatibel sein, die für den Kran verwendet wird, unabhängig davon, ob es sich um eine Standardschiene oder eine kundenspezifische Schiene handelt.

Funktion:

Bewegung: Kranräder ermöglichen eine horizontale Bewegung des Krans entlang des Trägers und die Bewegung des Hebezeugs an verschiedene Orte.

Lastverteilung: Die Räder verteilen die Last des Krans und der angehobenen Last über das Schienensystem und tragen so dazu bei, eine übermäßige Belastung einzelner Teile zu vermeiden.

Bei einem Einträger-Portalkran bewegen sich die Räder normalerweise entlang eines einzelnen horizontalen Trägers, der Teil einer größeren Portalstruktur ist, und der Kran kann einen Bereich durchqueren, um schwere Gegenstände effizient anzuheben und zu bewegen.

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7. Kranhaken

Der Kranhaken eines Einträger-Portalkrans ist eine wichtige Komponente zum Heben und Senken von Lasten. Der Kranhaken eines Einträger-Portalkrans ist für die Fähigkeit des Krans, Lasten sicher und effizient zu heben, von entscheidender Bedeutung. Für einen sicheren Kranbetrieb ist es wichtig, sicherzustellen, dass es sich um den richtigen Typ handelt und ordnungsgemäß gewartet wird.

Funktion des Kranhakens:

Heben von Lasten: Der Kranhaken ist der Teil, der direkt mit der Last interagiert. Es wird zum Heben und Senken schwerer Gegenstände verwendet, indem es an Schlingen, Ketten oder anderen Anschlagmitteln befestigt wird.

Sicherheit: Es muss über einen sicheren Befestigungspunkt für verschiedene Hebevorrichtungen verfügen, um sicherzustellen, dass die Last während des Transports sicher bleibt.

Designmerkmale:

Form: Der Haken hat typischerweise ein gebogenes, C-förmiges Design mit einer großen Öffnung zum Einhängen in Hebeschlingen oder andere Anschlagmittel. Es kann über eine Verriegelung oder einen Sicherheitsmechanismus verfügen, um ein versehentliches Lösen der Last zu verhindern.

Material: Kranhaken werden im Allgemeinen aus hochfestem Stahl hergestellt, um sicherzustellen, dass sie den hohen Belastungen und Belastungen beim Heben standhalten.

Größe: Die Größe des Hakens hängt von der Tragfähigkeit des Portalkrans ab. Bei schwereren Kränen werden größere und robustere Haken verwendet.

Arten von Haken:

Einfacher Haken: Dies ist das einfachste Design, nur ein gebogener Stahlhaken ohne zusätzliche Funktionen.

Sicherheitshaken: Verfügt über einen Verriegelungsmechanismus oder eine Verriegelung, um zu verhindern, dass der Haken die Last unerwartet freigibt.

Drehhaken: Ermöglicht eine gewisse Drehbewegung, um die Positionierung und Ausrichtung der Last zu erleichtern.

Doppelhaken: Wird für schwerere Lasten verwendet und besteht aus zwei Haken, die so positioniert sind, dass die Last gleichmäßig verteilt wird.

Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit ist eine regelmäßige Inspektion auf Risse, Abnutzung und Verformung wichtig. Wenn ein Haken deutliche Abnutzungserscheinungen aufweist, muss er möglicherweise ersetzt werden. Manchmal ist eine Schmierung erforderlich, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, insbesondere bei schwenkbaren oder rotierenden Hakentypen. Die Tragfähigkeit des Hakens muss der Nenntragfähigkeit des Krans entsprechen oder diese überschreiten. Der Haken wird normalerweise nach Größe, Material und Design für bestimmte Gewichtsbereiche bewertet.

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Motor

Der Motor eines Einträger-Portalkrans spielt eine entscheidende Rolle beim Antrieb der Hebe-, Fahr- und manchmal auch Schwenkmechanismen des Krans.

Motortyp

1. Hubmotor

Funktion: Antrieb des Hebemechanismus (Hebezeug) zum Heben und Senken von Lasten.

Typ: Typischerweise wird für diese Funktion ein Elektromotor verwendet. Zu den gängigen Optionen gehören Wechselstrommotoren (Asynchronmotoren) oder Gleichstrommotoren, je nach Bedarf an präziser Drehzahlregelung.

Nennleistung: Hängt von der Tragfähigkeit und Hubgeschwindigkeit des Krans ab. Generell sind Hubmotoren für ein hohes Drehmoment ausgelegt.

Steuerung: Oft gepaart mit einem VFD (Variable Frequency Drive) für sanfte Geschwindigkeitsregelung und Energieeffizienz.

2. Fahrmotor

Funktion: Antrieb des Krans entlang der Portalschiene (horizontale Bewegung).

Typ: In der Regel Wechselstrom-Induktionsmotoren, für eine präzisere Steuerung oder höhere Leistung kann jedoch auch ein Gleichstrommotor oder ein Servomotor verwendet werden.

Nennleistung: Variiert je nach Last und erforderlicher Fahrgeschwindigkeit. Bei größeren Kränen verfügt der Fahrmotor möglicherweise über eine höhere Nennleistung, um schwere Lasten mit höheren Geschwindigkeiten zu bewegen.

Steuerung: Oft in einen Frequenzumrichter oder Softstarter integriert, um die Geschwindigkeit anzupassen und den Motor vor Überlastung zu schützen.

3. Schwenkmotor (optional für Krane mit Rotation)

Funktion: Ermöglicht die Drehung des Hebewerks oder der gesamten Krankonstruktion, wenn der Kran für eine Drehung ausgelegt ist.

Typ: Typischerweise ein Servomotor oder Wechselstrommotor mit Getriebe.

Steuerung: Ähnlich wie Fahrmotoren können Schwenkmotoren über einen VFD verfügen, um eine genaue Steuerung von Geschwindigkeit und Drehmoment zu ermöglichen.

Motorschutz und Funktionen

Überlastschutz: Unverzichtbar, um ein Durchbrennen des Motors bei übermäßiger Belastung zu verhindern.

Thermoschutz: Verhindert eine Überhitzung des Motors.

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Ton- und Lichtalarmsystem und Endschalter

1) Ton- und Lichtalarmsystem

Akustischer Alarm: Typischerweise wird eine laute Sirene oder ein Summer verwendet, um einen klaren, aufmerksamkeitserregenden Ton zu erzeugen. Zu den üblichen Tönen gehören kontinuierliche oder intermittierende Pieptöne oder eine Hupe. Sie wird ausgelöst, wenn der Kran anfängt oder stoppt, sich zu bewegen, oder wenn ein Sicherheitsfehler vorliegt wird erkannt.

Lichtalarm:

Ein blinkendes Licht, das häufig am Kran montiert ist, wird verwendet, um Änderungen im Kranstatus zu signalisieren. Das Licht kann rot, gelb oder grün sein, wobei verschiedene Farben unterschiedliche Status anzeigen.

Rotes Licht könnte auf ein kritisches Problem hinweisen oder darauf, dass der Kran in Bewegung ist.

Gelbes/gelbes Licht könnte darauf hinweisen, dass Vorsicht geboten ist oder dass sich der Kran einer Position nähert, an der er anhalten sollte.

Grünes Licht kann auf einen sicheren Betrieb hinweisen oder darauf, dass der Kran im Leerlauf ist.

2) Endschalter

Funktion der Endschalter:

Überlaufschutz: Endschalter stoppen die Bewegung des Krans, sobald er seine maximale oder minimale Weggrenze erreicht. Wenn beispielsweise die Laufkatze das Ende des Trägers erreicht oder das Hebezeug seine höchste oder niedrigste Position erreicht, sorgt der Endschalter dafür, dass die weitere Bewegung angehalten wird. Typ: Der obere Endschalter wird verwendet, um den Betrieb des Krans zu begrenzen, wenn er sich in dieser Position befindet auf die maximale Höhe angehoben werden, um zu verhindern, dass die Hubteile mit der Decke oder anderen Hindernissen kollidieren. Der untere Endschalter dient dazu, den Betrieb des Krans zu begrenzen, wenn er in die unterste Position abgesenkt wird, um Schäden an der Ausrüstung oder Herabfallen von Material zu vermeiden. Der seitliche Endschalter dient zur Begrenzung der seitlichen Bewegung der Laufkatze, um den stabilen Betrieb des Krans auf der Schiene zu gewährleisten.

Arten von Endschaltern:

Mechanische Endschalter: Dies sind die gebräuchlichsten Schalter, bei denen ein mechanischer Aktuator zum Öffnen oder Schließen elektrischer Kontakte verwendet wird, wenn das bewegliche Teil den Schalter physisch berührt.

Näherungsgrenzschalter: Diese nutzen magnetische oder induktive Sensoren, um die Position eines Zielobjekts ohne physischen Kontakt zu erkennen, was für eine längere Lebensdauer und weniger Wartungsaufwand sorgt.

Drehgrenzschalter: Werden zur Überwachung der Drehung von Teilen wie der Laufkatze oder der Hubtrommel des Krans verwendet.

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10.Sicherheitseinrichtungen

1. Überlastschutzgerät

Zweck: Verhindert, dass der Kran Lasten hebt, die seine Nennkapazität überschreiten.

2. Endschalter

Zweck: Verhindert, dass sich der Kran über die vorgesehenen Bewegungsgrenzen hinaus bewegt.

3. Not-Aus (E-Stop)

Zweck: Bietet eine schnelle Möglichkeit, den gesamten Kranbetrieb im Notfall zu stoppen.

4. Anti-Sway-System

Zweck: Reduziert die Pendelbewegung der Last beim Heben und Fahren und verbessert so die Sicherheit und Präzision.

5. Bremssystem

Zweck: Gewährleistet ein kontrolliertes und sicheres Anhalten des Krans und verhindert unbeabsichtigte Bewegungen.

6. Warnleuchten und Alarme

Zweck: Warnt Arbeiter in der Nähe und den Kranführer vor möglichen Gefahren.

7. Kranlastanzeige

Zweck: Zeigt die aktuell angehobene Last an, um sicherzustellen, dass sie sich innerhalb sicherer Grenzen befindet.

8. Rotationsbegrenzer

Zweck: Verhindert, dass sich der Kran zu weit dreht, was zu Schäden oder Instabilität führen kann.

9. Windgeschwindigkeitsüberwachungssystem

Zweck: Stellt sicher, dass der Kranbetrieb bei unsicheren Wetterbedingungen unterbrochen wird.

10. Notstromversorgung

Zweck: Stellt bei einem Stromausfall Strom bereit, um ein sicheres Herunterfahren oder Bewegen in eine sichere Position zu ermöglichen.

11. Elektrische Sicherheitsabschaltungen

Zweck: Verhindert elektrische Gefahren wie Kurzschlüsse oder Störungen.

12. Fahrersicherheitskabine

Zweck: Schützt den Kranführer vor möglichen Gefahren während des Betriebs.

13. Strukturüberwachung

Zweck: Überwacht den strukturellen Zustand des Krans und identifiziert potenzielle Probleme.

14. Inspektions- und Wartungsanzeigen

Zweck: Warnt den Bediener, wenn routinemäßige Wartungsarbeiten oder Inspektionen fällig sind.

15. Fuß-/Handschutzgeräte

Zweck: Gewährleistung der Sicherheit von Bedienern und Arbeitern bei Arbeiten am oder in der Nähe des Krans.

11.Steuermodus

1. Manuelle Steuerung (Kabinensteuerung)

Bedienerstation: Der Kran wird manuell von einer Steuerkabine am Kran oder von einem Fernbedienfeld aus bedient.

Funktionen: Der Bediener steuert die Bewegung des Portals, des Hebezeugs, der Laufkatze und andere Funktionen mithilfe von Joysticks, Tasten oder Hebeln.

2. Funkfernbedienung

Drahtlose Steuerung: Der Bediener nutzt eine Handfunkfernbedienung, um den Kran aus der Ferne zu bedienen.

Funktionen: Die Fernbedienung verfügt typischerweise über Tasten oder Joysticks zur Steuerung von Bewegungen wie Heben, Senken und Bewegen des Krans entlang der Gleise.

3. Automatische Steuerung (vollautomatische Systeme)

Automatisierte Vorgänge: In diesem Modus kann der Kran Vorgänge automatisch ausführen, z. B. das Bewegen einer Last von einem Punkt zu einem anderen, ohne dass ein manueller Eingriff erforderlich ist.

Funktionen: Die Bewegungen des Krans werden durch ein vorprogrammiertes Logiksystem gesteuert, das häufig Sensoren, Kameras und andere Überwachungsinstrumente nutzt, um Genauigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

4. Halbautomatische Steuerung

Bedienerunterstützung: Der Kran kann teilweise automatisiert werden, was bedeutet, dass der Bediener den Kran führen kann, bestimmte Aktionen (wie das Heben oder Positionieren von Lasten) jedoch automatisiert sind.

Funktionen: Dieser Modus beinhaltet häufig voreingestellte Routinen oder automatisierte Sicherheitsfunktionen, der Bediener muss jedoch möglicherweise dennoch während des Betriebs bestimmte Anpassungen vornehmen.

5. Anhängersteuerung

Kabelgebundene Steuerung: Zur Steuerung des Krans wird ein Anhänger (häufig an einem Kabel befestigt) verwendet. Dank des Anhängers kann der Bediener in der Nähe des Krans stehen und hat so eine bessere Sicht und Kontrolle.

Funktionen: Ähnlich der manuellen Steuerung, jedoch mit dem zusätzlichen Vorteil, dass sich der Bediener innerhalb eines bestimmten Bereichs frei bewegen kann, um den Kran zu bedienen.

6. Lastpendelkontrolle/Anti-Sway-Kontrolle

Laststabilisierung: Einige moderne Krane verfügen über integrierte Lastpendelkontrollsysteme, die dazu beitragen, Lastschwankungen während des Betriebs zu reduzieren.

Funktionen: Durch die automatische Anpassung der Kranbewegungen verhindert das Steuerungssystem, dass die Last übermäßig schwankt, und erhöht so die Sicherheit und Präzision.

7. Brücken- und Trolleysteuerung

Unabhängige oder kombinierte Steuerung: Der Bediener kann die Bewegung der Brücke (horizontale Richtung) und der Laufkatze (vertikale Richtung) je nach Krankonstruktion separat oder kombiniert steuern.

Funktionen: Dies ermöglicht eine genaue Steuerung der Positionierung und Handhabung von Lasten durch den Kran und stellt so einen reibungslosen Betrieb auf engstem Raum oder bei spezifischen Lastanforderungen sicher.

8. Joystick-Steuerung

Präzise Steuerung: Joysticks oder andere Präzisionssteuerungen (wie Knöpfe oder Touchpads) werden in fortschrittlicheren Systemen häufig für feinere, sanftere Bewegungen verwendet.

Funktionen: Ermöglicht dem Bediener die Feinabstimmung der Kranbewegungen in Echtzeit, wird typischerweise in Kabinen- oder Fernbedienungskonfigurationen verwendet.

Eignung: Am besten für hochpräzise Aufgaben geeignet, bei denen die Bewegung des Krans sehr spezifisch sein muss.

9. SPS-Integration (Programmable Logic Controller).

Erweiterte Steuerung: Viele moderne Portalkrane verwenden ein SPS-System zur Steuerung aller Aspekte des Kranbetriebs und ermöglichen so eine hochautomatisierte und präzise Aufgabenverwaltung.

Funktionen: SPS-Systeme ermöglichen automatisierte Prozesse, Echtzeitüberwachung und Integration in umfassendere Logistik- oder Industriesteuerungssysteme.

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Skizzieren

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Haupttechnisch

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Vorteile

 

1. Kosteneffizienz

Geringere Anfangsinvestition: Im Vergleich zu Doppelträger-Portalkranen erfordern Einzelträgerkrane weniger Material und Arbeitsaufwand, was sie kostengünstiger macht.

Reduzierte Wartungskosten: Das einfachere Design führt zu weniger Komponenten, was sich in geringeren Wartungs- und Reparaturkosten niederschlägt.

2. Einfacheres Design

Leichte Struktur: Die leichtere Konstruktion reduziert die Belastung der Tragkonstruktion und ermöglicht so den Einbau in Bereichen mit begrenzter Tragfähigkeit.

Einfache Installation: Das unkomplizierte Design des Krans ermöglicht eine schnellere und einfachere Montage und Demontage.

3. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Platzeffizienz: Einträger-Portalkrane sind ideal für Umgebungen mit begrenztem Platzangebot, da sie weniger Kopf- und Bodenfläche beanspruchen.

Breites Anwendungsspektrum: Geeignet für den Innen- und Außenbereich, den Lastentransport in Werkstätten, Lagerhallen, auf Baustellen und auf Werften.

4. Einfache Bedienung

Benutzerfreundliche Steuerung: Betreiber empfinden Einträger-Portalkrane aufgrund ihrer Einfachheit und weniger komplexen Mechanismen häufig als einfacher zu bedienen.

Reibungslose Handhabung: Diese Kräne sind für mittlere Lasten ausgelegt und gewährleisten einen effizienten und präzisen Materialtransport.

5. Vielseitigkeit

Anpassbare Optionen: Sie können an spezifische Anforderungen angepasst werden, beispielsweise an Tragfähigkeit, Spannweite und Hubhöhe.

Mobilität: Bestimmte Einträger-Portalkrane sind mit Rädern oder Raupen ausgestattet, was einen einfachen Standortwechsel innerhalb einer Baustelle ermöglicht.

6. Energieeffizienz

Geringerer Stromverbrauch: Der kleinere Motor und die leichte Bauweise führen zu einem geringeren Energieverbrauch im Vergleich zu größeren, komplexeren Kränen.

7. Sicherheit

Verbesserte Stabilität für leichte bis mittlere Lasten: Entwickelt für den sicheren Umgang mit mittelschweren Lasten, wodurch das Risiko einer Überlastung verringert wird.

 

Anwendung

 

1. Fertigungs- und Montagewerkstätten

Wird zum Heben und Bewegen schwerer Komponenten während Fertigungs- und Montageprozessen verwendet.

Häufig in Branchen wie der Automobil-, Maschinen- und Geräteherstellung.

2. Lagerhaltung und Logistik

Geeignet zum Be- und Entladen von Waren in Lagerhallen, insbesondere dort, wo der Platz begrenzt ist oder nicht für permanente Laufkräne geeignet ist.

Hilft bei der effizienten Organisation und dem Transport von Waren.

3. Baustellen

Wird für die Handhabung von Baumaterialien wie Stahlträgern, Betonblöcken und anderen schweren Bauteilen verwendet.

Aufgrund seiner Tragbarkeit ist es eine ausgezeichnete Wahl für den vorübergehenden Einsatz bei Bauprojekten.

4. Werften und Häfen

Ideal zum Heben und Bewegen von Schiffsteilen, Containern und schweren Lasten in Werften und Werften.

Wird häufig in Wartungs- und Montagebereichen eingesetzt, wo Präzision und Mobilität von entscheidender Bedeutung sind.

5. Wartung und Reparatur

Perfekt für Werkstätten, die gelegentliches Heben erfordern, z. B. bei der Motorreparatur oder Gerätewartung.

Oft mit einem Hebezeug für präzise Bewegung und Positionierung ausgestattet.

6. Materialhandhabung im Freien

Wird häufig auf Lagerplätzen für Materialien wie Stahl, Bauholz oder Rohre verwendet.

Witterungsbeständige Modelle können den Außenbedingungen effektiv gewachsen sein.

7. Leichte und mittelschwere Industriebetriebe

Wird häufig in Branchen eingesetzt, die leichte bis mittlere Tragfähigkeiten erfordern, z. B. in der Textilindustrie, in der Lebensmittelverarbeitung und in der Elektronikmontage.

 

KranProduktion Verfahren

 

1. Design und Planung

Anforderungsanalyse: Identifizieren Sie Kundenanforderungen wie Tragfähigkeit, Spannweite, Höhe und Arbeitsumgebung. Konzeptionelles Design: Erstellen Sie ein konzeptionelles Layout des Krans, einschließlich Hauptträger, Beine, Hebezeug, Laufkatze und Endträger. Detaillierte Konstruktion: Verwendung CAD-Software zur Entwicklung detaillierter technischer Zeichnungen und Spezifikationen.Materialauswahl: Wählen Sie Materialien wie hochwertigen Baustahl und andere Komponenten basierend auf Festigkeit, Haltbarkeit und Umgebungsbedingungen aus.Genehmigung und Dokumentation: Entwürfe abschließen und zur Kundengenehmigung und zur Regulierung einreichen Einhaltung.

2. Beschaffung von Rohstoffen

Beziehen Sie Baustahlplatten, H-Träger, elektrische Komponenten, Motoren und Hebezeuge von zertifizierten Lieferanten. Überprüfen Sie die Rohstoffe auf Einhaltung der Qualitätsstandards.

3. Herstellung

Schneiden: Verwenden Sie CNC-Maschinen, Plasmaschneider oder Laserschneidmaschinen, um Stahlkomponenten zu formen. Schweißen: Schweißen Sie Komponenten wie Hauptträger, Beine und Stützen mit automatischen oder manuellen Schweißmethoden. Stellen Sie eine hochwertige Schweißung gemäß ISO- oder ASME-Standards sicher. Bearbeitung: Bearbeiten Sie kritische Komponenten wie Schienen oder Verbindungen mit präzisen Toleranzen. Vormontage: Montieren Sie Komponenten vorübergehend, um die Ausrichtung zu überprüfen und die richtige Passung sicherzustellen.

4. Qualitätsprüfung (Fertigungsphase)

Führen Sie zerstörungsfreie Prüfungen (NDT) an Schweißnähten durch, z. B. Ultraschall- oder Röntgenprüfungen. Maßprüfungen zur Überprüfung von Designspezifikationen. Materialhärte- und Zugfestigkeitsprüfungen, falls erforderlich.

5. Oberflächenbehandlung

Kugelstrahlen: Stahloberflächen reinigen, um Rost zu entfernen und die Lackhaftung zu verbessern. Grundierung und Lackierung: Korrosionsschutzgrundierung und letzte Farbschichten auftragen. Verwenden Sie witterungsbeständige Beschichtungen für Außenkräne.

6. Elektrische und mechanische Montage

Installieren Sie elektrische Systeme wie Motoren, Kabel und Steuertafeln. Befestigen Sie Hebezeuge, Laufkatzen und andere mechanische Komponenten an der Hauptstruktur. Bringen Sie Endschlitten und Räder an und sichern Sie sie.

7. Endmontage

Montieren Sie alle Hauptkomponenten, einschließlich Hauptträger, Stützbeine, Hebezeug und Endwagen. Installieren Sie die Portalschienen und richten Sie sie aus, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

8. Prüfung und Kalibrierung

Führen Sie Belastungstests durch, um die Tragfähigkeit zu überprüfen und die Sicherheit zu gewährleisten. Führen Sie Betriebstests durch, einschließlich der Bewegung von Hebezeugen und Laufkatzen, Bremssystemen und Geschwindigkeitssteuerungen. Kalibrieren Sie elektronische Systeme auf Genauigkeit und Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.

9. Verpackung und Lieferung

Zerlegen Sie bei Bedarf große Komponenten, um den Transport zu erleichtern. Verpacken Sie die Komponenten sicher, um Schäden während des Transports zu vermeiden. Stellen Sie eine detaillierte Installationsanleitung und eine Ersatzteilliste bereit.

10. Installation und Inbetriebnahme

Installieren Sie den Kran am Standort des Kunden und stellen Sie dabei eine ordnungsgemäße Ausrichtung und sichere Verankerung sicher. Führen Sie Tests vor Ort durch, einschließlich Endlast- und Sicherheitstests. Bieten Sie Betriebsschulungen für das Personal des Kunden an.

11. Kundendienst

Bieten Sie routinemäßige Wartungsdienste und technischen Support an. Stellen Sie Ersatzteile und Upgrades basierend auf den Kundenanforderungen bereit.

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Workshop-Ansicht:

Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und der Automatisierungsgrad der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.

 

 

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