Portalkran für 40-Fuß-Versandcontainer
Produktbeschreibung
Was ist ein 40-Fuß-Containerportalkran?
Es handelt sich um einen Portalkran, der speziell für das Heben, Bewegen und Stapeln von Standard-Transportcontainern mit einer Länge von 12,2 Metern (40 Fuß) entwickelt wurde. Sein Hauptmerkmal ist einStreuer, eine spezielle Hebevorrichtung, die so eingestellt werden kann, dass sie an den Eckbeschlägen des Containers einrastet.
Diese Kräne sind das Rückgrat von Containerterminals, intermodalen Werften und Logistikzentren und ermöglichen den effizienten Transfer von Containern zwischen LKWs, Zügen und Lagerstapeln.
Vergleich: RTG vs. RMG für 40-Fuß-Container
| Besonderheit | RTG (Rubber-Müde Gantry) | RMG (Rail-Mounted Gantry) |
|---|---|---|
| Mobilität | Hoch - Kann sich zwischen Blöcken bewegen | Befestigt an einem Yard-Block |
| Stapeldichte | Hoch (5–6 hoch, 6–7 breit) | Sehr hoch (5–6 hoch, 7-8+ breit) |
| Präzision | Gut | Vorgesetzter |
| Automatisierung | Möglich, aber komplexer | Einfacher zu automatisieren |
| Infrastrukturkosten | Untere (gepflasterte Fläche) | Höher (Schienen und Fundament) |
| Betriebskosten | Höher (Kraftstoff-/Reifenwartung) | Niedriger (elektrische Leistung) |
| Ideal für | Flexible Layouts, Multi-Block-Operationen | Terminals mit hohem-Volumen und festem Layout |
Vorteile
Hohe Effizienz:Ermöglicht schnelles Stapeln und Umsetzen von Behältern.
Raumoptimierung:Eine hohe Stapeldichte maximiert die Lagerkapazität im Garten.
Vielseitigkeit:Der Teleskopstreuer kann mehrere Standardbehältergrößen verarbeiten.
Verbesserte Sicherheit:Dadurch ist es nicht mehr erforderlich, dass sich die Arbeiter beim Heben in der Nähe der Last aufhalten.
Typische Spezifikationen für einen 40-Fuß-Containerportalkran
Kapazität:40 - 50 Tonnen
Spanne:20 - 35 Meter (abhängig von Containerreihen und Spurbreite)
Hubhöhe:15 - 25 Meter (für 5–6 hohe Stapel)
Leistung:Diesel-Elektro, Elektro (e-RTG) oder Full Electric (RMG)
Abschluss:Die Wahl des richtigen Portalkrans für 40-Fuß-Container hängt von Ihren betrieblichen Anforderungen ab. EinRTGbietet SuperiorFlexibilität und Mobilitätfür dynamische Yard-Operationen, während einRMGbietethöhere Dichte, Präzision und ist besser für die Automatisierung geeignetin Terminals mit hohem-Volumen und festem-Layout. Beide sind für die globale Container-Lieferkette von grundlegender Bedeutung.

Bilder &Komponenten
Hier finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der Komponenten einesPortalkran für einen 40-Fuß-Versandcontainer.
1. Primäres Struktursystem (Das Skelett)
Portalrahmen und Beine:Das massive Stahlgerüst, das die Containerstapel überspannt. Seine Breite (Spannweite) ist darauf ausgelegt, mehrere Containerreihen und eine Transportspur abzudecken (z. B. eine „7+1“-Konfiguration).
Hebeträger (Ausleger):Der primäre horizontale Träger, der die Beine verbindet und die Schiene für die Bewegung des Wagens über die gesamte Breite der Containerreihen bildet.
Landebahnsystem:
Für RMG (Rail-Mounted Gantry):Hochleistungsstahlschienen, montiert auf einem tiefen Betonfundament.
Für RTG (Rubber-Tired Gantry):Ein fester, ebener Untergrund ist ausreichend.

2. Containerhandhabungssystem (Das Arbeitstier)
Teleskopstreuer:Das intelligente Container-Hebegerät-.
Funktion:Passt seine Länge an, um 20-Fuß-, 40-Fuß- und 45-Fuß-Container zu transportieren.
Twistlocks:Rotierende konische Schlösser, die in die Eckbeschläge des Containers einrasten.
Wiegesystem:Integrierte Wägezellen zum Wiegen von Behältern während der Handhabung.
Hebesystem:
Hubmotoren:Elektromotoren mit hohem-Drehmoment für den Haupthub (und manchmal auch für den Hilfshub).
Drahtseiltrommeln:Große Trommeln, auf denen die Förderseile aufgewickelt werden.
Drahtseile:Hoch-Stahlseile zum Heben von Containern.
Trolley-Montage:
Trolley-Rahmen:Stahlkonstruktion, die die Hebemaschine trägt.
Trolley-Räder und Antrieb:Flanschräder und Antriebsmotoren, die auf Schienen am Ausleger laufen.

3. Kraft- und Antriebssysteme (Die Muskeln)
Stromversorgungssystem:
Diesel-Elektro (traditionelles RTG):Ein großer Dieselmotor treibt einen Generator an, der die Antriebe mit Strom versorgt.
Elektrisches RTG (e-RTG):Bezieht den Strom über eine Kabeltrommel oder ein Stromleitungssystem aus dem Netz des Terminals.
RMG:Elektrische Stromversorgung über ein parallel zu den Schienen verlaufendes Stromschienensystem.

Reiseantriebe:
Antriebsmotoren:Elektromotoren sorgen für den Antrieb des gesamten Krans.
Lenksystem (RTG-spezifisch):
Hydraulische Lenkaktuatoren:Aktivieren Sie komplexe Allrad-Lenkmodi (90-Grad, Hundegang, Diagonal) für mehr Manövrierfähigkeit.

4. Kontroll- und Sicherheitssysteme (Gehirn und Nerven)
Bediensysteme:
Fahrerkabine:Eine erhöhte, klimatisierte -Kabine auf dem Kran für einen Panoramablick.
Fernbedienungsstation:Wird immer häufiger eingesetzt und ermöglicht den Betrieb von einem Büro am Boden- aus.
Automatisierungs- und Sensorsysteme:
Automatisierung der Containerpositionierung:Positioniert den Spreader automatisch über dem Zielcontainer.
Optische Zeichenerkennung (OCR):Kameras, die Containernummern automatisch lesen.
GPS- und Laserführung:Für präzises Stapeln und Positionieren.


Sicherheits- und Schutzvorrichtungen:
Anti-Kollisionssysteme:Verhindert Kollisionen mit anderen Kränen und Geräten.
Lastmomentanzeige (LMI):Verhindert Überlastungen.
Windmesser:Misst die Windgeschwindigkeit für automatische Abschaltung bei starkem Wind.
Anti-Sway-System:Reduziert automatisch die Containerschwingung.
Spread-Lock-Überwachung:Stellt sicher, dass die Twistlocks richtig eingerastet sind.

5. Hilfssysteme
Beleuchtung:Leuchten mit hoher-Intensität für Nachteinsätze.
Brandschutz:Feuererkennungs- und -unterdrückungssysteme.
Kommunikation:Gegensprech- und Funksysteme.
Reifendrucküberwachungssystem (TPMS - für RTG):Entscheidend für die Aufrechterhaltung der Stabilität.

SKIZZIEREN

Haupttechnisch

Vorteile
Vorteile eines 40-Fuß-Containerportalkrans
Diese Krane sind so konstruiert, dass sie transformative Vorteile in Bezug auf Effizienz, Raumnutzung und betriebliche Flexibilität beim Containerumschlag bieten.
1. Unübertroffene betriebliche Effizienz
Schnelles Container-Cycling:Ermöglicht den schnellen Transfer von Containern zwischen LKWs, Eisenbahnwaggons und Lagerstapeln und verkürzt so die Umschlagszeit der Schiffe erheblich.
Schnelle LKW-Wartung:Kann LKWs in wenigen Minuten be- und entladen und so Staus an den Terminaltoren vermeiden.
Dauerbetrieb:Konzipiert für den 24/7-Betrieb bei allen Wetterbedingungen, um den Terminaldurchsatz zu maximieren.
2. Überlegene Raumnutzung
Stapelung mit hoher -Dichte:Kann Container mit einer Höhe von 5–6 und einer Breite von 7–8 Containern stapeln, wodurch die Lagerkapazität auf einer begrenzten Grundfläche maximiert wird.
Optimale Hofaufteilung:Die Fähigkeit, hoch und breit zu stapeln, bedeutet, dass Terminals mehr Container lagern können, ohne ihre physische Fläche zu vergrößern.
3. Operative Flexibilität
Mehrere Konfigurationen:
RTG (Gummi-Müde):Bietet yardweite Mobilität und kann je nach Bedarf zwischen verschiedenen Lagerblöcken wechseln.
RMG (Schienenmontage):Bietet höchste Präzision für automatisierte Abläufe in Terminals mit hoher -Dichte.
Vielseitiges Containerhandling:Der Teleskop-Spreader kann 20-Fuß-, 40-Fuß- und 45-Fuß-Container transportieren, wodurch der Kran an verschiedene Frachtanforderungen angepasst werden kann.
4. Erhöhte Sicherheit
Reduzierte manuelle Arbeit:Minimiert die Notwendigkeit, dass sich Arbeiter beim Heben und Stapeln in der Nähe von Containern aufhalten müssen.
Fernbedienung:Moderne Kräne können von Kontrollräumen aus bedient werden, wodurch das Personal aus potenziell gefährlichen Bereichen entfernt wird.
Integrierte Sicherheitssysteme:Funktionen wie Kollisionsschutz, Überlastschutz und Überwachung der Spreizersperre verhindern Unfälle.
5. Fortschrittliche Technologieintegration
Automatisierungsbereit:Kann mit automatisierten Stapelsystemen, GPS-Führung und Containererkennungstechnologie ausgestattet werden.
Präzisionssteuerung:Fortschrittliche Steuerungssysteme ermöglichen eine präzise Containerplatzierung, reduzieren Schäden und verbessern die Effizienz.
Echtzeitüberwachung-:Integrierte Systeme versorgen Betreiber mit kontinuierlichen Daten zur Kranleistung und zum Containerstatus.
Anwendung
Anwendungen von 40-Fuß-Containerportalkranen
Diese Kräne sind für moderne Logistik- und Containerumschlagvorgänge in verschiedenen Sektoren von grundlegender Bedeutung.
1. Containerterminals und Häfen (Hauptanwendung)
Support für den Versand-an-Land:Arbeiten in Verbindung mit Kaikränen zum Transport von Containern zu und von Schiffsliegeplätzen.
Yard-Management:Organisieren und Lagern von Containern basierend auf Schiff, Zielort oder Frachttyp.
Gate-Betrieb:Be- und Entladen von LKWs an den Terminaltoren für die Import-/Exportabwicklung.
2. Intermodale Bahnhöfe
Be-/Entladen des Zuges:Umladen von Containern direkt zwischen Waggons und Lagerbereichen.
Rangierplatzsortierung:Organisieren von Containern basierend auf Zugfahrplänen und Zielorten.
3. Inland Container Depots (ICDs) und Logistikzentren
Langzeitlagerung-:Bereitstellung kosteneffizienter Speicherlösungen abseits überlasteter Hafengebiete.
Frachtkonsolidierung:Umgang mit Containern, in denen Waren zur Verteilung ein- oder ausgepackt werden.
Temporäre Lagerung:Lagerung von Containern, die auf die Zollabfertigung oder den Weitertransport warten.
4. Spezialisierte Industrieanwendungen
Schwertransport:Handhabung von Containern mit übergroßer oder schwerer Industrieausrüstung.
Projektfrachtumschlag:Verwalten von Containern für große-Bau- und Infrastrukturprojekte.
Kranproduktionsprozess
Der Produktionsprozess für a40-Fuß-Versandcontainer-Portalkran(insbesondere ein RMG oder RTG) ist ein monumentales Unterfangen, das fortschrittliche Technik, schwere Fertigung und ausgefeilte Systemintegration kombiniert.
Hier finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung des Produktionsprozesses.
Stufe 1: Design & Engineering
Dies ist die grundlegende Phase, in der die Leistung und Sicherheit des Krans definiert werden.
Analyse der Client- und Terminalspezifikationen:Überprüfung der Anforderungen: Stapelhöhe (z. B. 1-über-5), Spannweite (z. B. 7+1-Konfiguration), Hebekapazität (typischerweise 40–50 Tonnen) und betriebliche Anforderungen (z. B. RMG vs. RTG, Automatisierungsgrad, diesel-elektrisch oder e-RTG).
Fortgeschrittene Technik:
Strukturanalyse (FEA):Verwendung der Finite-Elemente-Analyse zur Modellierung der gesamten Portalstruktur, der Beine und des Auslegers unter dynamischen Belastungen, einschließlich Wind-, Erdbeben- und Kollisionsszenarien.
Mechanisches Design:Entwurf der Hochgeschwindigkeits-Hebemaschinen, der Laufkatze, des komplexen Lenksystems (für RTG) und der Fahrantriebe.
Elektro- und Steuerungsdesign:Erstellen von Schaltplänen für das Energiesystem, Motorantriebe (VFDs), SPS-Netzwerke und die Integration aller Automatisierungssysteme (OCR, GPS, Laserscanner).
Erstellung von Stücklisten (BOM):Eine umfassende Liste aller Rohstoffe und Tausender zugekaufter Komponenten.
Stufe 2: Materialbeschaffung und -vorbereitung
Beschaffung:Beschaffung zertifizierter hoch{0}fester Stahlplatten und -profile. Bestellung spezialisierter Komponenten bei globalen Lieferanten: Motoren (z. B. Caterpillar), Motoren und Antriebe (z. B. Siemens), Streuer (z. B. Bromma) und elektrische Ausrüstung.
Materialvorbereitung:Stahlplatten werden kugelgestrahlt und grundiert. Anschließend werden sie mit massiven CNC-Plasma- oder Brennschneidemaschinen auf Maß zugeschnitten, um Präzision zu gewährleisten.
Stufe 3. Strukturelle Fertigung und Montage
Hier entsteht das massive Skelett des Krans.
Herstellung von Paneelen und Unterbaugruppen:
Bein- und Auslegerabschnitte:Die Beine und der Ausleger sind als große Kastenträger aus Stahlblech gefertigt. Um ein Ausknicken zu verhindern, sind innenliegende Versteifungen eingeschweißt.
Verfahren:Die Komponenten werden in massive, maßgeschneiderte Vorrichtungen eingepasst. Kritische Schweißnähte werden mit ausgeführtAutomatisiertes Unterpulverschweißen (SAW)für tiefes Eindringen und hohe Qualität. Alle kritischen Schweißnähte werden überprüftUltraschall (UT)oderRöntgenstrahlung (RT).
Stressabbauend:Die fertiggestellten Hauptabschnitte (Beine, Auslegersegmente) werden in einem computergesteuerten Ofen erhitzt, um innere Spannungen durch das Schweißen abzubauen, zukünftige Verformungen zu verhindern und Dimensionsstabilität sicherzustellen.
Bearbeitung:Verbindungspunkte, Schienenmontageflächen und Antriebsmontagepads werden auf großen Bohrwerken und Hobelmaschinen bearbeitet, um eine perfekte Ausrichtung und Passgenauigkeit bei der Endmontage zu gewährleisten.
Stufe 4: Mechanische Montage
Der Strukturrahmen ist in die mechanischen Systeme integriert.
Mega-Blockbaugruppe:Große Unterabschnitte, wie ein komplettes Bein mit seinem Endwagen und der Antriebsbaugruppe, sind vor-montiert.
Montage des Portalrahmens:Die Hauptauslegerabschnitte werden mit den Beinen verbunden, um die komplette Portalstruktur zu bilden.
Installation der Antriebs- und Lenkeinheit:
Für RMG:Die Langhub-Antriebsbaugruppen (Motor, Getriebe, Rad) werden auf den Endwagen montiert.
Für RTG:Die Fahrantriebe und die aufwendige HydraulikAllradlenkungsind installiert.
Montage von Hebezeug und Spreizer:Die Hochgeschwindigkeits-Hebezeuge sind auf der Laufkatze montiert. DerTeleskopstreuerwird zusammengebaut und getestetseparat.
Stufe 5: Installation des Elektro- und Steuerungssystems
Das „Nervensystem“ des Kranichs wird eingebaut.
Installation des Stromversorgungssystems:
Für Diesel-Elektro-RTG:Der große Dieselmotor und das Stromaggregat sind installiert und ausgerichtet.
Für e-RTG/RMG:Die Kabeltrommel, die Stromschiene oder das Stromschienensystem ist montiert.
Kabelinstallation:Im gesamten Bauwerk sind kilometerlange Strom- und Steuerkabel in schützenden Kabelrinnen verlegt.
Panel-Installation:Hauptschalttafeln, VFD-Antriebsschränke und SPS-Bedienfelder sind installiert.
Installation des Sensor- und Automatisierungssystems:GPS-Antennen, OCR-Kameras, Laserscanner und Antikollisionssensoren sind montiert und verkabelt.
Installation der Bedienerschnittstelle:Die Fahrerkabine wird mit allen Steuerkonsolen installiert oder die Fernsteuerstation wird konfiguriert.
Stufe 6: Pre-Tests und Inspektion (FAT)
Vor der Demontage wird der fertig aufgebaute Kran einer strengen Prüfung unterzogen, oft im Beisein des Kunden.
Sicht- und Maßprüfung:Überprüfung der Verarbeitung und aller kritischen Abmessungen.
Nein-Lasttest:Führen Sie alle Bewegungen (Hebezeug, Laufkatze, Portalfahrt, Lenkung) ohne Last aus, um den reibungslosen Betrieb und ungewöhnliche Geräusche zu überprüfen.
Belastungstest:
Statischer Belastungstest:Heben einer Testlast von125 % der Nennkapazitätund halten Sie es fest, um die strukturelle Integrität und die Haltekapazität der Bremse zu überprüfen.
Dynamischer Belastungstest:Heben110 % der Nennkapazitätund es durch alle operativen Bewegungen laufen lassen.
Funktions- und Sicherheitstests:Überprüfung aller Endschalter, Not-{0}}Stopps, Überlastschutz, Lenkmodi und automatisierten Systeme (z. B. Streuer-Twistlocks, Pendelschutz).
Stufe 7: Demontage, Lackierung und Versand
Systematischer Abbau:Der Kran wird sorgfältig in transportable Module (Beinabschnitte, Auslegersegmente, Laufkatze, Spreader) zerlegt.
Endgültige Lackierung:Für den Korrosionsschutz in rauen Salzwasserumgebungen wird ein hochleistungsfähiges, mehrschichtiges Lacksystem aufgetragen.
Verpackung & Versand:Die Komponenten werden sicher verpackt und mit Schwergutschiffen zum Hafen des Kunden verschifft.
Phase 8: Standortmontage und Inbetriebnahme (SAT)
Standortvorbereitung:Der Hersteller überprüft, ob die Landebahn (für RMG) oder die befestigte Fläche (für RTG) vollständig und korrekt ausgerichtet ist.
Erektion:Mithilfe großer Mobilkräne baut das spezialisierte Team des Herstellers den Portalkran vor Ort- wieder zusammen.
Endgültige Verbindungen und Tests:Alle Systeme werden wieder-verbunden und einem Finale unterzogenSite Acceptance Test (SAT)um eine perfekte Leistung in der tatsächlichen Betriebsumgebung sicherzustellen.
Bedienerschulung:Das Terminalpersonal wird umfassend geschult.

Workshop-Ansicht:
Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. . 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und die Automatisierungsrate der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.





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