Schienen-Montierte Portalkrane (RMG).
Produktbeschreibung
Hauptmerkmale und Vorteile
Stapelkapazität mit hoher-Dichte
Stapeln Sie Container normalerweise in einer Höhe von 6–8 (bis zu einer 1-über-7-Konfiguration).
Kann eine Breite von bis zu 12 Containerreihen umfassen
Ermöglichen Sie 50–60 % mehr Speicherkapazität als RTG-Systeme
Präzises Handling
±5 mm Positionierungsgenauigkeit
Anti-Pendelkontrollsysteme
Dual-Liftfähigkeit (zwei 20-Fuß-Container)
Energieeffizienz
Regenerative Bremssysteme gewinnen 20–30 % der Energie zurück
Vollelektrischer Betrieb (keine Dieselemissionen)
Durchschnittlicher Stromverbrauch: 25-35 kWh pro Bewegung
Automatisierungsbereitschaft
Vor-ausgerüstet für den automatisierten Betrieb
Kompatibel mit Systemen zur optischen Zeichenerkennung (OCR).
Integration mit Terminal-Betriebssystemen (TOS)
Betriebssicherheit
98–99 % mechanische Verfügbarkeit
Konzipiert für den 24/7-Betrieb
30+ Jahre Lebensdauer bei ordnungsgemäßer Wartung
Vergleich mit RTG-Kranen
| Besonderheit | RMG-Krane | RTG-Krane |
|---|---|---|
| Mobilität | Feste Schienen | Gummireifen |
| Stapelhöhe | Höher (6-8 Behälter) | Unten (4-5 Behälter) |
| Energiequelle | Nur elektrisch | Diesel/Elektro |
| Automatisierung | Vollständig automatisierbar | Begrenzte Automatisierung |
| Fußabdruck | Kleiner (höhere Dichte) | Größer |
| Anschaffungskosten | Höher | Untere |
| Betriebskosten | Untere | Höher |
Typischer Parameterbereich
Spanne30-50 Meter
Hubhöhe15-25 Meter
Tragfähigkeit40-60 Tonnen
Trolley-Geschwindigkeit120-180 m/min
Portalgeschwindigkeit60-120 m/min
Hubgeschwindigkeit30-60 m/min
Stromversorgung480V-690V Wechselstrom

Bilder & Komponenten
Schienen-Mounted Gantry (RMG)-Krane: Komponentenaufschlüsselung
Schienen-Mounted Gantry (RMG)-Krane bestehen aus hochentwickelten mechanischen, elektrischen und strukturellen Systemen, die zusammenarbeiten, um Containerstapelung und Transportvorgänge effizient durchzuführen. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte technische Aufschlüsselung ihrer Schlüsselkomponenten:
1. Strukturkomponenten
A. Portalrahmen
Portalbalken: Horizontale Strukturelemente, die sich über die Breite des Containerstapels erstrecken (typischerweise 30–50 m)
Beinbaugruppen: Vertikale Stützen mit verstärkter Stahlkonstruktion
Querstreben: Diagonale Elemente sorgen für Torsionsstabilität
Drehgestell-Verbindungspunkte: Hochleistungsschnittstellen mit Schienendrehgestellen

B. Ausleger/Hubbalken
Hauptträger: Kastenförmige Stahlkonstruktion für Stabilität
Trolley-Schienen: Präzise-bearbeitete Schienen für reibungslose Bewegung des Wagens
End-Trucks: Radbaugruppen an den Auslegerenden
C. Schienensystem
Laufschienen: Hochleistungs-AS60/AS68-Schienen (60 kg/m oder 68 kg/m Profil)
Schienenklemmen: Automatische Parksperren
Schienenkehrmaschinen: Mechanismen zur Beseitigung von Trümmern-
Ausrichtungssysteme: Lasergeführte Schienenpositionsüberwachung
![]() |
![]() |
2. Bewegungssysteme
A. Portal-Reisesystem
Fahrgestelle: Angetriebene Radbaugruppen (4–8 Einheiten pro Kran)
AC-Vektormotoren: 30–75 kW pro Antrieb (rückgewinnungsfähig)
Frequenzumrichter: Für sanfte Beschleunigung/Verzögerung
Schienenräder: Geschmiedete Stahlräder mit gehärteter Lauffläche
B. Trolley-System
Antriebsmechanismus: Wechselstrommotoren mit Untersetzungsgetriebe
Trolley-Räder: Polyurethan- oder Stahlräder mit Flanschen
Positionsgeber: Absolutwertgeber (±2 mm Genauigkeit)
Anti-Sway-System: Aktive Lastkontrollalgorithmen
C. Hebesystem
Trommelzüge: 2-4 Rillentrommeln mit Drahtseilaufwicklung
Drahtseile: Rotationsbeständiger Durchmesser von 18–28 mm
Scheibenbaugruppen: Präzisions-ausgerichtete Riemenscheibensysteme
Wägezellen: Dehnungsmessstreifen-basiert (0,5 % Genauigkeit)
![]() |
![]() |
3. Hebe- und Handhabungskomponenten
A. Streuerbaugruppe
Rahmenstruktur: Teleskop- oder feste Ausführung
Twistlocks: Hydraulische oder elektromechanische Aktoren
Führungsarme: Container-Positionierungshilfen
Wiegesystem: Integrierte Lastmessung
B. Hilfshebevorrichtungen
Kühlstecker: Stromanschlüsse für Kühlcontainer
Kamerasysteme: 4-6 HD-Kameras für Fernbedienung
Laserscanner: Überprüfung der Containerposition

4. Elektrische Systeme
A. Stromverteilung
Kollektorstrahlen: Stromabnehmer- oder Gleitschuhsysteme
Hauptschaltanlage: 400–690 V Wechselstromverteilung
Transformator: Schritt-nach unten für Steuerkreise
Notstromgenerator: Notstromquelle
B. Kontrollsysteme
SPS-Controller: Redundante Sicherheits-SPS (SIL-2/SIL-3)
HMI-Panels: Touchscreen-Schnittstellen
Remote-I/O-Stationen: Verteilte Feldgeräte
Kommunikationsnetzwerk: PROFIBUS/ETHERNET IP
C. Antriebssysteme
AC-Antriebe: Regenerationsfähigkeit
Bremswiderstände: Dynamische Bremssysteme
Sanftstarter: Für Hilfsmotoren

5. Sicherheitssysteme
A. Mechanische Schutzmaßnahmen
Windmesser: Wind speed monitoring (auto-stop >20m/s)
Anti-Kollision: Laser-/Radar-basierte Systeme
Überlastschutz: Mehrere redundante Systeme
Not-Aus: Stoppstromkreise der Kategorie 0
B. Elektrischer Schutz
Erdschlussüberwachung
Phasenfolgeschutz
Überspannung/Unterspannung
Motorwärmeschutz
C. Betriebssicherheit
Zugangsplattformen: Mit Schutzgittern
Warnleuchten: Rundumkennleuchten
Akustische Alarme: 105 dB Hörner
E-Haltestellen: Strategisch gelegen

.
6. Automatisierungskomponenten (für automatisierte RMGs)
A. Navigationssysteme
Laserpositionierung: ±5mm Genauigkeit
RFID-Lesegeräte: Behälteridentifikation
OCR-Kameras: Erkennung von Containercodes
B. Kontrollinfrastruktur
Gerätecontroller: Dedizierte Automatisierungs-SPS
Drahtlose APs: 5-GHz-Mesh-Netzwerk
Verkehrsmanagement: Pfadplanungsalgorithmen
C. Überwachungssysteme
Vibrationssensoren: Überwachung des Lagerzustands
Wärmebildkameras: Überwachung elektrischer Komponenten
Ölanalyse: Überwachung des Getriebezustands

7. Hilfssysteme
A. Wartungsfunktionen
Schmiersysteme: Automatische Schmierung
Zugangsplattformen: Vollständiger Perimeterzugang
Servicekrane: Zum Austausch von Komponenten
B. Umweltschutz
Korrosionsschutz: ISO 12944 C5-M-Beschichtung
Blitzschutz: Vollständiges Faraday-Käfig-Design
Heizelemente: Für Kaltklimabetrieb
C. Bedienerschnittstellen
Lokale Steuerkabine: (Für bemannten Betrieb)
Fernbedienungsstation: Dual--Bildschirm-Setup
VR-Trainingssimulator: Für Bedienerschulungen

SKIZZIEREN

Haupttechnisch

Vorteile
Raumoptimierung
Erzielen Sie eine um 40–50 % höhere Stapeldichte als RTG-Systeme
Typische Konfiguration: 1 über 6 oder 1 über 7 Containerstapel
Kann in engen Korridoren eingesetzt werden (nur 18 m breit)
Betriebseffizienz
Umschlagkapazität: 25–35 Umzüge/Stunde (bis zu 50 in automatisierten Systemen)
Gleichzeitige Trolley- und Portalbewegung
Schnelle Zykluszeiten (90–120 Sekunden pro Zug)
Energieeffizienz
100 % elektrischer Betrieb (keine Emissionen vor Ort)
Durch regeneratives Bremsen werden 20–30 % der Energie zurückgewonnen
Durchschnittlicher Verbrauch: 0,8-1,2 kWh pro Containerbewegung
Präzises Handling
±5 mm Positionierungsgenauigkeit
Fortschrittliche Anti--Pendelkontrollsysteme
Dual-Liftfähigkeit (zwei 20-Fuß-Container)
Automatisierungsbereitschaft
Native Kompatibilität mit Terminal-Betriebssystemen (TOS)
Vor-vorgefertigt für vollständige Automatisierung
Integrierte Behältererkennungssysteme (OCR, RFID)
Niedrige Lebenszeitkosten
30+ Jahr Lebensdauer
98–99 % mechanische Verfügbarkeit
Reduzierter Personalbedarf
Vorteile für die Umwelt
Geräuschpegel unter 75 dB(A)
Keine lokalen Emissionen
Minimale Lichtverschmutzung (automatisierte Systeme)
Anwendung
Primäre Anwendungen
Betrieb des Containerterminals
Hofstapelung mit hoher -Dichte (6–8 Container hoch)
Intermodale Transfervorgänge
Pufferspeicher für Spitzenzeiten
Automatisierte Containerterminals
Kernausrüstung in automatisierten Lagerblöcken
Schnittstelle zu fahrerlosen Transportfahrzeugen (AGVs)
Integration mit automatisierten Stapelkranen (ASCs)
Intermodale Einrichtungen
Betrieb von Bahnterminals
Betrieb von Binnenschiffterminals
Cross--Cross-Dock-Einrichtungen
Spezialisierter Frachtumschlag
Kühlcontainerparks mit Stromanschlüssen
Lagerbereiche für Gefahrgüter
Frachtabfertigung außerhalb-von-
Hafenerweiterungsprojekte
Maximierung des Durchsatzes in land{0}beschränkten Ports
Greenfield-Terminalentwicklungen
Upgrades der Brownfield-Automatisierung
Neue Anwendungen
Smart-Port-Initiativen
Integration digitaler Zwillinge
KI-gestützte Traffic-Optimierung
Vorausschauende Wartungssysteme
Kühlkettenlogistik
Automatisiertes Kühlcontainermanagement
Temperaturüberwachter Speicher-
Prioritätsabfertigungssysteme
Nachhaltige Häfen
Solarbetriebener-RMG-Betrieb
Energieneutrale Containerblöcke
Programme zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks
Städtische Logistikzentren
Kompakte Container-Lagerlösungen
Lärmgeschützter-Nachtbetrieb
Mehrstufige Stapelkonfigurationen
Vergleich mit alternativen Systemen
KranProduktion Verfahren
1. Design und Technik
Bauplan und Strukturdesign: Ingenieurteams entwerfen den Kran auf der Grundlage von Spezifikationen und berücksichtigen dabei Gewicht, Spannweite, Tragfähigkeit und Arbeitsumgebung.
Komponentenspezifikationen: Detaillierte Spezifikationen für Komponenten wie Hauptträger, Endträger, Hebesystem, Laufkatze und elektrische Komponenten werden erstellt.
2. Materialauswahl und -beschaffung
Auswahl des Stahlmaterials: Für die Hauptträger, Säulen und andere kritische Teile werden hochfeste Stahlmaterialien ausgewählt.
Beschaffung: Materialien wie Stahlplatten, Profile, Schrauben und elektrische Komponenten werden beschafft und auf Qualität geprüft.
3. Schneiden und Vor-Fertigung
Schneiden und Formen: Stahlbauteile werden entsprechend den Konstruktionsvorgaben geschnitten, geformt und in Vorformen geschweißt.
Vor-Montage: Komponenten wie Träger und Träger werden vor-montiert, um sicherzustellen, dass sie richtig zusammenpassen.
4. Schweißen und Strukturmontage
Schweißen: Hauptträger, Säulen und andere Strukturbauteile werden verschweißt, um ein stabiles Rahmenwerk zu schaffen. Um Festigkeit und Haltbarkeit zu gewährleisten, kommen spezielle Schweißtechniken zum Einsatz.
Strukturelle Montage: Die Hauptträger und Endträger werden zusammengebaut, um eine präzise Ausrichtung für eine ausgewogene Lastverteilung zu gewährleisten.
Qualitätskontrolle: Schweißnähte und -verbindungen werden mittels zerstörungsfreier Tests (z. B. Ultraschall- oder Röntgenprüfung) auf strukturelle Mängel überprüft.
5. Bearbeitung und Endbearbeitung
Bearbeitung von Teilen: Kritische Teile wie Räder, Wagenkomponenten und Hebezeuge werden bearbeitet, um eine ordnungsgemäße Montage und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Oberflächenbehandlung: Stahlteile werden gereinigt und Oberflächenbehandlungen wie Sandstrahlen und Beschichten unterzogen, um Rost zu verhindern und die Haltbarkeit zu erhöhen.
Lackieren und Beschichten: Um die Witterungsbeständigkeit zu gewährleisten, werden Schutzbeschichtungen aufgetragen, gefolgt von einer Grundierung und einem Decklack.
6. Montage von Krankomponenten
Hauptträgermontage: Die beiden Hauptträger werden montiert und ausgerichtet.
Installation der Endträger: Endträger werden an den Hauptträgern befestigt und bilden den Rahmen des Krans.
Installation des Hebezeugs und der Laufkatze: Der Hebemechanismus und die Laufkatze werden an den Hauptträgerschienen montiert und auf Ausrichtung und reibungslosen Betrieb getestet.
7. Installation von Elektro- und Steuerungssystemen
Verkabelung und Verkabelung: Für die Stromversorgung, Steuerkreise und Sicherheitssysteme werden elektrische Leitungen installiert.
Bedienfeld und Sicherheitsfunktionen: Das Bedienfeld ist montiert und verfügt über integrierte und getestete Sicherheitsfunktionen wie Endschalter, Not-Aus und Überlastschutz.
Programmierung des Steuerungssystems: Das Steuerungssystem des Krans wird programmiert und auf korrekten Betrieb getestet.
8. Prüfung und Qualitätssicherung
Belastungstests: Der Kran wird Belastungstests unterzogen, um sicherzustellen, dass er seine Nennkapazität problemlos bewältigen kann.
Betriebstests: Funktionstests werden durchgeführt, um Bewegungen, Reaktionsfähigkeit, Bremssysteme und elektrische Vorgänge zu überprüfen.
Inspektion und Zertifizierung: Der Kran wird einer Endkontrolle unterzogen, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und -normen zu überprüfen. Die Zertifizierung kann von den zuständigen Behörden ausgestellt werden.
9. Letzte Anpassungen und Liefervorbereitung
Letzte Anpassungen: Kleinere Anpassungen werden vorgenommen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Dokumentation: Betriebshandbücher, Wartungsrichtlinien und Zertifizierungsdokumente werden zur Auslieferung vorbereitet.
Verpackung und Versand: Der Kran wird für den Versand sicher verpackt, sodass alle Teile während des Transports geschützt sind.
10. Installation und Inbetriebnahme (vor Ort)
Montage vor Ort: Der Kran wird bei Bedarf vor Ort beim Kunden montiert.

Workshop-Ansicht:
Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. . 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und die Automatisierungsrate der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.





Beliebte label: Schienen-montierte Portalkrane (RMG), China Schienen-montierte Portalkrane (RMG) Hersteller, Zulieferer, Fabrik
Der nächste streifen
60t Portalkran für WerftDas könnte dir auch gefallen
Anfrage senden



























