60 Tonnen Marmor-Hebe-Doppelbalken-Portalkran
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60 Tonnen Marmor-Hebe-Doppelbalken-Portalkran

Ein 60-Tonnen-Doppelträger-Portalkran ist eine schwere Hebelösung für den Transport großer und schwerer Materialien wie Marmorplatten, Blöcke und andere Steinprodukte. Dieser Krantyp wird häufig in Steinverarbeitungsbetrieben, Steinbrüchen, Lagerhäusern und auf Baustellen eingesetzt, wo eine präzise und sichere Materialhandhabung erforderlich ist.
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Produkteinführung

 

Produkteinführung

 

60-Tonnen-Marmor-Doppelbalken-Portalkran – Einführung

A 60-Tonnen-Doppelträger-Portalkranist eine Schwerlast-Hebelösung, die für die Handhabung großer und schwerer Materialien wie Marmorplatten, Blöcke und andere Steinprodukte entwickelt wurde. Dieser Krantyp wird häufig in Steinverarbeitungsbetrieben, Steinbrüchen, Lagerhäusern und auf Baustellen eingesetzt, wo eine präzise und sichere Materialhandhabung erforderlich ist.

Hauptmerkmale und Spezifikationen

1. Tragfähigkeit und Spannweite

Kapazität:60 Tonnen (kann für höhere Lasten angepasst werden)

Spanne:Typischerweise 10 m bis 30 m (anpassbar je nach Arbeitsplatzanforderungen)

Hubhöhe:6m bis 20m (anpassbar)

2. Strukturelles Design

Doppelträgerkonfiguration:Bietet höhere Festigkeit und Stabilität im Vergleich zu Einzelträgerkonstruktionen.

Kasten--Typ- oder Fachwerkträger-Typ-Träger:Sorgt für Steifigkeit und minimiert die Durchbiegung bei hoher Belastung.

Endwagen:Ausgestattet mit hochwertigen -Qualitätsrädern für eine reibungslose Fahrt auf Schienen.

3. Hebemechanismus

Haupthebezeug:Elektrischer Seilzug (z. B. 60 Tonnen Kapazität mit zwei Motoren für Zuverlässigkeit).

Hilfshebezeug (optional):Zusätzlicher 5-20-Tonnen-Hebezeug für sekundäre Hebeaufgaben.

Hubgeschwindigkeit:Einstellbar (normalerweise 0,5–8 m/min für präzises Handling).

4. Fahrmechanismus

Kranreisen:Motor-angetrieben entlang von Schienen (bei Bedarf für den Einsatz im Freien abgedichtet).

Trolley-Reise:Sanfte Bewegung entlang der Träger für präzise Positionierung.

Kontrollsystem:Frequenzumrichter (VFD) für gleichmäßige Beschleunigung/Verzögerung.

5. Sicherheits- und Kontrollfunktionen

Überlastschutz:Verhindert das Heben über die Nennkapazität hinaus.

Endschalter:Für Hub- und Hubbegrenzungen.

Not-Aus:Stoppt den Betrieb im Gefahrenfall sofort.

Anti-Pendelsystem (optional):Reduziert Lastschwankungen für eine sicherere Marmorhandhabung.

Fernbedienung / Kabinenbedienung:Flexible Steuerungsmöglichkeiten.

6. Bewerbungen

Marmor- und Granitverarbeitung:Heben und Bewegen großer Steinblöcke.

Steinbrüche und Steinhöfe:Laden/Entladen von rohen Marmorplatten.

Lagerhäuser und Fabriken:Transport fertiger Steinprodukte.

Baustellen:Einbau schwerer Steinelemente.

Vorteile

Hohe Tragfähigkeit– Geeignet für schwere Marmorblöcke.
Robust und langlebig– Verstärkte Stahlkonstruktion für den Langzeitgebrauch.
Präzises Handling– Sanfte Bewegung, um Schäden am Marmor zu vermeiden.
Anpassbar– Spannweite, Höhe und Geschwindigkeit je nach Bedarf einstellbar.

Abschluss

Der60-Tonnen-Doppelträger-Portalkranist eine ideale Lösung für die Marmor- und Steinindustrie und bietet Stärke, Zuverlässigkeit und Sicherheit für schwere Hebearbeiten. Sein robustes Design und die fortschrittlichen Steuerungen gewährleisten eine effiziente Materialhandhabung in anspruchsvollen Umgebungen.

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Nennladekapazität: 5 Tonnen, 10 Tonnen, 100 Tonnen, kundenspezifisch, 16/3,2 Tonnen, 20/5 Tonnen, 32/5 Tonnen, 50/10 Tonnen

Max. Hubhöhe: 40 m, kundenspezifisch

Spannweite: 35 m oder Kundenanforderungen

Garantie: 1 Jahr

Gewicht (kg): 20000 kg

Kernkomponenten: SPS, Motor, Lager, Getriebe, Motor, Druckbehälter, Getriebe, Pumpe

Steuerungsart: Kabine, drahtlose Fernbedienung oder kundenspezifisch

 

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Bilder & Komponenten

 

1. Hauptstrukturkomponenten

A. Träger (Brückenträger)

Doppelkastenträger: Hergestellt aus hochfestem Stahl (Q235B/Q345B) für Steifigkeit und minimale Durchbiegung.

Verstärktes Schweißen: Gewährleistet die strukturelle Integrität unter schweren Lasten (60+ Tonnen).

Verbindungen beenden: Aus Stabilitätsgründen mit den Endträgern verschraubt oder verschweißt.

B. Endträger (Beine/Stützen)

Stahlherstellung: Robuste -Konstruktion zur Unterstützung des Trägers und der Last.

Radbaugruppen: Ausgestattet mitDoppel--Spurkranzräderfür eine reibungslose Schienenbewegung.

Puffer: Stoßdämpfende Vorrichtungen zur Vermeidung von Kollisionsstößen.

C. Querträger und Streben

Horizontale und diagonale Verstrebung: Verbessert die Stabilität des Krans während des Betriebs.

Anti-Ablenkungsdesign: Verhindert das Durchbiegen des Trägers unter Volllast.

 

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Komponenten des Hebemechanismus

A. Haupthebezeug (60-Tonnen-Kapazität)

Elektrischer Seilzug(z. B. 60 Tonnen Kapazität mit Doppelmotoren).

Trommel- und Seilsystem: Hochwertiges Stahldrahtseil (ISO-zertifiziert) mit einer langlebigen Trommel.

Hakenblock: Geschmiedeter Stahlhaken mit Sicherheitsriegel zum sicheren Heben der Murmel.

B. Trolley (Hubwagen)

Trolley-Rahmen: Bewegt sich über motorisierte Räder entlang der Träger.

Reisemotoren: Ausgelegt für eine reibungslose und präzise Positionierung.

Bremssystem: Elektromagnetische oder hydraulische Bremsen für sicheres Anhalten.

C. Hilfshebezeug (optional, 5–20 Tonnen)

Sekundärhubwerk für leichtere Lasten oder zur Unterstützung der Plattenrotation.

 

 

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3.EndeWagen

1. Der Endträger eines industriellen Portalkrans ist eine wichtige Komponente, die den Kran mit dem Laufbahnträger oder der Schiene verbindet, auf der er fährt.

2. Hier sind die wichtigsten Merkmale und Funktionen des Kopfträgers:

Struktur und Funktionalität

Rollen oder Räder: Der Endwagen verfügt normalerweise über mehrere Rollen oder Räder, die oben auf dem Laufbahnträger oder der Schiene laufen. Diese sollen die Reibung minimieren und eine reibungslose Bewegung des Krans ermöglichen.

Lager und Achsen: Um das Gewicht und die Bewegung zu tragen, sind die Rollen oder Räder auf Achsen mit Lagern montiert, die sicherstellen, dass sie sich ohne übermäßigen Verschleiß frei drehen können.

Verriegelungsmechanismus: Einige Kopfträger verfügen möglicherweise über Verriegelungsmechanismen, die den Kran in einer festen Position sichern können, wenn er nicht verwendet wird oder während der Wartung.

Anpassungsmechanismen: Möglicherweise sind Anpassungsmechanismen vorhanden, um die Ausrichtung zu optimieren und sicherzustellen, dass sich der Kran ohne Abweichung gerade entlang des Laufbahnträgers bewegt.

3. Der Kopfträger ist für den stabilen und zuverlässigen Betrieb des Portalkrans von entscheidender Bedeutung. Es stellt sicher, dass sich der Kran reibungslos und effizient entlang des Laufbahnträgers bewegen und seine Hebe- und Transportfunktionen präzise ausführen kann. Die ordnungsgemäße Wartung und Inspektion des Kopfträgers ist von entscheidender Bedeutung, um Probleme zu vermeiden, die die Leistung des Krans beeinträchtigen oder zu Sicherheitsrisiken führen könnten.

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4. Reisemechanismus

A. Kranfahrt (Längsbewegung)

Reisemotoren: AC/DC-Motoren mit Getrieben für die Schienenbewegung.

Schienensystem: Robuste -Stahlschienen (QU80/QU100) für reibungslose Fahrt.

Rad- und Achsmontage: Wärme-behandelte Räder für Haltbarkeit.

B. Trolley-Fahrt (Querbewegung)

Antriebseinheiten: Motorisierte Trolley-Räder für seitliche Bewegung.

Führungsrollen: Halten Sie den Wagen auf den Trägern ausgerichtet.

 

5.Trolley-Fahrmechanismus

1. Der Laufkatzen-Fahrmechanismus eines industriellen Portalkrans ist für die horizontale Bewegung des Hebezeugs oder Hebemechanismus entlang des Hauptträgers oder Portals des Krans verantwortlich. Dadurch kann der Kran die Last präzise in Querrichtung positionieren.

2. Der Trolley-Fahrmechanismus besteht aus mehreren Schlüsselkomponenten:

Komponenten des Trolley-Fahrwerks

Antriebseinheit: In der Regel handelt es sich um einen Elektromotor. Die Antriebseinheit liefert die Energie zum Bewegen des Wagens. Größe und Leistung des Motors hängen von der Tragfähigkeit des Krans und der erforderlichen Geschwindigkeit der Katze ab.

Getriebe: Das Getriebe reduziert die hohe Drehzahl des Motorausgangs auf eine niedrigere Drehzahl, die für die Bewegung des Trolleys geeignet ist. Dadurch erhöht sich auch das Drehmoment, das zum Bewegen des Hebemechanismus und der daran befestigten Last erforderlich ist.

Räder oder Rollen: Der Wagen fährt auf Rädern oder Rollen, die auf Achsen montiert sind. Diese Räder oder Rollen laufen entlang der Flansche oder Schienen am Hauptträger und ermöglichen so die Hin- und Herbewegung des Wagens.

Bremssystem: In den Wagen ist ein Bremssystem integriert, um seine Bewegung zu steuern und ihn bei Bedarf in Position zu halten. Dabei kann es sich um eine mechanische Bremse, eine elektromechanische Bremse oder ein dynamisches Bremssystem handeln.

3. Der Trolley-Fahrmechanismus ist entscheidend für die präzise Positionierung der Last in Querrichtung. Dadurch kann der Kran Lasten genau an verschiedenen Punkten entlang der Länge des Portals platzieren. Eine ordnungsgemäße Wartung und regelmäßige Inspektionen sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass der Trolley-Mechanismus reibungslos und sicher funktioniert. Jegliche Probleme mit diesem Mechanismus können die Betriebseffizienz und Sicherheit des Krans erheblich beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, etwaige Probleme umgehend zu beheben.

 

6. Kranrad

1. Das Kranrad eines industriellen Portalkrans ist eine wichtige Komponente, die es dem Kran ermöglicht, sich entlang seiner Laufbahnträger oder -schienen zu bewegen. Diese Räder sind so konzipiert, dass sie das Gewicht des Krans, seine Last und alle zusätzlichen dynamischen Kräfte tragen, die während des Betriebs entstehen.

2.Hier sind die wichtigsten Merkmale und Funktionen von Kranrädern:

Merkmale von Kranrädern

Material: Kranräder bestehen in der Regel aus hochfesten Materialien wie Stahl oder Gusseisen, um sicherzustellen, dass sie den hohen Belastungen und Belastungen bei Hebevorgängen standhalten.

Größe und Konfiguration: Die Größe der Räder variiert je nach Kapazität und Design des Krans. Bei schwereren Kränen können sie größer sein, um die Last gleichmäßiger zu verteilen. Die Anzahl der Räder pro Achse und die Anzahl der Achsen pro Kran können je nach Konstruktionsanforderungen ebenfalls variieren.

3.Kranräder spielen eine entscheidende Rolle für die Mobilität und Stabilität industrieller Portalkrane. Sie sind dafür verantwortlich, das Gewicht des Krans und seiner Last auf die Laufbahnträger oder -schienen zu übertragen und gleichzeitig eine reibungslose Bewegung zu ermöglichen. Die Haltbarkeit und Effizienz der Kranbewegung hängen weitgehend von der Qualität und dem Zustand dieser Räder ab.

4. Die ordnungsgemäße Wartung der Kranräder, einschließlich regelmäßiger Inspektionen und rechtzeitigem Austausch verschlissener Komponenten, ist für den sicheren und zuverlässigen Betrieb des Krans von entscheidender Bedeutung. Die Vernachlässigung der Radwartung kann zu längeren Ausfallzeiten, verminderter Effizienz und potenziellen Sicherheitsrisiken führen.

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7. Kranhaken

1. Der Kranhaken eines Industrieportalkrans ist eine wichtige Komponente, die es dem Kran ermöglicht, verschiedene Lasten zu heben und zu bewegen. Der Haken ist der Kontaktpunkt zwischen dem Hebemechanismus des Krans und der Last und somit eine entscheidende Schnittstelle für einen sicheren und effizienten Betrieb.

2.Hier sind die wichtigsten Merkmale und Funktionen von Kranhaken:

Merkmale von Kranhaken

Material: Kranhaken bestehen in der Regel aus hochfestem Stahl oder legiertem Stahl, um sicherzustellen, dass sie den hohen Belastungen bei Hebevorgängen standhalten. Das Material wurde aufgrund seiner Haltbarkeit und Verschleißfestigkeit ausgewählt

Design: Das Design des Hakens umfasst eine Öffnung an der Oberseite, wo er am Hebeseil, der Kette oder einem anderen Hebegerät befestigt wird. Der untere Teil des Hakens hat eine gebogene Form, die einen sicheren Eingriff in die Hebepunkte der Last ermöglicht.

Sicherheitsriegel: Viele Haken sind mit einem Sicherheitsriegel oder Verriegelungsmechanismus ausgestattet, um ein versehentliches Abrutschen der Last zu verhindern. Dieser Riegel muss manuell geöffnet werden, um die Last an der gewünschten Stelle freizugeben.

Tragfähigkeiten: Jeder Haken ist für bestimmte maximale Belastungen ausgelegt. Um Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten, ist es wichtig, Haken zu verwenden, die für die vorgesehenen Belastungen ausgelegt sind.

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Motor

Der Motor eines Industrieportalkrans ist eine wichtige Komponente, die die zum Heben und Bewegen von Lasten erforderliche Leistung liefert. Motoren in Portalkranen sind in der Regel elektrisch und können aufgrund ihrer Funktion in zwei Haupttypen eingeteilt werden: den Hubmotor und den Fahrmotor (oder Traversierungsmotor).

Der Hubmotor ist für das Heben und Senken des Hakens oder Greifers verantwortlich, der an der Last angreift. Die Hauptfunktion dieses Motors besteht darin, die vertikale Bewegung des Lademechanismus des Krans zu steuern.

Kranmotoren sind die Kraftpakete industrieller Portalkräne und liefern die Energie, die sowohl für Hebe- als auch für Bewegungsvorgänge erforderlich ist. Die Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit des Krans hängen stark von der Effizienz und Haltbarkeit der Motoren ab. Die richtige Auswahl, Wartung und regelmäßige Inspektion dieser Motoren ist entscheidend für den reibungslosen und sicheren Betrieb des Krans. Jegliche Probleme mit den Motoren können zu Betriebsineffizienzen, längeren Ausfallzeiten und potenziellen Sicherheitsrisiken führen, weshalb eine sofortige Behandlung von Motorproblemen unerlässlich ist.

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Ton- und Lichtalarmsystem und Endschalter

1. Industrieportalkrane sind mit einem Ton- und Lichtalarmsystem sowie Endschaltern ausgestattet, um die Sicherheit und Betriebseffizienz zu erhöhen. Diese Komponenten spielen eine entscheidende Rolle bei der Unfallverhütung und stellen sicher, dass der Kran innerhalb der vorgesehenen Parameter arbeitet.

2.Ton- und Lichtalarmsystem

Das Ton- und Lichtalarmsystem soll das Personal in der Nähe des Krans über seinen Betriebsstatus informieren. Dieses System ist besonders wichtig in Umgebungen, in denen der Kran in unmittelbarer Nähe der Arbeiter arbeitet oder die Sicht eingeschränkt ist.

3. Endschalter

Endschalter sind elektronische Geräte, die als wichtige Sicherheitsmerkmale an industriellen Portalkränen dienen. Sie erkennen die Position des Krans oder seiner Komponenten und unterbrechen die Stromversorgung, wenn der Kran seine Betriebsgrenzen erreicht, um mögliche Unfälle und Schäden zu verhindern.

4. Sowohl das Ton- und Lichtalarmsystem als auch die Endschalter sind für den sicheren Betrieb von Industrieportalkranen von wesentlicher Bedeutung. Das Alarmsystem stellt sicher, dass das Personal über die Bewegungen und den Betriebsstatus des Krans informiert ist, wodurch das Risiko von Kollisionen oder anderen Gefahren verringert wird. Endschalter hingegen automatisieren die Sicherheit, indem sie den Kran physisch daran hindern, über seine Konstruktionsgrenzen hinaus zu arbeiten. Zusammen tragen diese Systeme zu einem sichereren Arbeitsplatz bei und schützen sowohl die Kranausrüstung als auch das um sie herum arbeitende Personal. Um sicherzustellen, dass diese Systeme zuverlässig und effektiv funktionieren, sind eine ordnungsgemäße Wartung und regelmäßige Tests dieser Systeme unerlässlich.

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10.Sicherheitseinrichtungen

Überlastschutzgeräte

Überlastschutzvorrichtungen sollen verhindern, dass der Kran außerhalb seiner sicheren Arbeitslastgrenzen betrieben wird. Diese Geräte überwachen die angehobene Last und senden entweder eine Warnung oder schalten den Kran ab, wenn die Last den festgelegten Grenzwert überschreitet. Dies ist entscheidend, um strukturelle Schäden am Kran zu verhindern und Unfälle durch Überlastung zu vermeiden.

Endschalter

Wie bereits erwähnt, stoppen Endschalter den Kran automatisch, wenn er sich dem Ende seines Verfahrbereichs nähert oder wenn eine seiner Komponenten ihre Betriebsgrenzen erreicht. Diese Schalter sind wichtig, um zu verhindern, dass der Kran seine physischen Grenzen überschreitet, was zu Schäden an der Struktur oder einer Kollision mit Hindernissen führen könnte.

Anti-Kollisongeräte

Antikollisionsgeräte sind besonders wichtig in Umgebungen, in denen mehrere Kräne in unmittelbarer Nähe betrieben werden oder in denen viel Verkehr am Boden herrscht. Diese Geräte nutzen Sensoren, Kameras oder andere Technologien, um das Vorhandensein anderer Objekte auf dem Weg des Krans zu erkennen und entweder den Bediener zu alarmieren oder die Bewegung des Krans automatisch anzuhalten, um eine Kollision zu verhindern.

Not-Aus-Tasten

Not-Aus-Taster sind manuell betätigte Bedienelemente, die es dem Kranführer oder autorisiertem Personal ermöglichen, im Notfall den gesamten Kranbetrieb sofort zu stoppen. Diese Tasten sind strategisch in der Nähe des Bedieners platziert und oft rot und gut sichtbar.

Bremssysteme

Bremssysteme an industriellen Portalkränen sind so konzipiert, dass sie die Last sicher an Ort und Stelle halten, wenn sie nicht in Bewegung ist, und während des Betriebs für ein kontrolliertes Anhalten sorgen. Diese Bremsen können mechanisch, elektrisch oder eine Kombination aus beidem sein und sind entscheidend, um unerwartete Lastbewegungen zu verhindern, die zu Unfällen führen könnten.

Ebenheitsindikatoren

Nivellierungsindikatoren werden verwendet, um sicherzustellen, dass der Kran während des Betriebs gerade ist, insbesondere beim Heben präziser oder empfindlicher Lasten. Ungleichmäßiges Heben kann dazu führen, dass sich Lasten verschieben, was zu Kontrollverlust und Unfällen führen kann. Diese Indikatoren helfen dem Bediener, das Gleichgewicht und die Stabilität des Krans aufrechtzuerhalten.

Indikatoren für sichere Arbeitslast

Sichere Arbeitslastanzeigen zeigen deutlich die maximale sichere Tragfähigkeit des Krans an. Diese Informationen sind für Betreiber von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass der Kran nicht überlastet ist und innerhalb seiner Konstruktionsspezifikationen arbeitet.

 

11.Steuermodus

1.Manuelle Steuerung

Direkter Eingriff: Der Kranführer steuert die Hub- und Fahrbewegungen des Krans direkt über Handräder, Hebel oder Druckknöpfe. Dieser Modus erfordert erfahrene Bediener, die die Bewegungen manuell synchronisieren können, um die gewünschte Positionierung der Last zu erreichen.

Einfache Mechanismen: Manuelle Steuerungssysteme sind im Allgemeinen einfacher aufgebaut und möglicherweise weniger anfällig für komplexe Fehler.

Begrenzte Präzision: Die Präzision der Kranbewegungen ist auf die Fähigkeiten und Erfahrung des Bedieners beschränkt.

2.Halb-Automatische Steuerung

Unterstützter Betrieb: Der Kranführer steuert den Kran mithilfe von Steuergeräten wie Joysticks oder Paddelschaltern. Das System verfügt jedoch über automatisierte Funktionen, die bei der Steuerung von Geschwindigkeit und Synchronisierung helfen.

Erhöhte Sicherheit: Halbautomatische Systeme verfügen häufig über Sicherheitsfunktionen wie automatische Stopps an Lastgrenzen oder Weggrenzen.

Verbesserte Effizienz: Diese Systeme können die betriebliche Effizienz verbessern, indem sie den Bedarf an hochqualifizierten Bedienern verringern.

3.Vollautomatische Steuerung

Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS): Der Betrieb des Krans wird von einer SPS gesteuert, die so programmiert werden kann, dass sie bestimmte Betriebsabläufe automatisch ausführt.

Präzise Steuerung: Vollautomatische Systeme bieten eine präzise Steuerung der Kranbewegungen und ermöglichen so die konsistente Ausführung komplexer Manöver.

Reduzierte menschliche Fehler: Automatisierte Systeme verringern das Potenzial menschlicher Fehler und erhöhen so die Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Fernbedienung: In einigen Fällen können vollautomatische Kräne ferngesteuert werden, wodurch der Bediener aus potenziell gefährlichen Umgebungen entfernt wird.

4.Funksteuerung

Kabelloser Betrieb: Der Kranführer nutzt Funksender, um den Kran aus der Ferne zu steuern, was besonders in Umgebungen nützlich sein kann, in denen der Sichtkontakt zum Kran eingeschränkt ist.

Erhöhte Flexibilität: Dank der Funksteuerung können sich Bediener frei im Arbeitsbereich bewegen und gleichzeitig die Kontrolle über den Kran behalten.

Sicherheitsaspekte: Es müssen geeignete Frequenzmanagement- und Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sein, um Störungen oder unbefugten Betrieb des Krans zu verhindern.

5.Computersteuerung

Fortschrittliche Systeme: Einige Portalkräne verwenden möglicherweise Computersysteme, die fortschrittliche Funktionen wie maschinelles Sehen, künstliche Intelligenz und Datenanalyse integrieren, um den Betrieb zu optimieren.

Datenerfassung: Computergesteuerte Kräne können Betriebsdaten sammeln, die für die Wartungsplanung und Betriebsoptimierung verwendet werden können.

Schnittstellenoptionen: Bediener können über Touchscreens oder andere fortschrittliche Schnittstellen mit dem Kran interagieren und so detaillierte Rückmeldungen und Steuerungsoptionen bereitstellen.

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12.Skizze

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Haupttechnisch

 

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Vorteile

 

1. Hohe Tragfähigkeit und Stabilität

60 Tonnen Tragfähigkeit– Kann problemlos mit massiven Marmorblöcken und -platten umgehen.
Doppelträgerkonstruktion– Bietet im Vergleich zu Einträgerkranen eine höhere Festigkeit und Steifigkeit.
Minimale Durchbiegung– Gewährleistet ein reibungsloses und sicheres Heben auch bei Volllast.

2. Präzise und kontrollierte Handhabung

Steuerung des Frequenzumrichters (VFD).– Ermöglicht sanfte Beschleunigung/Verzögerung für eine feine Marmorpositionierung.
Anti-Sway-Technologie (optional)– Reduziert Lastschwankungen und verhindert so Schäden an empfindlichen Marmoroberflächen.
Hebevorgang mit zwei-Geschwindigkeiten– Ermöglicht sowohl schnelles Heben als auch langsames, präzises Platzieren.

3. Haltbarkeit und lange Lebensdauer

Konstruktion aus hochwertigem-Stahl (Q345B/Q235B)– Widersteht Verformungen bei starker Belastung.
Korrosionsbeständige Beschichtungen– Schützt vor Feuchtigkeit und rauen Umgebungen (wichtig für Steinbrüche im Freien).
Komponenten mit geringem-Wartungsaufwand– Abgedichtete Lager, gehärtete Räder und langlebige Drahtseile reduzieren Ausfallzeiten.

4. Sicherheitsfunktionen für schwere Lasten

Überlastschutzsystem– Verhindert das Heben über die Nennkapazität hinaus.
Notstopp und ausfallsichere-Bremsen– Gewährleistet sofortiges Anhalten in kritischen Situationen.
Endschalter– Verhindert Über{0}}Hebe- und Überfahrunfälle.
Anti-Kollisionssystem (optional)– Unverzichtbar, wenn mehrere Krane im selben Bereich arbeiten.

5. Anpassbar für die Marmorbearbeitung

Spezialisierte Hebegeräte– C-Haken, Plattenheber oder Vakuumheber für sichere Marmorhandhabung.
Einstellbare Spannweite und Höhe– Kann an unterschiedliche Werkstatt- oder Steinbruchlayouts angepasst werden.
Verwendung im Innen- und Außenbereich– Kann mit Wetterschutz für Marmorhöfe im Freien entworfen werden.

6. Kosten-Effektiver und effizienter Betrieb

Reduziert manuelle Arbeit– Minimiert die Ermüdung des Arbeiters und das Verletzungsrisiko.
Schnelleres Materialhandling– Erhöht die Produktivität bei der Marmorverarbeitung und beim Be-/Entladen.
Energieeffiziente-Motoren– Senkt die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Hebemethoden.

 

Anwendung:

 

Anwendungen eines 60-Tonnen-Doppelträger-Portalkrans in der Marmorindustrie

Ein 60-Tonnen-Doppelträger-Portalkran ist eine unverzichtbare Materialtransportlösung für verschiedene Marmorarbeiten. Hier sind die wichtigsten Anwendungen:

1. Betrieb des Marmorsteinbruchs

Blockextraktion: Heben massiver Rohmarmorblöcke (20-60 Tonnen) aus Steinbruchgruben

Laden/Entladen: Übertragen von Blöcken von Bergbaustandorten auf LKWs/Anhänger

Blockrotation: Präzise Positionierung zum Schneiden und Prüfen

2. Marmorverarbeitungsanlagen

Plattenhandhabung: Bewegen geschnittener Platten (3 mx 2 m oder größer) zwischen Schneid- und Polierstationen

CNC-Maschinenbeschickung: Positionierung von Blöcken/Platten auf Verarbeitungsgeräten

Sortieren und Benoten: Fertige Platten nach Qualität und Größe organisieren

3. Steinlager und Vertriebszentren

Speichervorgänge: Stapeln von Platten in vertikalen Lagerregalen

Laden für den Versand: Verpacken verpackter Brammen in Container/LKWs

Plattenumdrehen: Sichere Rotation für Inspektion und Verpackung

4. Fertigungsworkshops

Denkmalproduktion: Umgang mit großen Gedenksteinen und Skulpturen

Herstellung von Arbeitsplatten: Bewegen dicker Plattenmaterialien (3 cm bis 10 cm)

Maßgeschneidertes Mauerwerk: Präzise Positionierung für Gravuren und Details

5. Bau- und Installationsstandorte

Verkleidungsprojekte: Heben und Positionieren großer Marmorfassadenplatten

Denkmalinstallation: Aufstellen schwerer Gedenksteine ​​auf Friedhöfen

Innenmauerwerk: Installation von Marmortreppen, Säulen und Elementen

6. Hafen- und Logistikbetrieb

Schiffsbeladung/-entladung: Transfer von Marmorblöcken zwischen Schiffen und Docks

Eisenbahnabfertigung: Verschieben von Brammen zwischen Zügen und Lagerbereichen

Exportverpackung: Heben von Marmorkisten zum sicheren Transport

Spezielle Funktionen für die Handhabung von Marmor

Nicht-Markierende Heber: Vakuum- oder gummibeschichtete Aufsätze verhindern Oberflächenschäden

Plattenrotationssysteme: 90-Grad-/180-Grad-Drehvorrichtungen für Inspektionen

Staub-Beständige Komponenten: Geschützte elektrische Systeme für Steinverarbeitungsumgebungen

 

KranProduktion Verfahren

 

1. Design und Technik

Detailliertes Engineering: Entwickeln Sie detaillierte technische Zeichnungen und Spezifikationen, einschließlich Hauptträger, Hebezeug, Laufkatze, Endträger und anderer Komponenten.

Simulation und Modellierung: Verwenden Sie computergestütztes Design (CAD) und Simulationstools, um die Leistung des Krans zu modellieren und sein Design zu optimieren.

2. Materialauswahl

Materialspezifikationen: Wählen Sie hochwertige-Materialien aus, die die Anforderungen an Festigkeit, Haltbarkeit und Hitzebeständigkeit erfüllen. Zu den gängigen Materialien gehören hochfester Stahl, Legierungen und Spezialbeschichtungen.

Beschaffung: Beschaffen Sie Materialien von zugelassenen Lieferanten und stellen Sie sicher, dass sie den erforderlichen Qualitäts- und Zertifizierungsstandards entsprechen.

3. Komponentenherstellung

Schneiden und Formen: Schneiden und formen Sie Rohmaterialien in die erforderlichen Komponenten, wie z. B. Balken, Säulen und Halterungen. Dies kann Prozesse wie Plasmaschneiden, Laserschneiden und maschinelle Bearbeitung umfassen. Schweißen und Montage: Komponenten zusammenschweißen, um die Strukturelemente des Krans zu bilden. Dazu gehört das Schweißen des Hauptträgers, der Endträger und anderer tragender Teile.

4. Montage

Unter-Baugruppe: Bauen Sie einzelne Komponenten wie das Hebesystem, die Laufkatze und die Kopfträger zu Unter-Baugruppen zusammen. Dabei geht es darum, Teile zusammenzufügen und die richtige Ausrichtung sicherzustellen. Hauptbaugruppe: Kombinieren Sie Unterbaugruppen, um die komplette Kranstruktur zu konstruieren. Dazu gehört die Montage des Hebezeugs und der Laufkatze am Hauptträger, die Anbringung der Kopfträger und die Installation der Steuerungssysteme.

5. Integration von Systemen

Elektrische Systeme: Installieren Sie elektrische Komponenten, einschließlich Motoren, Bedienfelder, Verkabelung und Sensoren. Stellen Sie sicher, dass die elektrischen Systeme des Krans ordnungsgemäß integriert und getestet sind.

Steuerungssysteme: Implementieren und konfigurieren Sie Steuerungssysteme wie speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Fernbedienungen und Sicherheitsgeräte. Stellen Sie sicher, dass die Steuerungssysteme ordnungsgemäß funktionieren und kalibriert sind.

6. Prüfung und Qualitätssicherung

Vor-Betriebstests: Führen Sie vor-Betriebstests durch, um die Funktionalität des Krans zu überprüfen, einschließlich Belastungstests, Betriebstests der Hebe- und Fahrmechanismen sowie Kontrollen des Steuerungssystems.

Sicherheitstests: Stellen Sie sicher, dass Sicherheitsfunktionen wie Endschalter, Alarme und Notstopps ordnungsgemäß funktionieren und den Sicherheitsstandards entsprechen.

Inspektion: Führen Sie eine detaillierte Inspektion der Struktur und Komponenten des Krans durch, um die Einhaltung der Designspezifikationen und Qualitätsstandards sicherzustellen.

7. Letzte Anpassungen und Kalibrierung

Feinabstimmung-: Nehmen Sie alle erforderlichen Anpassungen vor, um die Leistung des Krans zu optimieren und einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Dies kann das Kalibrieren von Sensoren, das Anpassen von Steuerungen und die Feinabstimmung des Hebesystems umfassen.

Dokumentation: Erstellen und überprüfen Sie die Dokumentation, einschließlich Bedienungsanleitungen, Wartungsanleitungen und Sicherheitsanweisungen.

8. Lieferung und Installation

Transport: Sorgen Sie für den Transport des Krans zum Installationsort und stellen Sie sicher, dass er sicher gehandhabt und transportiert wird, um Schäden zu vermeiden.

Installation: Überwachung der Installation des Krans beim Kunden, einschließlich Montage, Ausrichtung und Anschluss an Stromquellen und Steuerungssysteme.

Schulung: Bieten Sie Schulungen für Bediener und Wartungspersonal an, um sicherzustellen, dass sie mit der Bedienung und den Sicherheitsverfahren des Krans vertraut sind.

9. Inbetriebnahme und Übergabe

Inbetriebnahme: Führen Sie abschließende Inbetriebnahmetests durch, um sicherzustellen, dass der Kran unter realen{0}Bedingungen ordnungsgemäß funktioniert und die Leistungsspezifikationen erfüllt.

Übergabe: Übergeben Sie den Kran offiziell an den Kunden und stellen Sie alle erforderlichen Unterlagen bereit, einschließlich Konformitätsbescheinigungen, Garantieinformationen und Wartungsplänen.

 

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Werkstattansicht

 

Materialinspektion

Qualitätsprüfung: Die eingekauften Rohstoffe werden einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass sie den Designanforderungen und nationalen Standards entsprechen.

Materiallagerung: Qualifizierte Materialien werden entsprechend ihrer Klassifizierung gelagert, um Korrosion oder Schäden zu verhindern.

Schneiden und Formen

Schneiden von Stahl: Verwenden Sie Plasmaschneiden, Laserschneiden oder Brennschneiden und andere Technologien, um den Stahl entsprechend der Größe der Konstruktionszeichnung zu schneiden.

Umformverarbeitung: Formen Sie die Stahlplatte durch Biegen, Walzen, Schweißen und andere Prozesse, um den Hauptträger, den Endträger und andere Strukturteile herzustellen.

Schweißen

Komponentenschweißen: Die geschnittenen und geformten Stahlteile werden in die Hauptstrukturen wie Hauptträger, Endträger und Wagen eingeschweißt. Der Schweißprozess muss streng kontrolliert werden, um die strukturelle Festigkeit und Schweißqualität sicherzustellen.

Schweißnahtprüfung: Verwenden Sie zerstörungsfreie Prüftechnik (z. B. Ultraschallprüfung, Röntgenprüfung), um die Schweißnähte zu prüfen und sicherzustellen, dass keine Risse oder andere Mängel vorhanden sind.

Bearbeitung

Präzisionsbearbeitung: Die Schlüsselkomponenten des Krans, wie Radsätze, Lagersitze, Riemenscheiben usw., werden präzise bearbeitet, um deren Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität sicherzustellen.

Zusammenbau der gesamten Maschine

Gesamtmontage: Auf der Grundlage der Vormontage erfolgt die Gesamtmontage des Krans, einschließlich der Endmontage von Hauptträger, Endträger, Hebemechanismus, Laufmechanismus usw.

Inbetriebnahme und Test

Unter dynamischen Bedingungen wird die Betriebsleistung des Krans getestet, einschließlich der Prüfung von Hebe-, Geh-, Lenk- und anderen Funktionen. Die Gesamtgröße des zusammengebauten Brückenkrans wird überprüft, um sicherzustellen, dass alle Abmessungen den Konstruktionsanforderungen entsprechen.

Sprühen und Korrosionsschutzbehandlung

Oberflächenbehandlung Rostentfernung: Rostentfernung auf der Oberfläche des Krans. Übliche Methoden sind Sandstrahlen, Beizen usw. Grundierungssprühen: Sprühen Sie eine Korrosionsschutzgrundierung auf die behandelte Oberfläche, um Metalloxidation und Korrosion zu verhindern. Aufsprühen des Decklacks Farbspritzen: Aufsprühen des Decklacks gemäß Kundenanforderungen oder Industriestandards, um dem Kran eine schützende und dekorative Wirkung zu verleihen. Markierung: Markieren Sie nach dem Sprühen die Identifikationsinformationen des Krans gemäß den Spezifikationen, z. B. Modell, Nennlast usw.

Fabrik und Installation

Verpackung und Transport

Verpackungsschutz: Verpacken Sie die Schlüsselkomponenten des Krans schützend, um Schäden während des Transports zu vermeiden. Transportvereinbarung: Wählen Sie je nach Gerätegröße und Transportbedingungen eine geeignete Transportmethode für den Transport des Krans zum Standort des Kunden.

Annahme und Lieferung

Kundenakzeptanz

Abnahme vor Ort: Der Kunde führt eine Abnahme des Krans vor Ort entsprechend den Vertragsanforderungen und technischen Spezifikationen durch, um die Leistung und Qualität der Ausrüstung zu überprüfen.

Problembehebung: Wenn Probleme festgestellt werden, muss der Hersteller diese rechtzeitig beheben, um sicherzustellen, dass das Gerät den Anforderungen des Kunden vollständig entspricht. Lieferung und Nutzung Bedienungsschulung: Der Hersteller schult in der Regel die Bediener des Kunden, um sicherzustellen, dass diese den Kran richtig und sicher bedienen können.

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