50-Tonnen-Portalkran
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50-Tonnen-Portalkran

Ein 50-Tonnen-Portalkran ist ein grundlegendes Investitionsgerät für Branchen, die massive Objekte über einen festen Bereich bewegen müssen, ohne andere Vorgänge am Boden zu stören. Sein Design ist eine perfekte Mischung aus immenser Stärke und praktischer Raumeffizienz.
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Produkteinführung

Produktbeschreibung

Ein 50-{1}Tonnen-Portalkran ist eine Schwerlast-Hebemaschine, die sich durch ihre ikonische portalartige Struktur oder „Portal“ auszeichnet, die es ihm ermöglicht, einen weiten Arbeitsbereich wie eine Eisenbahn, eine Straße oder ein Montageband zu überspannen. Die Bezeichnung „50 Tonnen“ bezieht sich auf seine maximale Tragfähigkeit, was bedeutet, dass er Lasten bis zu 50 Tonnen (ca. 55 US-Tonnen) heben kann.

Diese Kräne sind in Umgebungen unerlässlich, die eine enorme Festigkeit und eine große Stellfläche erfordern, ohne den Verkehr auf Bodenebene zu behindern.

 

Arten von 50T-Portalkranen:

Einträger-Portalkran:Leichter, kostengünstig-und ideal für Anwendungen mittlerer{1}}Beanspruchung.

Doppelträger-Portalkran:Robuster, bietet höhere Stabilität und ist für das Heben schwerer Lasten geeignet.

Gummi-Tired Gantry (RTG)-Kran:Mobil und flexibel für Outdoor-Anwendungen.

Schienen-Mounted Gantry (RMG)-Kran:Läuft auf festen Schienen für präzisen und effizienten Betrieb.

 

Kernkomponenten: Lager, Getriebe, Getriebe, Motor

Herkunftsort:Henan, China

Garantie: 1 Jahr

Gewicht (kg): 2000 kg

Video-Ausgangsinspektion-: Bereitgestellt

Maschinentestbericht: Bereitgestellt

Schlüsselwörter:Portalkran

Farbe: Angepasst

Größe: Maßgeschneidert

Design: Computeroptimierungsdesign

Sicherheit: Hochflexible Flachkabelleistung

Anwendung: Bau, Industrie, Werkstatt, Lager

Arbeiterklasse: A3-A8

Zertifizierung: ISO, CE, BV, S GS, TÜV

Stromquelle: 380 ~ 480 V, kundenspezifisch

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Bilder & Komponenten

 

Portalbeine (4):Die vertikalen Beine, die den gesamten Kran tragen. Sie sind darauf ausgelegt, enormen Druckkräften standzuhalten. Der Abstand zwischen den Beinen (der Portalabstand) bestimmt die Breite des Bereichs, den der Kran überbrücken kann (z. B. eine Containerreihe plus LKW-Fahrspur).

 

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Hauptträger / Brückenträger:Der große horizontale Balken, der die Oberseiten der Beine verbindet und sich über die gesamte Arbeitsbreite erstreckt. Es trägt die Laufkatze und die Hebemaschine. Es ist so konzipiert, dass es starken Biegemomenten standhält.

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Endwagen / Drehgestelle:Die verstärkten Strukturen oben an jedem Bein, in denen die Räder und Antriebe für die Langstreckenbewegung untergebracht sind (siehe unten). Sie verbinden den Hauptträger mit den Beinen.

 

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2. Der Hebemechanismus (die „Muskeln“)

Dieses System ist für das Heben und Senken der Last zuständig.

Hubwinde/Trommel:Eine große, motorbetriebene Trommel, um die das Hubseil auf- und abgewickelt wird. Es befindet sich am Maschinenhaus des Krans oder an der Laufkatze.

Hubmotor:Ein leistungsstarker Elektromotor, der das Drehmoment zum Heben der gesamten 50-Tonnen-Last liefert.

Hubseil / Drahtseil:Ein hoch{0}festes, mehradriges-Stahlkabel, das von der Winde über Seilscheiben bis zum Spreader verläuft.

Scheiben / Riemenscheiben:Gerillte Räder, die das Drahtseil führen, für einen mechanischen Vorteil sorgen und seinen Weg lenken.

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3. Der Trolley (der „horizontale Träger“)

Die Laufkatze trägt den Hebemechanismus und fährt entlang der Schienen am Hauptträger, wobei sie die Last über die Breite des Kranportals hin und her bewegt.

Trolley-Rahmen:Die Struktur, die die Hubwinde, die Motoren und die Seilrollen hält.

Trolley-Räder:Die Räder, die auf den am Hauptträger montierten Schienen fahren.

Trolley-Antriebsmotoren:Motoren, die den Wagen für eine präzise Positionierung entlang des Trägers bewegen.

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4. Der Spreader (die „Hände“)

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Hebevorrichtung, die an der Last befestigt wird und speziell für den Versand von Containern entwickelt wurde.

Twistlocks:Hydraulisch oder mechanisch betätigte Sicherungsstifte, die in die Eckbeschläge eines Versandcontainers eingreifen und diesen sichern.

Spreizbalken:Der starre Rahmen, der die Twistlocks hält. Oft lässt er sich hydraulisch verstellen, um Container mit unterschiedlichen Standardlängen (20 Fuß, 40 Fuß, 45 Fuß) zu transportieren.

Leitsystem:Enthält oft optische oder Lasersysteme, die dem Bediener helfen, den Streuer genau über dem Container auszurichten.

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5. Die Bewegungssysteme (Die „Beine“)

Diese Systeme ermöglichen die Bewegung des gesamten Krans.

Lange-Bewegung (Gantry):Das System, das den gesamten Kran auf parallelen Schienen entlang des Hofes oder Docks bewegt.

Lange-Reiseräder:Mehrere Räder an jedem Bein, zu Drehgestellen zusammengefasst.

Motoren mit langem Hub-:Leistungsstarke Motoren, die die Räder antreiben. Die Antriebe sind in der Regel synchronisiert, um ein Schrägstellen des Krans zu verhindern.

Schienen und Schienenklemmen:Der Kran läuft auf Hochleistungsschienen.- Schienenklemmen können eingesetzt werden, um den Kran bei starkem Wind oder bei Nichtgebrauch in seiner Position zu fixieren.

Schwenkbewegung (falls zutreffend):Einige Portalkräne verfügen über einen Schwenkmechanismus an der Laufkatze, der eine Drehung des Spreaders ermöglicht und so mehr Flexibilität bei der Positionierung von Containern bietet. Nicht alle Portalkrane verfügen über diese Funktion.

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6. Das Maschinenhaus (Das „Herz“)

Ein geschlossener Bereich, der sich normalerweise auf dem Hauptträger befindet und in dem die primäre Energie- und Steuerausrüstung untergebracht ist.

Hauptstromversorgung:Dies kann ein seinKabeltrommelSystem (für elektrische Energie über ein Schleppkabel), aLeiterschiene(starre Stangen entlang der Kranbahn) oder aDieselgeneratorfür volle Mobilität.

Frequenzumrichter (VFDs):Elektronische Geräte, die die Geschwindigkeit und das Drehmoment der Hebe-, Laufkatzen- und Portalmotoren steuern und so eine reibungslose und präzise Bewegung ermöglichen.

Transformatoren und Schaltanlagen:Zur Verwaltung und Verteilung des Hochspannungsstroms, der normalerweise von einer so großen Maschine verwendet wird.

Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS):Das „Gehirn“ des Krans, das die Steuerlogik ausführt, Sicherheitsverriegelungen verwaltet und den Systemzustand überwacht.

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7. Die Fahrerkabine (das „Gehirn“)

Das Kontrollzentrum für den Kran.

Standort:Wird normalerweise am Wagen montiert und ermöglicht dem Bediener eine direkte {0}Vogelperspektive auf die Ladung und den Arbeitsbereich. Einige moderne Krane können von einem Kontrollraum aus ferngesteuert werden.

Steuerschnittstellen:Joysticks, Tasten und Touchscreens zur Steuerung aller Kranfunktionen (Hebezeug, Laufkatze, Portal, Spreader).

Instrumentierung:Zeigt das Lastgewicht, die Kranposition, Statuswarnungen und Informationen zum Sicherheitssystem an.

8. Sicherheitssysteme (die „Reflexe“)

Kritische Komponenten zum Schutz des Personals, der Last und des Krans selbst.

Lastmomentanzeige (LMI):Ein Computersystem, das das Lastgewicht und die Konfiguration des Krans überwacht, um Überlastungen zu verhindern.

Anti-Kollisionssysteme:Sensoren oder Radar, um zu verhindern, dass der Kran mit anderen Kränen, stationären Objekten oder Personal kollidiert.

Anemometer und Windgeschwindigkeitsanzeige:Misst die Windgeschwindigkeit und gibt Alarm oder stoppt den Kranbetrieb automatisch, wenn sichere Grenzwerte überschritten werden.

Endschalter:Geräte, die den Strom an den äußersten Bewegungsgrenzen der Hub-, Laufkatzen- und Portalbewegungen automatisch unterbrechen.

Not-Aus-Tasten:An wichtigen Stellen des Krans angebracht, um eine sofortige Abschaltung zu ermöglichen.

Stoßstangen / Puffer:Wird am Ende der Fahrschienen des Krans installiert, um im Falle eines Überfahrvorfalls Energie zu absorbieren.

 

12.Skizze

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Haupttechnisch

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Vorteile

 

1. Unübertroffene Mobilität und großes Abdeckungsgebiet

Dies ist der größte Vorteil.

Schiene-Montierte Bewegung:Der Kran fährt auf speziellen Schienen und kann so einen sehr langen, linearen Arbeitsbereich abdecken (z. B. die gesamte Länge eines im Bau befindlichen Schiffes oder eines großen Lagerplatzes).

Vollständige Flächenabdeckung:Es kann den gesamten rechteckigen Bereich bedienen, der durch die Länge seiner Schienen und die Breite seines Portals (den Abstand zwischen seinen Beinen) definiert wird. Dadurch entfallen die bei stationären Kränen üblichen „toten Zonen“.

Präzise Positionierung:Bediener können den Haken präzise positionieren, indem sie drei Bewegungen kombinieren: Heben, Fahren über die Brücke und Fahren entlang der Schienen.

2. Hohe Tragfähigkeit und Leistung bei hoher Beanspruchung

Wesentliche Kapazität:Eine Tragfähigkeit von 50 Tonnen (ungefähr 45 Tonnen) ist beachtlich und ermöglicht den Transport schwerer, sperriger Lasten wie Schiffsmotoren, große Stahlprofile, Industriemodule und schwere Maschinen.

Robuste Struktur:Portalkrane bestehen aus einer hochbelastbaren Stahlkonstruktion, die für wiederholte Hubvorgänge mit hoher{1}}Kapazität ausgelegt ist und Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer gewährleistet.

3. Gibt Platz auf der Boden-ebene frei

Freier Durchgang:Da der Kran auf Beinen steht, ist die Bodenfläche darunter völlig frei. Dieses „Portal“ ermöglicht die ununterbrochene Bewegung von LKWs, Zügen, Gabelstaplern und Personal. Dies ist in geschäftigen Werften und Häfen, in denen die Logistik komplex ist, von entscheidender Bedeutung.

4. Überlegene Stabilität

Breite Beinbasis:Der große Abstand zwischen den Beinen sorgt für eine außergewöhnliche Kippstabilität, insbesondere beim Heben schwerer Lasten mit maximaler Ausladung. Diese Eigenstabilität ist ein großer Sicherheitsvorteil gegenüber Mobilkranen ähnlicher Tragfähigkeit, die umfangreiche Abstützungen erfordern.

5. Vielseitigkeit und Anpassung

Mehrere Hook-Konfigurationen:Viele Portalkrane sind mit einem Haupthaken (50 Tonnen) und einem kleineren Hilfshaken (z. B. 10-15 Tonnen) ausgestattet. Dadurch können sie ein breites Spektrum an Lasten effizient handhaben, ohne für kleinere Aufgaben einen zweiten Kran zu benötigen.

Besondere Anhänge:Sie können mit verschiedenen Anbaugeräten wie Greifern für Schüttgüter (z. B. Altmetall, Kohle), Magneten oder Traversen für Container ausgestattet werden und sind somit vielseitig einsetzbar.

6. Effizienz und Produktivität

Kontinuierlicher Workflow:Da sie eine große Fläche abdecken und den Bodenverkehr nicht behindern, ermöglichen Portalkrane einen reibungslosen und kontinuierlichen Arbeitsablauf. Materialien können ohne Zwischenhandhabung direkt von Lagerbereichen zur Baustelle (z. B. vom Hof ​​zum Schiff) transportiert werden.

Hohe Geschwindigkeiten:Moderne Portalkrane verfügen über hohe Hub-, Katz- und Fahrgeschwindigkeiten, was sich in schnelleren Taktzeiten und erhöhter Produktivität niederschlägt.

7. Allwetterbetrieb

Für den Außenbereich konzipiert:Diese Kräne sind für den zuverlässigen Betrieb in rauen Außenumgebungen wie Regen, Wind und extremen Temperaturen ausgelegt, oft in einer geschlossenen, klimatisierten Kabine.

8. Integration mit anderen Systemen

Teil eines größeren Systems:In Häfen und großen Werften sind Portalkrane oft in ein komplexes Logistiksystem integriert und arbeiten im Tandem mit anderen Kränen, Schienensystemen und fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTS).

 

 

Anwendung

 

Häufige Anwendungen und Anwendungsfälle

Die Kapazität von 50 Tonnen ist ideal für viele industrielle Aufgaben.

Hauptanwendung: Häfen und intermodale Werften

Dies ist die klassischste Anwendung. Der Kran ist ideal für:

Containerhandling:Be- und Entladen von Schiffscontainern von Schiffen auf Hoflastwagen (oder Hoftraktoren) und umgekehrt-. Er kann effizient 2–4 Container hoch im Hof ​​stapeln.

Stückgut:Umschlag von Stückgütern wie Stahlrollen, Bauholz, Maschinen und Projektladung, die nicht in Containern verpackt sind.

Ro-Ro-Vorgänge (Roll-on/Roll-off):Wird gelegentlich für die Handhabung von Zubehör oder Teilen in Ro-Ro-Terminals verwendet.

Schwerindustrie und Fertigung

Schiffbau und Reparatur:Bewegen großer Stahlplatten, Motorblöcke und vorgefertigter Schiffsteile auf der Werft. Das Portal ermöglicht anderen Geräten und Arbeitern den sicheren Durchgang darunter.

Groß-Stahlfertigung:Handhabung großer Träger, Träger und zusammengebauter Strukturen innerhalb einer Fertigungshalle. Der Kran kann entlang seiner Fahrbahn mehrere Arbeitsplätze bedienen.

Kraftwerksbau:Heben schwerer Komponenten wie Transformatoren, Turbinen und Wärmetauscher während Bau und Wartung.

Große Bauprojekte

Betonfertigteilwerke:Handhabung schwerer Fertigteile wie Brückenträger, Wandpaneele und Hohlkernplatten.

Brückenbau:Zusammenbau von Brückensegmenten, insbesondere in einer Werft, wo Komponenten vorgefertigt werden.

Spezialisierte Anwendungen

Eisenbahndepots:Zur Handhabung von Lokomotiven und Triebwagenkomponenten für Wartung und Reparatur. Die Portalbauweise eignet sich hervorragend für die Überbrückung von Bahngleisen.

Logistikzentren:In sehr großen Lagerhallen oder Logistikzentren, in denen schwere Maschinen oder Industrieprodukte umgeschlagen werden.

3. Hauptvorteile

Raumeffizienz:Die Möglichkeit, den Verkehr unter dem Kran hindurchzuführen, macht ein komplexes Verkehrsmanagement überflüssig und maximiert die nutzbare Fläche des Hofes oder der Anlage.

Hohe Produktivität:Kombiniert lange Verfahr-, Hebe- und Schwenkbewegungen, um einen großen rechteckigen Bereich sehr effizient abzudecken. Er muss nicht so oft umpositioniert werden wie ein Mobilkran.

Schwerlasttransportfähigkeit auf festem Weg:Bietet die hohe Kapazität eines Festkrans mit der Flexibilität der Bewegung entlang eines definierten Pfades. Er ist bei schweren Hebevorgängen stabiler als ein Mobilkran mit ähnlicher Kapazität.

Wetterbeständigkeit:Im Allgemeinen stabiler bei Wind als hohe Mobilkrane aufgrund der festen Schienenführung und der robusten Struktur.

Dedizierter Workflow:Schafft einen gut organisierten und vorhersehbaren Materialfluss, der für den Hafen- und Terminalbetrieb unerlässlich ist.

4. Wichtige Überlegungen

Hohe Anfangsinvestition:Die Kosten für den Kran selbst sowie die Installation von Hochleistungsschienen und elektrischer Infrastruktur sind erheblich.

Infrastrukturabhängigkeit:Erfordert ein starkes, ebenes und perfekt ausgerichtetes Betonfundament mit eingebetteten Schienen. Es handelt sich um ein großes Tiefbauprojekt.

Eingeschränkte Mobilität:Der Kran ist auf seine Landebahn beschränkt. Es kann nicht auf Straßen fahren oder einfach an einen anderen Standort verlegt werden. Seine Abdeckung ist ein langer, rechteckiger Bereich.

Wartungsintensiv:Das Schienensystem, die Fahrmotoren und die komplexen Hebemaschinen erfordern ein strenges und geplantes Wartungsprogramm, um Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Operative Expertise:Für einen sicheren und effizienten Betrieb sind hochqualifizierte und zertifizierte Kranführer erforderlich.

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Workshop-Ansicht:

Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. . 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und die Automatisierungsrate der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.

 

 

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