LH-Modell-Werkstattanwendungs-Laufkran
Produktbeschreibung
Was ist ein LH-Modell-Laufkran?
Die LH-Serie bezieht sich typischerweise auf aEinträger-Laufkran mit elektrischem Hebezeug. Es zeichnet sich durch seine auswirtschaftliches Design, standardisierte Komponenten und einfache Installation. Es ist der Arbeitskran für den allgemeinen Materialtransport, bei dem keine extremen Kapazitäten oder hohe Beanspruchung erforderlich sind.
Hauptmerkmale:
Struktur:Einzelträger (normalerweise ein gewalzter I{0}}-Stahlträger oder ein geschweißter Hohlkastenträger).
Hissen:Ein standardisierter, verpackter Elektroseilzug (Typ CD/MD oder ähnlich), der entlang des unteren Flansches des Trägers läuft.
Fahren:Endkarren mit Elektromotoren für Brückenfahrten; Der Katzfahrweg ist in das Hubwerk integriert.
Kontrolle:Am häufigsten hängende Drucktastensteuerung. Die Funkfernbedienung ist eine Upgrade-Option.
Kapazitätsbereich:Typischerweise von1 Tonne bis 20 Tonnen.
Spanne:Normalerweise bis zu28-31,5 Meter.
Dienstklasse:Im Allgemeinen A3 (mittlere Beanspruchung) oder A4 (schwere Beanspruchung) gemäß FEM/ISO-Standards, geeignet für mehrere Hübe pro Stunde.
Konfigurationsoptionen für spezifische Anforderungen
Obwohl der LH-Kran serienmäßig ist, kann er so konfiguriert werden, dass er den Werkstattnutzen erhöht:
Hebezeugtyp:Wählen Sie zwischen Standard- (CD) und Dual-Speed-Hebezeugen (MD) für eine präzisere Lasterkennung.
Trägertyp:Walzstahlträger (für kürzere Spannweiten, geringere Kosten) vs. geschweißter Hohlkastenträger (für längere Spannweiten, geringere Durchbiegung).
Kontrolle: Pendelsteuerung(am häufigsten) oderFunkfernbedienung(für bessere Sicht und Sicherheit, wenn sich der Bediener in der Nähe der Last aufhalten muss).
Hebevorrichtungen:Ausgestattet mitLasthebemagnetezur Handhabung von Stahlblechen,C-Hooksfür Spulen, oderBlattheber.
Besondere Umgebungen:Kann mit verbesserter Isolierung gebaut werdenGießereipflichtoder explosionsgeschützte-Komponenten für explosionsgefährdete Bereiche (obwohl dies bei einfachen LH-Modellen weniger üblich ist).
Vergleich mit robusteren Optionen
| Besonderheit | LH (Einzelträger) Werkstattkran | QDY-Kran (Doppelträgerkran). |
|---|---|---|
| Am besten für | Leichte/mittlere Beanspruchung, allgemeine Werkstattaufgaben | Schwere, intensive-Präzisionsaufgaben |
| Kapazität | Bis zu20 Tonnen(typischerweise 1-10 t) | 5 Tonnen bis 500+ Tonnen |
| Kosten | Am niedrigstenAnschaffungs- und Betriebskosten | Deutlich höher |
| Kopffreiheit | Exzellent(Hebezeug unter Träger) | Gut, erfordert aber mehr Einbauhöhe- |
| Arbeitszyklus | Intermittierend bis mittel (A3-A4) | Schwer bis fortlaufend (A4-A7) |
| Präzision | Gut für den allgemeinen Gebrauch | Vorgesetzter(steiferer Träger, obere-Laufkatze) |
| Werkstattfit | Ideal fürklein bis mittel-großWerkstätten | Fürgroße Industrieanlagenmit schweren Prozessen |
Kernkomponenten: Getriebe, Motor, Getriebe
Herkunftsort: Henan, China
Garantie: 1 Jahr
Gewicht (kg): 10000 kg
Video-Ausgangsinspektion-: Bereitgestellt
Maschinentestbericht: Zur Verfügung gestellt
Verkaufseinheiten: Einzelstück
Einzelverpackungsgröße: 600X300X300 cm
Einzelbruttogewicht: 200.000 kg

Bilder & Komponenten
Kernstrukturkomponenten
1. Hauptträgerbaugruppe
Einzelner Hauptträger:Typischerweise agewalzter I-Stahlträger(für Spannweiten < 20m) odergeschweißter Kastenträger(für Spannweiten > 20m). Dies ist das primäre horizontale tragende Element.
Endbinder/Anschlüsse:Strukturelemente verbinden die beiden Endträger und sorgen für seitliche Stabilität der gesamten Brückenkonstruktion.
Kranschiene:Eine kleineA45- oder A55-Stahlschieneam Untergurt des Hauptträgers montiert, damit die Hubkatze mitfahren kann.

2. LKW-Baugruppen beenden
Endwagenrahmen:Stahlrahmen an jedem Ende des Krans, in denen die Räder und Antriebsmechanismen untergebracht sind.
Brückenfahrräder:Doppelt-geflanschte Stahlräder (normalerweise 2–4 pro Endwagen), die auf den an der Werkstattgebäudestruktur montierten Laufbahnschienen laufen.
Brückenantriebseinheit:Besteht aus:
Antriebsmotor:0,4-1,5 kW Elektromotor (je nach Krangewicht und Geschwindigkeit).
Untersetzungsgetriebe/Getriebe:Rechtwinkliges Schrägstirnradgetriebe, direkt an der Radwelle montiert.
Bremse:Oftmals ist eine elektrisch-gelüftete Feder-bremse in den Motor integriert.
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Hebe- und Trolleysystem
3. Elektroseilzug (Standard-CD/MD-Typ)
Hierbei handelt es sich um eine vor-zusammengebaute, verpackte Einheit, die sowohl als Hebemechanismus als auch als Wagen dient.
Heberahmen/Gehäuse:Geschlossenes Stahlgehäuse mit allen mechanischen Komponenten.
Hubmotor:Käfigläufermotor mit zwei Geschwindigkeiten (MD-Typ) oder einer Geschwindigkeit (CD-Typ) und Überhitzungsschutz.
Reduzierer:Mehrstufiges Stirnradgetriebe zur Drehmomentvervielfachung.
Drahtseiltrommel:Gerillte Stahltrommel zum Aufwickeln des Drahtseils, mit Präzisionsbearbeitung für gleichmäßige Schichtung.
Drahtseil:Stahldrahtseil der Klasse 6x19 oder 6x37 mit unabhängigem Drahtseilkern (IWRC).
Hakenblock:Drehhaken mit Präzisionsrollenlager, ausgelegt für die Krantragfähigkeit mit Sicherheitsklinke.
Obere/untere Endschalter:Mechanische oder elektronische Schalter, um ein übermäßiges Heben zu verhindern.
4. Trolley-Mechanismus
Trolley-Räder:Vier Räder (zwei angetrieben, zwei Leiträder), die entlang der Schiene am unteren Flansch des Hauptträgers laufen.
Trolley-Antrieb:Integriert in die Hebeeinheit mit separatem kleinen Motor und Untersetzungsgetriebe für seitliche Bewegung.
Stoßstangen:Gummi- oder Polyurethanpuffer an den Enden des Wagens, um Stöße an den Fahrweggrenzen zu absorbieren.
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Elektrisches und Steuerungssystem
5. Stromversorgungssystem
Leitersystem:Einer von drei Typen:
Girlandensystem:Gleitwagen auf I-Träger mit flexiblen Kabeln (am häufigsten für links).
Leiterstäbe:Geschlossene isolierte Schienen mit Kollektorschuhen.
Kabeltrommel:Für kreisförmige Start- und Landebahnen oder spezielle Anwendungen.
Hauptleistungsschalter:Befindet sich in einem Wandpaneel-oder auf der Kranbrücke.
6. Kontrollsystem
Hängesteuerstation:Hängetaster-mit:
Auf/Ab-Tasten zum Heben
Links/Rechts für Trolley
Vorwärts/Rückwärts für Brückenfahrt
Not-Aus-Taste
Bedienfeld:Enthält:
Schütze für alle drei Bewegungen
Überlastrelais zum Motorschutz
Steuertransformator (380 V zur niedrigeren Steuerspannung)
Klemmenblöcke zur Verkabelung
Endschalter:Für Brückenfahrgrenzen an beiden Enden der Landebahn.

Landebahnsystem (Gebäudestrukturschnittstelle)
7. Landebahnträger und -stützen
Landebahnträger:Typischerweise sind I-Stahlträger (normalerweise größer als der Kranträger), die an den Gebäudesäulen oder der Dachkonstruktion befestigt sind.
Landebahnschienen:Standard-Kranschienen A45, A55 oder A65, montiert auf den Laufbahnträgern.
Schienenklammern und Schrauben:Robuste-Federklammern oder Schraubklemmen zur Befestigung von Schienen an Trägern.
Stoßstangen/Anschläge:Endstopps an beiden Enden der Landebahn, um ein Überfahren des Krans zu verhindern.
Elektrische Isolierung:Isolierte Schienenstöße zur Vermeidung von Streuströmen.

Sicherheits- und Hilfskomponenten
8. Wichtige Sicherheitsvorrichtungen
Überlastbegrenzer:Mechanische (Scherstift) oder elektronische Vorrichtung, um ein Anheben über die Nennkapazität hinaus zu verhindern (optional, aber empfohlen).
Anti-Drop-Gerät:Sekundärbremse oder Fangvorrichtung am Hebezeug als Backup.
Warngeräte:Summer oder Hupe werden aktiviert, wenn sich der Kran bewegt.
Phasenausfallschutz:Verhindert den Motorbetrieb bei Phasenausfall.
Geerdeter Leiter:Ordnungsgemäße Erdung aller leitfähigen Teile.

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9. Optionaler Workshop-Spezifische Anhänge
Rotierender Haken:Zur präzisen Positionierung von Lasten.
Magnetsystem:Zur Handhabung von Stahlblechen/-platten (separater Generator erforderlich).
Vakuumheber:Für Nichteisenmaterialien oder empfindliche Oberflächen.
Besondere Gewinne:Für Fässer, Spulen oder spezielle Werkstattmaterialien.
Beleuchtung:Kranmontierte LED-Arbeitsscheinwerfer.

Highlights des Herstellungs- und Montageprozesses
Trägerherstellung:Gerollte I-Träger werden auf Spannlänge zugeschnitten und die Endverbindungen werden verschweißt. Kastenträger werden aus Stahlblech mit innenliegenden Versteifungen geschweißt.
Montage des Endwagens:Räder, Lager und Antriebseinheiten werden an vorgefertigten Endrahmen montiert.
Malerei:Alle Komponenten werden kugelgestrahlt und mit Industriegrundierung und Decklack (typischerweise Werkstattgrau oder Sicherheitsgelb) lackiert.
Vor-Montagetest:Im Werk wird der Kran teilweise zusammengebaut, um die Funktionen zu testen, bevor er für den Versand zerlegt wird.
Installation vor Ort:Die Komponenten werden separat geliefert und vor Ort mithilfe von Schraubverbindungen zusammengebaut (kein Schweißen erforderlich).

Skizzieren

Haupttechnisch
Vorteile
1. Außergewöhnliche Kosten-Effizienz
Geringere Anfangsinvestition:Typischerweise30-50 % günstigerals vergleichbare Doppelträgerkrane, mit einfacherer Installation, die weniger strukturelle Änderungen an bestehenden Gebäuden erfordert.
Reduzierte Betriebskosten:Energieeffiziente Einzelmotorantriebe (im Vergleich zu mehreren synchronisierten Motoren) und minimaler Wartungsaufwand führen zu niedrigeren Gesamtkosten.
Erschwingliche Ersatzteile:Standardisierte, massenproduzierte Komponenten gewährleisten eine schnelle Verfügbarkeit und wettbewerbsfähige Preise für Ersatzteile.
2. Platz-Optimiertes Design
Maximierter Headroom:Die untergehängte Konfiguration (Hebezeug läuft unter dem Träger) sorgt dafüroptimale Hakenhöhe– kritisch in Werkstätten mit begrenztem Deckenabstand.
Minimaler Platzbedarf:Im Gegensatz zu Mobilkränen oder Gabelstaplern arbeitet der LH-Kran über Kopf und hält so wertvolle Bodenfläche für Produktionsausrüstung und Arbeitsabläufe frei.
Kompaktes Profil:Das Einzelträgerdesign sorgt für ein schlankeres optisches Profil, das in kleineren Werkstattumgebungen weniger imposant wirkt.
3. Einfache Installation und Bedienung
Modularer Aufbau:Vor-vorgefertigte Komponenten ermöglichen diesschnelle Installation(häufig 1-3 Tage) mit minimaler Unterbrechung des laufenden Betriebs.
Einfache Bedienung:Intuitive Bedienelemente erfordern eine minimale Bedienerschulung, sodass das Werkstattpersonal den Kran nach einer kurzen Einweisung sicher bedienen kann.
Einfache Wartung:Alle wichtigen Komponenten sind vom Werkstattboden oder von tragbaren Plattformen aus leicht zugänglich, was routinemäßige Inspektionen und Reparaturen vereinfacht.
4. Zuverlässige Leistung für Standardaufgaben
Bewährte Technologie:Nutzt jahrzehnte{0}alte, gut-technische Prinzipien mit minimalen Fehlerquellen.
Angemessener Arbeitszyklus:Entwickelt fürFEM/ISO A3 (mittlere Beanspruchung)Klassifizierung – perfekt für den intermittierenden, aber regelmäßigen Hebebedarf der meisten Werkstätten (normalerweise weniger als oder gleich 150 Starts/Stunde).
Ausreichende Präzision:Standard-Hebezeuge mit zwei Geschwindigkeiten (MD-Typ) bieten für die meisten Werkstattaufgaben sowohl eine schnelle Bewegung als auch eine präzise Lasterkennung (±10 mm).
5. Sicherheit und Compliance
Integrierte-Sicherheitsfunktionen:Enthält wichtige Schutzfunktionen: Überlastbegrenzer (optional, aber empfohlen), obere/untere Endschalter, Not-Aus und Phasenschutz.
Reduzierte Risiken bei der manuellen Handhabung:Macht gefährliches manuelles Heben überflüssig, wodurch Verletzungen am Arbeitsplatz und die damit verbundenen Kosten reduziert werden.
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften:Erfüllt oder übertrifft bei ordnungsgemäßer Installation und Wartung OSHA-, ANSI- und andere nationale Werkstattsicherheitsstandards.
6. Vielseitigkeit und Anpassung
Großer Kapazitätsbereich:Erhältlich ab1 bis 20 Tonnen, deckt 95 % des typischen Hebebedarfs in der Werkstatt ab.
Anpassbar an verschiedene Werkstattlayouts:Kann mit verschiedenen Spannweiten, Hubhöhen und Stromversorgungsoptionen (Girlande, Stromschienen oder Kabeltrommeln) konfiguriert werden.
Kompatibilität der Anbaugeräte:Einfache Integration in Standard-Hebevorrichtungen: Haken, Magnete, Vakuumheber und Spezialgreifer.
Anwendung:
Fertigungs- und Fertigungswerkstätten
Be-/Entladen der Maschine:
Zuführung von Rohmaterialien (Stahlplatten, Stangen, Knüppel) zu CNC-Maschinen, Drehmaschinen und Fräszentren
Fertigteile von Arbeitstischen entfernen
Typische Verwendung:3-5 Tonnen Kapazität, 15-20m Spannweite
Werkstückpositionierung:
Halten von Bauteilen zum Schweißen oder Zusammenbauen
Rotierende Teile für die Mehrseitenbearbeitung
Positionierung schwerer Vorrichtungen und Vorrichtungen
Handhabung von Werkzeugen und Formen:
Einsetzen/Entfernen mittelschwerer Matrizen in Stanzpressen
Bewegen von Formbaugruppen in Kunststoffspritzwerkstätten
Automobil- und Transportwerkstätten
Motor- und Getriebearbeiten:
Aus- und Einbau von Motoren in Reparaturhallen (2–3 Tonnen typisch für Automobile)
Handhabung von LKW-/Gerätegetrieben (5-10 Tonnen Kapazität)
Handhabung von Fahrgestell und Rahmen:
Transport von Fahrzeugrahmen durch Montage- oder Reparaturstationen
Positionierung schwerer Fahrwerkskomponenten
Komponentenwartung:
Liftachsen, Differentiale und große Aufhängungskomponenten
Umgang mit großen Karosserieteilen während der Restaurierung
Wartungs- und Reparatureinrichtungen
Überholung der Ausrüstung:
Ausbau von Motoren, Pumpen, Kompressoren und Getrieben zur Wartung
Positionierung schwerer Maschinen während der Wartung
Pflanzenunterstützung:
Installation/Demontage von HVAC-Geräten, Luftbehandlungsgeräten und Rohrleitungen
Handhabung von Transformatoren und Schalttafeln bei Upgrades
Montage- und Produktionsbetriebe
Komponentenzuführung:
Teile nacheinander an Montagestationen liefern
Übertragen von Unterbaugruppen zwischen Arbeitszellen
Produktbewegung:
Transport zusammengebauter Produkte zu Test- oder Verpackungsbereichen
Verladung fertiger Waren auf Lieferfahrzeuge
Lagerhaltung und Logistik (Workshop-Integriert)
Materialtransport:
Transport von Rohstoffen vom Lager in die Produktionsbereiche
Handhabung von Fertigwaren innerhalb der Lagerzonen der Werkstatt
Ladedock-Unterstützung:
Transport schwerer Gegenstände zwischen Werkstatt und Lieferfahrzeugen
Positionierung von Kisten und Containern für den Versand
KranProduktion Verfahren
Stufe 1: FEM-basiertes Design und Engineering
Dies ist die kritischste Phase, in der das Betriebsprofil des Krans gemäß FEM 1.001 definiert wird.
Kundenanforderung und FEM-Klassifizierung:
Bestimmen Sie das genaueFEM-Einsatzgruppe (z. B. 2 m, 3 m, 4 m)UndLastspektrum (z. B. L1, L2, L3)basierend auf den Betriebsdaten des Kunden (Nutzungsstunden pro Tag, Aufzüge pro Stunde, durchschnittliche Auslastung in Prozent der Kapazität).
Erweiterte technische Berechnungen:
Strukturanalyse (FEA):Der einzelne Träger (I-Träger oder Kasten) wird für die Durchbiegung und Spannung unter dynamischen Lasten modelliert und berechnet, die für die zugewiesene FEM-Klasse spezifisch sind, nicht nur für die statische Last.
Berechnung der Komponentenlebensdauer:Es wird die erwartete Anzahl an Zyklen für die Hub-, Katz- und Fahrantriebe berechnet. Anschließend werden Komponenten ausgewählt, deren geplante Lebensdauer diese Zahl erreicht oder überschreitet.
Ermüdungsanalyse:Kritische Schweißverbindungen und Strukturelemente werden gemäß den Anforderungen der FEM-Norm für die Betriebsgruppe auf ihre Ermüdungslebensdauer untersucht.
Stückliste (BOM):Jede Komponente, vom Hubmotor bis hin zu Lagern und elektrischen Kontakten, wird von Lieferanten spezifiziert, die Komponenten liefern können, die für den erforderlichen FEM-Einsatz ausgelegt sind.
Stufe 2: Materialbeschaffung und -vorbereitung
Beschaffung:Beschaffung von zertifiziertem Stahl undFEM-klassifizierte Komponenten. Beispielsweise die Beschaffung eines Hebezeugs, das ausdrücklich für den FEM-Einsatz von 3 m ausgelegt ist, und nicht nur ein generisches Hebezeug mit einer bestimmten Tragfähigkeit.
Materialvorbereitung:Stahl wird geschnitten und vorbereitet. Für höhere FEM-Klassen (z. B. 4 m) können strengere Materialzertifizierungen und Vorbereitungsstandards gelten.
Stufe 3: Strukturelle Fertigung und Montage
Trägerherstellung:
Der Hauptträger wird häufig aus einem gerollten I--Träger für leichtere Klassen oder einem geschweißten Kasten für höhere Steifigkeit in mittleren Klassen hergestellt.
Schweißen:Alle Schweißnähte werden von zertifizierten Schweißern unter Verwendung von Verfahren durchgeführt, die für die jeweiligen Stahlsorten geeignet sind. Die Schweißqualität ist entscheidend für das Erreichen der berechneten Ermüdungslebensdauer.
Dimensionsüberprüfung:Der Träger wird auf Geradheit und Wölbung (eine leichte Biegung nach oben) geprüft, um sicherzustellen, dass er die Durchbiegungskriterien unter Last gemäß der Konstruktion erfüllt.
Stufe 4: Mechanische Montage
Montage des Endwagens:Räder, Achsen und Lager werden in die End-Lkw eingebaut. Die Rad- und Lagergrößen werden direkt von der FEM-Klasse beeinflusst, die die Gesamtzahl der Radumdrehungen über die Lebensdauer des Krans bestimmt.
Brückenmontage:Der Hauptträger ist mit den Endwagen verbunden.
Montage der Laufkatze und des Hebezeugs:Die FEM-zertifizierte Hebeeinheit wird auf der Laufkatze montiert, die dann auf dem Träger platziert wird.
Stufe 5: Installation des Elektro- und Steuerungssystems
Komponenteninstallation:Schalttafeln, Schütze und Relais sind installiert. Diese werden aufgrund ihrer mechanischen und elektrischen Lebensdauer ausgewählt, die mit der Anzahl der Betriebszyklen in der FEM-Klassifizierung übereinstimmen muss.
Verdrahtung:Die gesamte Verkabelung wird gemäß dem Schaltplan installiert, wobei der Schwerpunkt auf einer sicheren und geschützten Verlegung zur Vermeidung von Ausfällen liegt.
Sicherheitsvorrichtungen:Endschalter und Überlastschutzeinrichtungen sind installiert und kalibriert.
Stufe 6: FEM-Compliant Testing & Inspection (FAT)
Der Kran wird strengen Tests unterzogen, die seine FEM-Klassifizierung widerspiegeln.
Sicht- und Maßprüfung:Überprüfung aller Komponenten und Verarbeitung.
Nein-Lasttest:Alle Bewegungen werden auf reibungslosen Betrieb, Geräuschentwicklung und Ausrichtung getestet.
Belastungstest:
Statischer Belastungstest:Heben einer Testlast von125 % der Nennkapazitätzur Überprüfung der strukturellen Integrität und des Bremshalts. Dies ist eine universelle Anforderung.
Dynamischer Belastungstest:Heben110 % der Nennkapazitätund es durch alle Bewegungen laufen lassen. Die Testdauer und -zyklen können für eine höhere FEM-Klasse umfangreicher sein, um deren intensiven Arbeitszyklus zu simulieren.
Funktions- und Sicherheitstests:Alle Sicherheitseinrichtungen werden getestet, um sicherzustellen, dass sie für die erforderliche Anzahl von Zyklen zuverlässig funktionieren.
Stufe 7: Demontage, Lackierung und Verpackung
Abbau:Für den Versand wird der Kran zerlegt.
Malerei:Es wird ein Korrosionsschutz--Lacksystem aufgetragen.
Dokumentation & Zertifizierung:Entscheidend ist, dass der Hersteller aFEM-Konformitätsdateioder Zertifikat, das die Einsatzklasse des Krans angibt und bestätigt, dass er gemäß der Norm gebaut wurde.
Stufe 8: Installation und Inbetriebnahme vor Ort (SAT)
Erektion:Der Kran wird auf der Landebahn des Kunden wieder zusammengebaut.
Endgültige Inbetriebnahme und SAT:Der Kran wird vor Ort erneut-getestet, um sicherzustellen, dass er korrekt installiert wurde und wie vorgesehen funktioniert.
Aushändigen:Die FEM-Dokumentation wird dem Kunden zusammen mit der Bedienerschulung zur Verfügung gestellt.

Workshop-Ansicht:
Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. . 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und die Automatisierungsrate der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.





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