Produktbeschreibung
Ein Doppelträger-Brückenkran ist eine leistungsstarke Deckenhebelösung, die für den schweren Materialtransport in Industrieumgebungen konzipiert ist. Es verfügt über zwei parallele Brückenträger, die die Laufkatze und das Hebezeug des Krans tragen und so höhere Tragfähigkeiten und Spannweiten als Modelle mit einem Träger ermöglichen.
Kernkomponenten: Lager, Getriebe, Motor, Pumpe
Herkunftsort:Henan, China
Garantie: 1 Jahr
Gewicht (kg): 2000 kg
Video-Ausgangsinspektion-: Bereitgestellt
Maschinentestbericht: Bereitgestellt
Ausführung: Doppelstrahl
Wirksamkeit: hohe Effizienz
Betriebsgeschwindigkeit: Hochgeschwindigkeitsbetrieb
Stabilität: Anti-Schwingfunktion
Farbe: Optional
Stromquelle: 110 V/220 V/230 V/380 V/440 V, individuell
Spannweite: 7,5–31,5 m
Bilder & Komponenten
1.Hauptlicht
1) Doppelstrahldesign
Zur Erhöhung der strukturellen Integrität und Tragfähigkeit werden zwei parallele Träger eingesetzt.
Der Wagen läuft oben auf den Trägern und sorgt so für eine höhere Hubhöhe und eine bessere Gewichtsverteilung.
2)Material und Konstruktion
Hergestellt aus hochfestem Baustahl (normalerweise Q235B/Q345B oder gleichwertig).
Geschweißte Kasten-- oder I--Trägerstruktur für hohe Steifigkeit und minimale Durchbiegung.
Präzise-geschweißt mit fortschrittlichen Techniken (z. B. Unterpulverschweißen), um starke Verbindungen zu gewährleisten.
3) Verbindung mit Kopfwagen
Die Hauptträger sind mit den Endwagen/Laufwagen verschraubt oder verschweißt, die die Laufräder enthalten und die horizontale Bewegung des Krans auf den Laufbahnträgern unterstützen.
2. Hebesystem
1) Elektrischer Hebe- oder Windenwagen
In der Regel handelt es sich um eine maßgeschneiderte Hebekatze mit Seilzug oder offener Winde.
Für maximale Hubhöhe oben auf den beiden Trägern montiert.
Ausgestattet mit Hubmotor, Trommel, Seilführung, Bremse und Getriebe.
2) Hubmotor
Hochleistungs-Dreiphasen-Elektromotor, häufig mit:
Frequenzumrichter (VFD) zur Geschwindigkeitsregelung.
Überhitzungs- und Überlastschutz.
Die Leistung reicht von 15 kW bis 75 kW+, je nach Kapazität.
3)Drahtseiltrommel
Die gerillte Trommel sorgt für ein reibungsloses Aufwickeln des Drahtseils.
Entwickelt, um Überlappungen zu vermeiden und den Verschleiß zu reduzieren.
4)Drahtseil
Robustes-Stahldrahtseil,-verdreh- und abriebfest-.
Die Bruchlast ist typischerweise 5- bis 7-mal höher als die Nennhublast.
5) Hakenblock
Je nach Lastbewegungsanforderungen schwenkbarer oder fester Hakenblock.
Inklusive Sicherheitsriegel und manchmal Rotator oder Wiegevorrichtung.
6) Bremssystem
Elektromagnetische oder hydraulische Bremse.
Automatisches Einschalten bei Stromausfall.
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3.EndeWagen
Der Kopfträger ist eine wichtige strukturelle und mechanische Komponente eines Zweiträger-Brückenkrans. Er ist für die Unterstützung der Brückenträger verantwortlich und ermöglicht die horizontale Bewegung des gesamten Krans entlang der Laufbahnschienen.
Schlüsselfunktionen
Unterstützt die beiden Hauptträger (Träger) an jedem Ende.
Enthält die Laufräder und den Antriebsmechanismus für die Kranbewegung.
Gewährleistet eine reibungslose und ausgerichtete Fahrt entlang der Laufbahnschienen.
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4. Kranfahrmechanismus
1) Endwagen
Befindet sich an beiden Enden der Brückenträger.
Hausfahrräder, Antriebsmotoren und Getriebe.
Über Schraub- oder Schweißverbindungen mit der Brückenkonstruktion verbunden.
2)Fahrräder
In der Regel vier oder acht massive Stahlräder (je nach Kranspannweite und Last).
Doppelte-geflanschte oder flache-Lauffläche, je nach Schienendesign.
Hergestellt aus geschmiedetem legiertem Stahl mit Wärmebehandlung für Verschleißfestigkeit.
3) Antriebsmotoren
Typischerweise zwei Motoren, einer pro Endschlitten.
Dreiphasenmotoren mit hohem-Drehmoment, oft gepaart mit Frequenzumrichtern (VFDs) für:
Sanfter Start/Stopp
Einstellbare Fahrgeschwindigkeit
Energieeffizienz
4)Getriebe
Stirnrad- oder Planetengetriebe zur Anpassung der Motorleistung an das Raddrehmoment.
Kompaktes Design für effiziente Kraftübertragung und minimalen Wartungsaufwand.
5) Kontrollsystem
Bewegungssteuerung über:
Pendelsteuerung (verkabelt)
Funkfernbedienung
Kabinensteuerung (für Hochleistungskrane)
Zur Sicherheit sind Endschalter und Fahrpuffer integriert.
6) Landebahnschienen
Wird auf Laufbahnträgern installiert, die an Gebäudesäulen oder -strukturen befestigt sind.
Verwenden Sie normalerweise Standardschienenabschnitte (z. B. QU80, QU100).
5.Trolley-Fahrmechanismus
1) Trolley-Rahmen
Eine starre Stahlkonstruktion, die das Hebezeug, den Hubmotor, die Trommel und die Hakenbaugruppe beherbergt.
Auf Laufrädern montiert, die auf den beiden Brückenträgern laufen.
2)Fahrräder
Normalerweise vier Stahlräder (oder mehr für große Kapazitäten).
Geschmiedeter oder gegossener Stahl mit wärmebehandelten Oberflächen.
Konzipiert für den Betrieb auf Schienen, die an den Trägern montiert sind (häufig Vierkantschienen oder P{0}}-Profilstahl).
3) Antriebsmotor und Getriebe
Ausgestattet mit einem speziellen Fahrmotor (normalerweise Marken von SEW, NORD oder ABB).
Enthält ein Stirnrad- oder Planetengetriebe für eine reibungslose Drehmomentübertragung.
Häufig ausgestattet mit Frequenzumrichtern (VFDs) für:
Einstellbare Geschwindigkeit
Sanfte Beschleunigung/Verzögerung
Reduzierter mechanischer Verschleiß
4) Führungsrollen
Verhindern Sie, dass der Wagen während der Bewegung abweicht oder schief läuft.
Sorgen Sie für eine stabile Fahrt unter dynamischen Lastbedingungen.
5)Reiseschienen
Auf den Doppelträgern montiert.
Normalerweise aus Rundstahl oder speziellen Schienen hergestellt.
6) Kontrollintegration
Die Bewegung wird zusammen mit dem Heben und der Kranfahrt gesteuert über:
Pendelsteuerung
Funkfernbedienung
Fahrerkabine (für Kräne mit großer Kapazität)
6. Kranrad
1)Kranlaufräder
Auf den Kopfträgern montiert
Entlang der Landebahnschienen laufen (am Gebäude-montiert)
2) Laufkatzenräder
Auf dem Wagengestell montiert
Fahren Sie entlang der Schienen auf den Hauptträgern

7. Kranhaken
1) Hakenblock
Enthält die Riemenscheiben, den Haken, das Lager und den Rahmen.
Führt das Drahtseil und überträgt die Hubkraft.
2) Haken
Konstruktion aus geschmiedetem oder laminiertem Stahl.
Je nach Anwendung schwenkbar oder feststehend.
3)Sicherheitsriegel
Verhindert ein versehentliches Aushängen der Last.
Standard bei den meisten industriellen Kranhaken.
4) Lager und Schwenkmechanismus
Ermöglicht eine 360-Grad-Drehung des Hakens (bei drehbarem Typ).
Reduziert das Verdrehen des Drahtseils beim Heben.

8.Motor
1)Hebemotor
Betreibt den Hebemechanismus zum Heben und Senken von Lasten.
2) Trolley-Fahrmotor
Bewegt den Wagen horizontal über die Hauptträger.
3) Kranfahrmotor
Fährt den gesamten Kran entlang der Laufbahnschienen.

.
9.Ton- und Lichtalarmsystem und Endschalter
1)Ton- und Lichtalarmsystem
Zweck:
Um Arbeiter im Kranbetriebsbereich vor Kranbewegungen zu warnen, insbesondere vor Hebe-, Fahr- oder Laufkatzenbewegungen.
Erhöhen Sie die Sicherheit, indem Sie in der Nähe befindliches Personal auf potenzielle Gefahren aufmerksam machen.
2)Endschalter
Zweck:
Um ein Überfahren oder Über{0}}anheben zu verhindern, indem die Bewegung des Krans/der Laufkatze/des Hebezeugs über sichere Grenzen hinaus mechanisch oder elektrisch gestoppt wird.
Schützen Sie die Kranstruktur, die Last und das Personal vor Unfällen.

10.Sicherheitseinrichtungen
1)Überlastschutzgerät
Verhindert, dass der Kran Lasten über seine Nennkapazität hinaus hebt.
Verwendet Wägezellen, Dehnungsmessstreifen oder Endschalter, die in das Steuerungssystem integriert sind.
Stoppt den Hubvorgang automatisch oder löst einen Alarm aus, wenn eine Überlastung auftritt.
2)Anti-Kollisionsgerät
Erkennt und verhindert Kollisionen zwischen Kränen, die auf derselben Landebahn arbeiten.
Verwendet Sensoren (Ultraschall, Infrarot) oder RFID zur Überwachung der Nähe.
Verlangsamt oder stoppt den Kran automatisch, um Unfälle zu vermeiden.
3)Obere und untere Endschalter
Begrenzen Sie den Hubweg, um zu verhindern, dass sich der Haken zu hoch oder zu tief bewegt.
Mechanische oder elektronische Schalter stoppen den Hubmotor, um eine Beschädigung des Kabels oder ein Auftreffen des Hakens auf den Balken zu vermeiden.
4) Endschalter
Verhindern Sie, dass der Kran oder die Laufkatze über sichere Laufbahn- oder Trägergrenzen hinaus fährt.
Verhindert Entgleisungen und Strukturschäden.
5)Not-Aus-Taste
Befindet sich am Steuerpult, in der Kabine und auf der Fernbedienung.
Unterbricht im Notfall sofort die Stromversorgung aller Kranbewegungen.
6) Bremssystem
Elektromagnetische oder mechanische Bremsen an Hub- und Fahrmotoren.
Sorgen Sie für sicheren Halt von Lasten bei Pausen oder Stromausfall.
11.Steuermodus
1)Pendelsteuerung (kabelgebundene Steuerung)
Eine tragbare Steuerstation, die über ein Kabel mit dem Kran verbunden ist.
Ausgestattet mit Drucktasten oder Joysticks für:
Auf/ab heben
Trolley links/rechts
Kran vorwärts/rückwärts
Zuverlässig und sicher für eine präzise Steuerung.
Begrenzt durch Kabellänge und Mobilität.
2)Funkfernbedienung (drahtlose Steuerung)
Der Bediener steuert den Kran drahtlos über einen Handsender.
Ermöglicht dem Bediener, sich frei im Arbeitsbereich des Krans zu bewegen.
Ausgestattet mit Sicherheitsfunktionen wie Not-Aus und Totmannschalter.
Verwendet HF-Signale, typischerweise im 2,4-GHz- oder UHF-Band.
Weit verbreitet im Freien oder in großen Werkstätten.
3) Kabinensteuerung
Eine auf der Kranbrücke oder dem Laufbahnträger montierte Fahrerkabine.
Bietet Panoramablick und ergonomische Bedienelemente (Joystick, Pedale).
Wird für schwere Krane mit großer-Spannweite oder für die präzise Platzierung von Lasten verwendet.
Inklusive Klimaanlage, Schallisolierung und Sicherheitsglas.
4)Automatische oder halb-automatische Steuerung
Integriert SPS- oder Computersysteme für vor-programmierte Kranvorgänge.
Ermöglicht sich wiederholende Aufgaben, Ladungspositionierung oder Integration in Produktionslinien.
Enthält Sensoren und Kameras für Sicherheit und Präzision.
Wird häufig in modernen Fabriken und Lagerhäusern verwendet.

12.Skizze

Haupttechnisch

Vorteile
1. Höhere Tragfähigkeit
Unterstützt im Vergleich zu Einträgerkranen schwerere Lasten.
Wird typischerweise für Kapazitäten von 10 bis 100 Tonnen oder mehr verwendet.
Ideal für schwere Maschinen, Stahlwerke, Werften und große Lagerhallen.
2. Größere Spannweite und Hubhöhe
Ermöglicht größere Spannweiten zwischen den Laufbahnschienen, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen.
Höhere Hubhöhe durch auf den Trägern fahrendes Hebezeug.
Bietet mehr vertikalen Freiraum und maximiert den Arbeitsbereich darunter.
3. Stärkere und langlebigere Struktur
Zwei Träger verteilen die Last gleichmäßig und reduzieren so die Belastung der Komponenten.
Konzipiert für den Hochleistungsbetrieb und den Dauereinsatz.
Erhöhter Widerstand gegen Biegen und Verdrehen unter Last.
4. Bessere Ladungsstabilität und Sicherheit
Doppelträger bieten verbesserte Balance und Steifigkeit.
Weniger Schwankungen und Vibrationen beim Heben und Fahren.
Sicherer Betrieb in anspruchsvollen oder dynamischen Umgebungen.
5. Flexible Trolley- und Hebeoptionen
Kann größere und schwerere Hebezeuge oder spezielle Hebevorrichtungen aufnehmen.
Geeignet für verschiedene Hebevorrichtungen wie Haken, Magnete, Greifer oder Klemmen.
Der Wagen kann auf den Trägern verfahren werden, was eine kompakte Bauweise und eine bessere Lastkontrolle ermöglicht.
6. Längere Lebensdauer
Eine schwerere Konstruktion und hochwertige Materialien sorgen für eine längere Haltbarkeit.
Weniger Wartungsaufwand durch robustes Design.
Geeignet für raue Industrieumgebungen (Stahlwerke, Gießereien, schwere Fertigung).
7. Anpassungs- und automatisierungsfreundlich
Einfachere Integration mit Automatisierungssystemen, SPS-Steuerungen und Sicherheitsgeräten.
Anpassbar an spezifische Branchenanforderungen und individuelle Hebeaufgaben.
Anwendung:
1. Schwerindustrie- und Fertigungsanlagen
Handhabung schwerer Maschinenteile und Baugruppen.
Bewegen großer Stahlkomponenten, Formen und Matrizen.
Erleichterung von Schweiß-, Schneid- und Montageprozessen.
2. Stahlwerke und Metallgießereien
Transport von Stahlcoils, Knüppeln, Brammen und Gussteilen.
Be- und Entladen von Rohstoffen und Fertigprodukten.
Arbeiten in rauen Umgebungen mit hohen Temperaturen und Staub.
3. Schiffbau- und Reparaturwerften
Heben großer Schiffsteile wie Rumpfteile, Motoren und Propeller.
Schwere Schiffskomponenten präzise zusammenbauen.
Umgang mit schwerer Ladung und Ausrüstung.
4. Wartung von Kraftwerken und schwerem Gerät
Installation und Wartung von Turbinen, Generatoren und Großkomponenten.
Umgang mit Transformatoren und schweren Elektrogeräten.
Wird in Wasser-, Wärme- und Kernkraftwerken verwendet.
5. Große Lager und Vertriebszentren
Transport schwerer Paletten, Container und Schüttgüter.
Be- und Entladen von LKWs oder Eisenbahnwaggons.
Unterstützung automatisierter Materialtransportsysteme.
6. Automobil- und Luft- und Raumfahrtindustrie
Unterstützung am Fließband bei der Handhabung schwerer Teile.
Transport von Motoren, Fahrgestellen und großen Luft- und Raumfahrtkomponenten.
KranProduktion Verfahren
1)Design und Technik
Anforderungsanalyse: Tragfähigkeit, Spannweite, Hubhöhe, Arbeitsumgebung.
Tragwerksplanung: Hauptträger, Endträger, Laufkatze und Hebezeug.
Elektro- und Steuerungsdesign: Motoren, Verkabelung, Steuermodi, Sicherheitsvorrichtungen.
Einsatz von CAD-Software für detaillierte Zeichnungen und Simulationen.
2)Materialbeschaffung
Beschaffen Sie hochwertigen Stahl (Q235, Q345 oder gleichwertig) für Träger und Komponenten.
Erwerben Sie Motoren, Getriebe, Steuergeräte, Endschalter und andere elektrische Teile.
Kaufen Sie Drahtseile, Haken, Bremsen und Sicherheitsvorrichtungen von zertifizierten Lieferanten.
3) Schneiden und Bearbeiten
Mit CNC-Maschinen oder Plasmaschneidern zugeschnittene Stahlplatten und -profile.
Bearbeitung kritischer Komponenten wie Radnaben, Wellenlöcher und Lagersitze.
Gewährleistet präzise Abmessungen und enge Toleranzen.
4) Schweißen und Montage der Hauptträger
Schweißen von Trägern mit automatischen oder halbautomatischen Schweißmaschinen.
Verwendung von Vorrichtungen zur Aufrechterhaltung der Geradheit und Ausrichtung.
Spannungsarmglühende Wärmebehandlung nach dem Schweißen, um Verformungen vorzubeugen.
5) Herstellung von Endwagen und Laufkatzen
Montieren Sie die Kopfträger mit Rädern, Motoren, Bremsen und Getrieben.
Herstellung des Wagenrahmens und Installation des Hebemechanismus.
Vor-Montage von Steuer- und Sicherheitseinrichtungen.
6) Oberflächenbehandlung
Sandstrahlen zur Reinigung von Stahloberflächen.
Auftragen von Grundierung und Industrielack zur Korrosionsbeständigkeit.
Optionale Pulverbeschichtung für ein verbessertes Finish.
7) Elektrische Installation
Verkabelung von Motoren, Bedienfeldern, Endschaltern, Alarmen und Fernbedienungen.
Gegebenenfalls Installation von Frequenzumrichtern (VFD).
Integration von Sicherheitseinrichtungen und Sensoren.
8) Prüfung und Qualitätsprüfung
Statischer Belastungstest zur Überprüfung der strukturellen Integrität.
Dynamischer Belastungstest zur Überprüfung der Hub-, Fahr- und Katzfunktionen.
Funktionstests der Sicherheitseinrichtungen (Endschalter, Alarme, Bremsen).
Prüfung anhand von Designvorgaben und Standards (ISO, FEM).
9) Verpackung und Versand
Demontage ggf. für den Transport.
Schutzverpackung zur Vermeidung von Transportschäden.
Liefer- und Installationsanleitung.

Workshop-Ansicht:
Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. . 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und die Automatisierungsrate der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.





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