Doppelbalken-EOT-Kran
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Doppelbalken-EOT-Kran

Ein Doppelträger-EOT-Kran (Electric Overhead Traveling) ist eine robuste und effiziente Materialtransportlösung zum Heben und Bewegen schwerer Lasten in Industrieumgebungen.
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Produkteinführung

Produktbeschreibung

 

Ein Doppelträger-EOT-Kran (Electric Overhead Traveling) ist eine robuste und effiziente Materialtransportlösung zum Heben und Bewegen schwerer Lasten in Industrieumgebungen. Diese Kräne werden häufig in Produktionsstätten, Lagerhäusern, auf Baustellen und anderen Schwerlastbetrieben eingesetzt.

Der Doppelträger-EOT-Kran verfügt über zwei parallele Träger (Träger), die seine Tragfähigkeit und Stabilität im Vergleich zu Einträgerkranen erhöhen. Ideal für den Umgang mit extrem schweren Lasten, mit Tragfähigkeiten von einigen Tonnen bis zu Hunderten von Tonnen. Ausgestattet mit fortschrittlichen Steuerungssystemen für eine reibungslose und präzise Lasthandhabung, die Sicherheit und Produktivität gewährleisten. Konzipiert für die Überbrückung großer Bereiche und ermöglicht eine effiziente Materialhandhabung auf großen Industrieflächen. Der Doppelträger-EOT-Kran kann mit verschiedenen Hebemöglichkeiten für spezifische Anwendungen angepasst werden Mechanismen, Geschwindigkeiten und Hubhöhen.

Der Double Beam Electric Overhead Traveling (EOT)-Kran ist eine robuste und vielseitige Hebelösung, die für schwere Industrieanwendungen entwickelt wurde. Es wird häufig in Produktionseinheiten, Lagerhäusern, Kraftwerken, Stahlwerken, Werften und anderen Branchen eingesetzt, die eine effiziente und zuverlässige Materialhandhabung erfordern. Das Doppelträgerdesign sorgt für mehr Stabilität und Festigkeit und ermöglicht die Bewältigung größerer Lasten über größere Spannweiten. Das Design minimiert Durchbiegung und maximiert die Sicherheit.

Ein Doppelträger-Laufkran ist ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen, die zuverlässige und skalierbare Materialtransportlösungen suchen. Seine robuste Konstruktion, Anpassungsfähigkeit und Präzision machen es zu einem Eckpfeiler moderner Industriebetriebe.

Kernkomponenten: Motor

Herkunftsort:Henan, China

Garantie: 1 Jahr

Gewicht (kg): 15000 kg

Video-Ausgangskontrolle: Bereitgestellt

Maschinentestbericht: Bereitgestellt

Spanne: 10–40 m oder anpassbar

Hubhöhe: 10 ~ 30 m oder anpassbar

Arbeitsebene: A3~A4

Hubgeschwindigkeit:3--8 M/min

Laufgeschwindigkeit des Wagens: 20 m/min

Laufgeschwindigkeit des Wagens: 20 m/min

Betriebsart: Luftbetrieb, Bodenbetrieb, Fernbedienung

Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit: Temperatur -20~45 Grad Luftfeuchtigkeit 60 % ~ 100 %

Stromversorgung: AC-3Phase-220//230380/400/415/440 V-50/60 Hz

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 Bilder & Komponenten

 

1.Hauptlicht

Der Hauptträger eines Doppelträger-EOT-Krans (Electric Overhead Travelling) ist eine kritische Strukturkomponente, die als primäres tragendes Element dient. Es erstreckt sich über die gesamte Breite des Arbeitsbereichs und unterstützt den Hebemechanismus.

Der Hauptträger wird in der Regel als Kastenträger oder I-Träger gefertigt, um ein hohes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht zu gewährleisten. Oft aus hochfestem Baustahl gefertigt, um schwere Lasten zu bewältigen und die Durchbiegung zu minimieren. Entworfen auf der Grundlage der Tragfähigkeit und Spannweite des Krans und anwendungsspezifische Anforderungen. Beinhaltet Konstruktionsüberlegungen für Biegemomente, Torsion und Durchbiegungsgrenzen.

Der Hauptträger ist mit Versteifungen oder zusätzlichen Stützen verstärkt, um Stabilität und Haltbarkeit bei dynamischen Belastungen zu gewährleisten. Es wird in Verbindung mit dem Nebenträger (falls vorhanden) verwendet, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu erreichen.

Der Hauptträger überträgt die Last vom Kran und der Laufkatze auf die Endrahmen und Schienen. Bietet eine stabile und starke Schiene für die Bewegung des Hubwagens. Hält die allgemeine Stabilität des Krans während des Betriebs aufrecht, auch unter wechselnden Lastbedingungen. Der Abstand zwischen den Endrahmen bestimmt die Länge und die konstruktive Gestaltung des Hauptträgers. Entwickelt für die Bewältigung dynamischer Belastungen, die durch die Bewegung des Hubwagens entstehen, sowie für mögliche Stoßbelastungen.

Hauptträger werden im Schweiß- oder Schraubverfahren hergestellt. Präzise konstruiert, um Fehlausrichtungen während der Montage zu minimieren. Qualitätsprüfung der strukturellen Robustheit, häufig einschließlich zerstörungsfreier Prüfung (NDT).

 

Hebesystem

Motor: Der Motor eines Hebesystems in einem elektrischen Laufkran mit Doppelträger (EOT) ist eine wichtige Komponente, die den Hebemechanismus antreibt. Es ermöglicht das präzise und sichere Heben und Senken schwerer Lasten.

2) Reduzierstück: Das Reduzierstück im Hubsystem eines Doppelträger-EOT-Krans (Electric Overhead Traveling) ist eine wichtige mechanische Komponente, die die Drehzahl des Motors reduzieren und gleichzeitig das Drehmoment erhöhen soll. Dies gewährleistet ein sanftes und kontrolliertes Heben und Senken von Lasten.

3) Trommel: Das Trommelhebesystem eines Doppelträger-EOT-Krans (Electric Overhead Travelling) ist ein entscheidender Teil des Hebemechanismus, der es dem Kran ermöglicht, schwere Lasten zu heben und abzusenken. Beim Trommelsystem wird ein Seil oder Kabel auf eine rotierende Trommel gewickelt, die von einem Motor angetrieben wird.

4) Drahtseil: Bei einem Doppelträger-EOT-Kran (Electric Overhead Traveling) spielt das Drahtseil eine entscheidende Rolle im Hebesystem. Es ist für das Heben und Senken schwerer Lasten verantwortlich und wird im Hebemechanismus eingesetzt. Drahtseile werden typischerweise aus hochfestem Stahl hergestellt, um schweren Lasten und rauen Betriebsbedingungen standzuhalten. Das Material sollte Haltbarkeit, Festigkeit und Flexibilität bieten.

5) Flaschenzug: Bei einem Doppelträger-EOT-Kran (Electric Overhead Traveling) spielt der Flaschenzug eine entscheidende Rolle im Hebesystem. Der Flaschenzug ist eine Baugruppe, die Rollen (oder Seilscheiben) enthält und zur Umlenkung des Hebeseils oder Drahtseils dient, das für das Heben und Senken schwerer Lasten zuständig ist.

6) Hebevorrichtung: Eine Hebevorrichtung in einem Doppelträger-EOT-Kran (Electric Overhead Travelling) bezieht sich auf den Mechanismus, der für das Heben und Senken von Lasten verantwortlich ist. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil des Hebesystems des Krans. Bei einem Doppelträger-EOT-Kran ist das Hebesystem für die Handhabung großer Lasten ausgelegt, indem es das Gewicht gleichmäßig auf die beiden Träger verteilt und so Stabilität und Haltbarkeit während des Betriebs gewährleistet.

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3.EndeWagen

1) Der Endträger eines EOT-Krans (EOT=Electric Overhead Travelling) mit Doppelträger (oder Doppelträger) ist eine wichtige strukturelle und funktionale Komponente, die die Brückenträger trägt und die Räder und Antriebsmechanismen für die Kranbewegung beherbergt.

Die Endträger werden aus hochfestem Stahl gefertigt, um die strukturelle Integrität zu gewährleisten. Sie sind so ausgelegt, dass sie das Gewicht der Doppelträger, der Laufkatze und der zu hebenden Last tragen können. Der Endträger verfügt über Befestigungspunkte für die Verbindung mit den Kranträgern. Starre und präzise Ausrichtung sorgt für den richtigen Radkontakt und minimiert den Verschleiß der Schienen.

Der Kopfträger überträgt die Last des Krans auf die Schienen und Gleisträger. Sie sorgen für eine reibungslose und präzise Längsbewegung entlang der Kranschienen. Sie sorgen für Stabilität des Krans, insbesondere während der Lastbewegung.

Das Design und die Funktionalität des Kopfträgers beeinflussen maßgeblich die Leistung, Effizienz und Sicherheit des Krans. Eine ordnungsgemäße Installation, Wartung und Inspektion gewährleisten eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit.

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4. Kranfahrmechanismus

1) Funktionsprinzip

Wenn der Bediener einen Befehl zum horizontalen Bewegen des Krans eingibt, sendet die Steuerung ein Startsignal an die Antriebsmotoren. Die Elektromotoren beginnen zu rotieren, was über das Getriebe auf die Laufräder übertragen wird. Die Drehung der Räder treibt die Kranbrücke oder Laufkatze in die gewünschte Richtung. Der Bediener kann die Geschwindigkeit und Richtung der Bewegung (vorwärts oder rückwärts) über die Steuerung steuern. Dies wird erreicht, indem die an die Motoren gesendete Leistung angepasst wird. Die an der Kranbrücke oder Laufkatze montierten Laufräder rollen entlang der festen Laufschienen, wodurch sich die gesamte Kranstruktur horizontal bewegt. Die Last des Krans beeinflusst die Geschwindigkeit, mit der er sich bewegt . Schwerere Lasten können dazu führen, dass sich der Kran langsamer bewegt, da der Motor mehr Drehmoment liefert, um die Trägheit der Last zu überwinden. Das Fahrsystem des Krans umfasst häufig Endschalter, um zu verhindern, dass sich der Kran über die Schienengrenzen hinaus bewegt. Zusätzlich werden Sicherheitsbremsen eingesetzt, um den Kran bei Stromausfall zu stoppen.

2) Funktionen des Kranantriebs

1. Horizontale Bewegung des Krans

Die Hauptfunktion des Kranfahrwerks besteht darin, eine horizontale Bewegung des gesamten Krans entlang der Länge der Laufbahn bereitzustellen. Dadurch kann der Kran von einem Ende der Struktur zum anderen fahren und so den gesamten Arbeitsbereich abdecken.

2. Heben und Senken von Lasten

Während der Doppelträgerkran (oder Trägerkran) über seinen Hubmechanismus für das vertikale Heben und Senken ausgelegt ist, sorgt der Fahrmechanismus dafür, dass sich der Kran in verschiedene Positionen bewegen kann, um Lasten an verschiedenen Stellen innerhalb seiner Spannweite zu heben oder zu platzieren.

3. Präzise Positionierung

Der Fahrmechanismus sorgt für eine präzise Positionierung des Krans über der Last. Es ermöglicht eine präzise seitliche Bewegung und hilft dabei, die Last genau dort zu positionieren, wo sie zum Heben, Laden oder Entladen benötigt wird.

4. Reibungsloser Betrieb

Es sorgt für eine reibungslose und kontinuierliche Bewegung des Krans mit minimalen Vibrationen. Dies ist für die Stabilität der bewegten Last und für einen sicheren Betrieb von entscheidender Bedeutung.

5. Unterstützung für die Kranträger

Der Fahrmechanismus stützt die Doppelträgerstruktur und stellt sicher, dass beide Träger während der Bewegung entlang der Landebahn richtig ausgerichtet bleiben. Dies stellt die strukturelle Integrität des Krans während des Betriebs sicher.

6. Geschwindigkeitskontrolle

Der Mechanismus ist so konzipiert, dass er die Bewegungsgeschwindigkeit steuern kann. Dies ist wichtig für präzise Bewegungen beim Umgang mit schweren Lasten oder bei Arbeiten auf engstem Raum.

7. Richtungssteuerung

Der Fahrmechanismus ermöglicht es dem Kran, sich entlang der Landebahn in beide Richtungen zu bewegen, typischerweise vorwärts und rückwärts. Das Steuerungssystem sorgt dafür, dass der Kran reibungslos und problemlos die Richtung ändern kann.

8. Bremsen und Anhalten

Der Kranfahrmechanismus ist mit einem Bremssystem ausgestattet, das dabei hilft, den Kran nach der Bewegung sicher anzuhalten. Dies ist für die Aufrechterhaltung der Ladungskontrolle und die Vermeidung von Unfällen unerlässlich.

9. Lastenhandhabung über große Entfernungen

Bei Anwendungen, bei denen große Distanzen zurückgelegt werden müssen (z. B. in großen Industrieanlagen), sorgt der Fahrmechanismus dafür, dass schwere Lasten sicher und effizient über diese langen Distanzen bewegt werden können.

10. Sicherheitsfunktionen

Der Mechanismus ist typischerweise mit Sicherheitsvorrichtungen wie Endschaltern, Not-Aus-Steuerungen und Antikollisionssensoren ausgestattet. Diese gewährleisten den sicheren Betrieb des Krans und verhindern Unfälle durch unbeabsichtigte Bewegungen.

5.Trolley-Fahrmechanismus

1) Strukturelle Zusammensetzung

Trolley-Rahmen: Der Trolley-Rahmen ist eine robuste Struktur, die den Hebemechanismus trägt und sich entlang der Brückenträger bewegt. Es besteht typischerweise aus hochfestem Stahl, um den Belastungen beim Kranbetrieb standzuhalten.

Radsatz: Die Laufräder sind am Wagen montiert und so konzipiert, dass sie sich entlang der Träger oder Gleise der Brücke bewegen.

Antriebsvorrichtung: Zur Feinabstimmung der Bewegung des Wagens werden variable Geschwindigkeitssteuerungen oder Inch-Steuerungen verwendet, um eine präzise Positionierung zu gewährleisten.

2) Funktion des Laufkatzenantriebs

Bewegung der Laufkatze: Die Laufkatze ist eine Schlüsselkomponente des Krans, die den Hebemechanismus (z. B. einen Haken oder eine Hebevorrichtung) entlang der Länge der Kranbrücke trägt. Der Fahrmechanismus ermöglicht es der Laufkatze, sich horizontal über die Träger des Krans (entweder I-Träger oder Kastenträger) zu bewegen, um die Last korrekt über der gewünschten Stelle zu positionieren.

Horizontale Bewegung: Der Fahrmechanismus des Wagens sorgt für die horizontale Bewegung des Wagens entlang der Brückenträger. Diese Bewegung wird von einem Elektromotor angetrieben, meist mit variabler Geschwindigkeitsregelung, so dass die Laufkatze reibungslos über die Spannweite der Kranbrücke fahren kann.

Präzise Positionierung: Der Trolley-Fahrmechanismus ist so konzipiert, dass er eine präzise Steuerung der Bewegung des Hebezeugs und der Last ermöglicht. Dies gewährleistet eine genaue Positionierung der Last über die gesamte Länge der Brücke und ist für Vorgänge wie Heben, Senken oder Materialtransfer unerlässlich.

Tragfähigkeit: Der Fahrmechanismus ist für den Transport schwerer Lasten ausgelegt und sorgt dafür, dass sich die Laufkatze gleichmäßig über die gesamte Spannweite des Krans bewegt. Der Mechanismus umfasst Komponenten wie Räder, Motoren, Untersetzungsgetriebe und Lager, die alle für die Bewältigung der dynamischen Belastungen ausgelegt sind, die durch den Kranbetrieb entstehen.

6. Kranrad

1) Funktion der Räder

Die Räder müssen in der Lage sein, das volle Gewicht des Krans und der von ihm getragenen Last sowie alle dynamischen Kräfte, die sich aus der Bewegung ergeben, zu tragen. Ein Kranrad eines Doppelträger-EOT-Krans (Electric Overhead Traveling) ist Teil des Fahrmechanismus des Krans Dadurch kann sich der Kran entlang der Brückenschienen bewegen. Diese Räder sind an den Endträgern des Krans montiert. Dabei handelt es sich um die Teile, die das Gewicht des Krans tragen und ihm ermöglichen, über die Schienen zu fahren. Bei einem Doppelträger-EOT-Kran werden zwei Hauptträger (die Brücke) von diesen Rädern getragen, wobei sich auf jeder Seite des Krans ein Radsatz befindet.

2) Designanforderungen

Kranräder bestehen in der Regel aus hochfesten Materialien wie Stahl, um den schweren Lasten und ständigen Bewegungen standzuhalten. Sie sind häufig mit Flanschen ausgestattet, um sicherzustellen, dass das Rad in der Spur bleibt und ein Entgleisen vermieden wird. Die Räder verfügen außerdem über eine gehärtete Außenfläche, um Verschleiß vorzubeugen.

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7. Kranhaken

1) Ein Kranhaken eines Doppelträger-EOT-Krans (Electric Overhead Travelling) ist eine wichtige Komponente, die zum Heben und Senken von Lasten verwendet wird. Bei einem Doppelträger-EOT-Kran ist der Haken normalerweise an zwei parallelen Trägern (den Hauptträgern) aufgehängt und wird von einem elektrischen Hebemechanismus betätigt, der sich entlang des Trägersystems bewegt.

Kranhaken werden aus hochfesten Stahllegierungen hergestellt, um schwere Lasten zu tragen. Typischerweise hat der Kranhaken die Form eines „C“ oder eines „J“ mit einer Spitze an der Unterseite zum Auffangen und Sichern der Last. Die Größe und Stärke des Hakens hängen von der Tragfähigkeit des Krans ab. Sie sind für den Transport von Lasten von wenigen Tonnen bis zu mehreren Hundert Tonnen ausgelegt.

Der Haken ist mit einem Hebemechanismus verbunden, typischerweise einem Drahtseil oder einer Kette, der von einem elektrischen Hebezeug angetrieben wird. Dieser Mechanismus hebt und senkt den Haken nach Bedarf, um die Last zu positionieren oder zu bewegen. Der Haken ist normalerweise auf einer Laufkatze montiert, die sich entlang der Kranträger bewegt. Die Laufkatze wird von einem Elektromotor angetrieben, sodass sich der Haken über die gesamte Länge des Trägers bewegen kann, um Lasten aufzunehmen und abzugeben. Kräne verfügen normalerweise über Sicherheitsmechanismen, um ein Heben über die Nennkapazität des Hakens und des Krans hinaus zu verhindern.

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Motor

1) Der Motor eines Doppelträger-EOT-Krans (Electric Overhead Traveling) spielt eine entscheidende Rolle beim Antrieb der verschiedenen Bewegungen des Krans. Bei einem typischen Doppelträger-Laufkran gibt es normalerweise drei Hauptbewegungen: Heben, Fahren (langer Verfahrweg und Querverfahrweg) und manchmal Drehen (wenn es sich um einen Schwenkkran handelt).

2) Hebemotor: In der Regel ein Käfigläufer-Induktionsmotor (SCIM) oder ein Gleichstrommotor, je nach Design und Leistungsanforderungen. Zur präzisen Steuerung kann ein Gleichstrommotor oder ein Wechselstrommotor mit variabler Frequenz (VFD) verwendet werden. Typischerweise liegt die Leistung zwischen 5 kW und 150 kW oder mehr, abhängig von der Kapazität des Krans.

3) Fahrmotoren (Lang- und Querfahrt): Diese Motoren steuern die horizontale Bewegung des Krans entlang der Längs- und Querschienen der Hängebahn. Bei der Langfahrt handelt es sich um die Bewegung des gesamten Krans entlang der Laufbahn, während bei der Querfahrt die Laufkatze entlang des Trägers bewegt wird. Typischerweise werden AC-Kurzschlussläufer-Induktionsmotoren sowohl für die Lang- als auch für die Querfahrt verwendet, obwohl Gleichstrommotoren für einen sanfteren Betrieb und variable Geschwindigkeit verwendet werden können Kontrolle.

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Ton- und Lichtalarmsystem und Endschalter

1) Ton- und Lichtalarmsystem

Akustischer Alarm: Typischerweise wird eine laute Hupe oder Sirene verwendet. Sie wird bei bestimmten Bedingungen ausgelöst, z. B. bei Überlastung, Verstößen gegen Sicherheitsprotokolle oder wenn der Kran in sensiblen Bereichen (z. B. in der Nähe von Personen oder Hindernissen) in Betrieb ist. Der Ton kann sein Kontinuierlich oder intermittierend, je nach Dringlichkeit.

Lichtalarm (visuelles Signal): Besteht normalerweise aus blinkenden Lichtern, LEDs oder Stroboskoplichtern, die am Kran und an wichtigen Stellen in der Nähe angebracht werden. Verschiedene Farben können verwendet werden, um unterschiedliche Bedingungen anzuzeigen. Rot könnte beispielsweise auf ein kritisches Problem wie Überlastung oder Fehlfunktion hinweisen, während Gelb oder Orange für Warnmeldungen verwendet werden könnten. Die Lichter sind normalerweise am Kran montiert und können aus der Ferne sichtbar sein, sodass das Personal die Warnung auch dann sehen kann, wenn es zu einem Alarm kommt sie befinden sich nicht in der Nähe des Bedienfelds.

2) Endschalter

Ein Endschalter an einem Doppelträger-EOT-Kran (Electric Overhead Travelling) ist eine Sicherheitsvorrichtung, die dazu dient, die Bewegung des Krans zu steuern und sicherzustellen, dass bestimmte vordefinierte Grenzwerte nicht überschritten werden, wodurch der Kran und seine Komponenten vor möglichen Schäden geschützt werden. Der Endschalter kann an verschiedenen Teilen des Krans installiert werden, beispielsweise an der Laufkatze, am Hebezeug oder an der Brücke, um zu erkennen, wann der Kran oder seine beweglichen Teile das Ende ihres Hubwegs erreichen.

Hebe-Endschalter: Dieser Endschalter wird verwendet, um zu verhindern, dass das Hebezeug zu stark angehoben oder abgesenkt wird. Es stoppt den Hubmechanismus, wenn die maximale Hubhöhe oder Bodenposition erreicht ist.

Trolley-Endschalter: Dieser am Trolley installierte Schalter stellt sicher, dass der Trolley nicht über die vorgesehene Position entlang der Brücke hinausfährt.

Brückenendschalter: Dieser an den Enden der Kranbrücke montierte Schalter verhindert, dass sich die gesamte Brücke zu weit entlang der Landebahn bewegt.product-879-180

10.Sicherheitseinrichtungen

1. Überlastschutzgerät

Zweck: Verhindert, dass der Kran Lasten über seine Nennkapazität hinaus hebt, wodurch Schäden am Kran und Gefahren für Bediener vermieden werden.

Betrieb: Enthält Lastsensoren, die einen Alarm auslösen oder die Stromversorgung des Hebezeugs unterbrechen, wenn eine Überlastung erkannt wird.

2. Endschalter

Arten und Zweck:

Hub-Endschalter: Stoppt das Hubwerk, wenn der Hakenblock die Ober- oder Untergrenze erreicht, um ein Überfahren zu verhindern.

Laufkatzen-Endschalter: Verhindert, dass die Laufkatze über die vorgesehenen Schienenenden hinaus fährt.

Kran-Endschalter: Stellt sicher, dass der Kran nicht mit den Endanschlägen der Laufbahn kollidiert.

3. Not-Aus-Tasten

Zweck: Ermöglicht dem Bediener, den Kran im Notfall sofort anzuhalten.

Standort: Normalerweise auf dem Bedienfeld, der Fernbedienung oder der Funkfernbedienung angebracht.

4. Antikollisionsgeräte

Zweck: Verhindert Kollisionen zwischen mehreren Kränen, die auf derselben Landebahn oder mit Bauwerken in der Nähe arbeiten.

Mechanismus: Verwendet Sensoren oder Näherungsschalter, um einen Sicherheitsabstand einzuhalten.

5. Bremssystem

Typen:

Elektromagnetische Bremsen: Wird bei Stromausfall automatisch aktiviert.

Hydraulische Bremsen: Bieten zusätzliche Sicherheit bei schweren Lasten und sanftes Anhalten.

Zweck: Gewährleistet ein kontrolliertes und sicheres Anhalten des Krans und der Laufkatze.

6. Puffer (Stoßdämpfer)

Zweck: Wird an den Enden der Kranbahn und der Laufkatzenschiene installiert, um Energie zu absorbieren und Stöße bei unbeabsichtigten Kollisionen zu minimieren.

7. Leistungsschalter und Sicherungen

Zweck: Schützt die elektrischen Systeme des Krans vor Überstrom oder Kurzschlüssen.

8. Ladeanzeigen

Zweck: Zeigt das Gewicht der anzuhebenden Last an, um dem Bediener zu helfen, innerhalb der sicheren Betriebsgrenzen zu bleiben.

9. Drahtseil- und Trommelschutz

Zweck: Verhindert, dass das Drahtseil von der Trommel oder Rolle rutscht, und verringert so das Risiko plötzlicher Lastabfälle.

10. Übergeschwindigkeitsschutz

Zweck: Verhindert, dass das Hebezeug oder die Laufkatze die sichere Betriebsgeschwindigkeit überschreitet, um Unfälle zu vermeiden.

11. Akustische und visuelle Alarme

Zweck: Warnt Personen in der Nähe vor Kranbewegungen oder dem Heben von Lasten, um das Situationsbewusstsein zu verbessern.

12. Schienenklemmen und Sturmbremsen

Zweck: Sichert den Kran bei starkem Wind oder bei Nichtgebrauch und verhindert Bewegungen aufgrund äußerer Kräfte.

13. Feuer- und Wärmesensoren

Zweck: Erkennt eine Überhitzung von Motorkomponenten oder elektrischen Systemen, um Brandgefahren zu vermeiden.

14. Sicherheitsfunktionen in der Fahrerkabine (falls vorhanden)

Zweck: Gewährleistet die Sicherheit des Bedieners durch Funktionen wie isolierte Böden, ergonomische Bedienelemente und Notausgänge.

15. Wartungsplattformen und Handläufe

Zweck: Bietet sicheren Zugang für Wartungs- und Inspektionsarbeiten am Kran.

11.Steuermodus

1. Anhängersteuerung

Merkmale: Am Kran hängt eine Druckknopfstation (Anhänger), die normalerweise über ein Kabel verbunden ist. Der Bediener steht auf dem Boden oder in der Nähe des Krans und steuert mit den Tasten die Bewegungen des Krans.

2. Drahtlose Fernbedienung

Merkmale: Eine Hand- oder tragbare Fernbedienung kommuniziert drahtlos mit dem Kran. Der Bediener kann den Kran aus der Ferne steuern und so eine sichere Arbeitsumgebung gewährleisten.

3. Kabinensteuerung

Merkmale: Der Bediener sitzt in einer am Kran montierten Kabine. Die Bedienelemente befinden sich in der Kabine und bieten dem Bediener eine direkte Sichtlinie.

4. Automatisierte oder halbautomatische Steuerung

Merkmale: Verwendet speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Sensoren und Software, um bestimmte Aufgaben zu automatisieren. Bediener können für Anpassungen oder Notfallsteuerungen eingreifen.

5. Hybridsteuerung

Merkmale: Kombiniert zwei oder mehr Steuerungsmethoden (z. B. Handbediengerät und Fernbedienung). Bediener können je nach betrieblichen Anforderungen umschalten.

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12.Skizze

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Haupttechnisch

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Vorteile

 

1. Höhere Tragfähigkeit

Doppelträger-EOT-Krane können im Vergleich zu Einzelträgerkranen schwerere Lasten bewältigen. Die Doppelträger verteilen das Gewicht effektiver und eignen sich daher zum Heben und Bewegen großer und schwerer Gegenstände in industriellen Umgebungen.

2. Größere Spanne

Diese Kräne können eine größere Spannweite abdecken und eignen sich ideal für große Anlagen wie Lagerhallen, Stahlwerke und Produktionsanlagen, in denen Materialtransporte über große Entfernungen erforderlich sind.

3. Größere Hakenhöhe

Der Haken eines Doppelbalkenkrans kann näher am Dach positioniert werden, was eine größere Hubhöhe ermöglicht. Dies ist in Einrichtungen mit Höhenbeschränkungen von Vorteil.

4. Verbesserte Stabilität

Die Doppelträger sorgen für eine bessere Stabilität und minimieren Schwankungen und Vibrationen während des Betriebs. Dies gewährleistet eine präzise Handhabung und Positionierung der Materialien.

5. Flexibilität bei der Anpassung

Doppelträgerkrane können mit einer Vielzahl von Anbaugeräten wie Magneten, Greifern oder Zangen ausgestattet werden, um verschiedene Arten von Materialien wie Stahlspulen, Brammen oder Container zu handhaben.

6. Haltbarkeit und Langlebigkeit

Die robuste Konstruktion von Doppelbalkenkranen macht sie langlebig und hält anspruchsvollen Arbeitsbedingungen stand, sodass bei ordnungsgemäßer Wartung eine längere Lebensdauer gewährleistet ist.

7. Höhere Geschwindigkeit und Effizienz

Die Konstruktion eines Doppelbalkenkrans ermöglicht schnellere Hub- und Fahrgeschwindigkeiten, verbessert die betriebliche Effizienz und verkürzt die Materialhandhabungszeit.

8. Bessere Lastverteilung

Die Last wird gleichmäßig auf die beiden Träger verteilt, wodurch die Belastung der Kranstruktur und des Gebäudes, in dem sie installiert ist, verringert wird.

9. Geeignet für Hochleistungsanwendungen

Diese Krane eignen sich ideal für Anwendungen, die einen kontinuierlichen und anspruchsvollen Betrieb erfordern, beispielsweise in Gießereien, Werften und in der Bauindustrie.

10. Vielseitigkeit in der Anwendung

Doppelträger-EOT-Krane können je nach den spezifischen Anforderungen des Betriebs für verschiedene Konfigurationen ausgelegt werden, einschließlich Kastenträgern oder I-Trägern.

 

Anwendung:

 

1. Schwerer Materialtransport

Branchen: Stahlwerke, Kraftwerke, Werften und Gießereien.

Zweck: Heben und Transportieren schwerer Lasten wie Rohstoffe, Maschinen oder große Bauteile.

2. Montagelinien

Branchen: Automobil- und Fertigungsindustrie.

Zweck: Teile oder Baugruppen über verschiedene Produktionsstufen hinweg bewegen.

3. Wartungsarbeiten

Branchen: Kraftwerke, Ölraffinerien und große Werkstätten.

Zweck: Heben und Positionieren schwerer Komponenten wie Turbinen, Motoren oder Formen für Wartungs- oder Reparaturarbeiten.

4. Bauprojekte

Zweck: Bewegen von Baumaterialien wie Balken, Trägern und Betonfertigteilen auf Baustellen.

5. Lagerverwaltung

Zweck: Einlagern und Auslagern schwerer Bestände in großen Lagerhallen oder Lagereinrichtungen.

6. Stahlindustrie

Zweck: Effizientes Handling und Transport schwerer Stahlcoils, -bleche und -brammen.

7. Schiffbau

Zweck: Heben und Positionieren schwerer Schiffsteile, Motoren und anderer Komponenten während des Baus oder der Wartung.

8. Bergbaubetriebe

Zweck: Transport schwerer Bergbauausrüstung, Erze und anderer Materialien im Untertage- oder Tagebau.

9. Energiesektor

Zweck: Verwaltung schwerer Transformatoren, Generatoren und anderer Energieanlagen in Energieerzeugungs- und -verteilungsanlagen.

 

KranProduktion Verfahren

 

1. Design und Planung

Konstruktionsspezifikationen: Detaillierte Konstruktionen werden auf der Grundlage der Spezifikationen des Krans (Tragfähigkeit, Spannweite, Hubhöhe und Arbeitsumgebung) erstellt. Dazu gehören elektrische Schaltpläne, mechanische Zeichnungen und Spannungsanalysen.

Auswahl der Komponenten: Komponenten wie Hebezeug, Laufkatze, Träger, Motoren und Schalttafeln werden basierend auf den Designanforderungen ausgewählt.

2. Materialbeschaffung

Stahl: Die Hauptkomponenten wie Träger, Balken und Stützen bestehen typischerweise aus hochfestem Stahl.

Motoren und elektrische Komponenten: Motoren, Hebezeuge, Steuerungen, Endschalter und andere elektrische Teile werden von vertrauenswürdigen Lieferanten bezogen.

Schweißmaterialien: Für das Fügen von Metallbauteilen werden geeignete Schweißstäbe und Schweißzusätze beschafft.

3. Herstellung von Strukturbauteilen

Trägerherstellung: Die Kranträger (Hauptträger) werden durch Schneiden, Schweißen und Zusammensetzen von Stahlplatten in die erforderliche Form (I-Träger, Kastenträger usw.) hergestellt.

Querträger und Kopfträger: Die Herstellung der Querträger und Kopfträger für den Kran erfolgt zur Verbindung der beiden Hauptträger. Auch diese Bauteile werden geschweißt und bearbeitet.

Schweißen und Bearbeiten: Alle Schweißverbindungen werden auf Qualität geprüft und die Struktur ausgerichtet. Die Bearbeitung erfolgt für eine genaue Passung der Komponenten.

4. Montage

Zusammenbau der Hauptstruktur: Die gefertigten Träger, Querträger und Kopfträger werden zu einer vollständigen Kranstruktur zusammengebaut. Dies geschieht mithilfe von Kränen oder Hebezeugen in einer kontrollierten Umgebung.

Montage der Laufkatze: Die Laufkatze, in der sich das Hebezeug befindet, wird separat zusammengebaut und dann auf den Hauptträgern des Krans montiert. Es umfasst Komponenten wie Räder, Lager und den Hebemechanismus.

Installation des Hebezeugs: Das Hebezeug wird einschließlich Motor und Getriebe auf der Laufkatze montiert. Dies ist die Haupthebekomponente und für einen reibungslosen Betrieb ausgerichtet.

5. Installation des Elektro- und Steuerungssystems

Verkabelung und Schalttafeln: Elektrische Schalttafeln, Verkabelungen und Steuerungssysteme (z. B. Fernbedienung, Endschalter usw.) werden installiert. Dazu gehört auch die Anbindung der elektrischen Komponenten des Krans an die Steuerung.

Motor- und Antriebsaufbau: Die Motoren, die die Bewegung des Krans antreiben (Heben, Laufkatze und Brückenfahrt), sind installiert. Antriebe zur Drehzahlregelung und Sicherheitsfunktionen wie Überlastschutz sind konfiguriert.

Sicherheit und Sensoren: Sensoren, Endschalter und andere Sicherheitsfunktionen sind in das System integriert, um einen sicheren Kranbetrieb zu gewährleisten.

6. Prüfung und Kalibrierung

Vorprüfungen: Vor der Inbetriebnahme werden eine Reihe statischer und dynamischer Tests durchgeführt, um die mechanischen und elektrischen Komponenten auf Funktionalität zu prüfen. Dazu gehören Lasttests, Fahrgeschwindigkeit und Hebefunktion.

Kalibrierung: Das elektrische System wird kalibriert, um eine ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen, einschließlich der Einstellung von Überlastgrenzen und Weggrenzen.

7. Endkontrolle und Qualitätskontrolle

Inspektion: Alle Schweißnähte, Verbindungen und Komponenten werden auf Qualität und Einhaltung der Designspezifikationen überprüft.

Lasttest: Der Kran wird unter Lastbedingungen getestet, um sicherzustellen, dass er die angegebene Last problemlos heben und bewegen kann.

Dokumentation: Alle Inspektionsberichte, Testergebnisse und Zertifizierungsdokumente werden erstellt und überprüft.

8. Lackierung und Endbearbeitung

Oberflächenvorbereitung: Der Kran wird gereinigt und zum Rostschutz behandelt. Dabei wird die Oberfläche durch Sandstrahlen oder Schleifen vorbereitet.

Lackierung: Der Kran ist mit Schutzbeschichtungen lackiert, um Korrosion zu verhindern und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Dabei kann es sich um Grundierungen, Decklacke und Korrosionsschutzschichten handeln.

9. Lieferung und Installation

Transport: Nach der Fertigung und Prüfung wird der Kran (falls erforderlich) demontiert und zum Aufstellungsort transportiert.

Installation: Der Kran wird vor Ort beim Kunden montiert und auf seinen Schienen oder seiner Struktur installiert. Das Montageteam sorgt für die richtige Ausrichtung und sichere Montage.

Endgültige Inbetriebnahme: Der Kran wird vor Ort erneut getestet, um seine Leistung unter realen Arbeitsbedingungen zu bestätigen.

10. Schulung und Übergabe

Bedienerschulung: Die Bediener des Kunden werden in der sicheren Bedienung und Wartung des Krans geschult.

Wartungsanweisungen: Dem Kunden werden detaillierte Wartungsrichtlinien zur Verfügung gestellt, einschließlich Inspektionsintervallen, Schmierung und Teileaustausch.

11. Laufender Support und Wartung

Support nach der Inbetriebnahme: Einige Unternehmen bieten Post-Installationsdienste an, einschließlich routinemäßiger Wartung, Fehlerbehebung und Upgrades.product-1200-824

 

Workshop-Ansicht:

Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und der Automatisierungsgrad der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.

 

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