Einträger-Unterbaukran
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Einträger-Unterbaukran

Ein Einträger-Unterbaukran ist eine Art Laufkran, der für die Montage unter der tragenden Struktur (z. B. einem Gebäude oder einem Stahlrahmen) und nicht oben konzipiert ist.
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Produkteinführung

Produktbeschreibung

 

Ein Einträger-Unterbaukran ist eine Art Laufkran, der für die Montage unter der tragenden Struktur (z. B. einem Gebäude oder einem Stahlrahmen) und nicht oben konzipiert ist. Diese Konfiguration bietet platzsparende Vorteile und ist ideal für Anwendungen, bei denen die Kopffreiheit oder der Platz über dem Kopf begrenzt ist.

Die Einträgerkonstruktion des Krans macht ihn leichter und kostengünstiger im Vergleich zu Zweiträgerkranen und bietet dennoch eine hohe Effizienz. Die Unterbaukonstruktion stellt sicher, dass der Kran unterhalb der Stützbalken positioniert ist, wodurch der vertikale Raum über der Kranbahn maximiert wird.

Der Hauptvorteil eines Unterflurkrans besteht darin, dass er den begrenzten Raum über ihm effektiver nutzen kann. Es ist ideal für Anwendungen mit geringer Bauhöhe oder an Standorten, an denen die Deckenhöhe begrenzt ist. Es kann in einer Vielzahl von Umgebungen installiert werden, darunter Lagerhallen, Werkstätten und Produktionslinien, wo die Bauhöhe begrenzt ist, aber schweres Heben erforderlich ist.

Der Einträger-Unterbaukran kann direkt an der Unterseite der Gebäudedecke oder anderen strukturellen Stützen montiert werden, wodurch der Bedarf an zusätzlichen Bauarbeiten reduziert wird. Er besteht aus hochwertigen Materialien und ist auf langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt Einsatz unter erschwerten Bedingungen.

Der Einträger-Unterbaukran ist mit hochwertigen elektrischen Hebezeugen ausgestattet, die eine reibungslose, effiziente und präzise Steuerung der Last ermöglichen. Dies minimiert den Verschleiß und verlängert die Lebensdauer des Krans.

Kernkomponenten: Motor

Herkunftsort: China

Garantie: 1 Jahr

Gewicht (kg): 5000 kg

Video-Ausgangskontrolle: Wird bereitgestellt

Maschinentestbericht: Zur Verfügung gestellt

Bereitgestellter Kundendienst: Ingenieure stehen für die Wartung von Maschinen im Ausland zur Verfügung

Schlüsselwörter: Einträger-Unterflurkran

Nennhubmoment: 10 t

Max. Hebelast: 10 Tonnen

Max. Hubhöhe: 18 m

Spannweite: 5-31,5 m

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Bilder & Komponenten

 

1.Hauptlicht

1) Der Hauptträger eines Einträger-Unterbaukrans ist eine kritische Komponente, die die Last trägt und die Kräfte auf die Tragkonstruktion überträgt. Ein Einträger-Unterbaukran verfügt über einen einzelnen Hauptträger, der an der Kranlaufbahnstruktur aufgehängt ist (normalerweise an der Unterseite der Laufbahnträger, daher der Begriff „Unterbaukran“). Der Hauptträger verläuft normalerweise über die gesamte Breite der Kranbucht.

Der Hauptträger besteht normalerweise aus Stahl mit Abschnitten wie I-Trägern, Kastenträgern oder Trapezprofilen, je nach Lastanforderungen, Spannweite und Design. Die Größe des Hauptträgers hängt von der Tragfähigkeit, der Spannweite und dem Betrieb des Krans ab Bedingungen. Größere Kräne erfordern schwerere Träger mit größeren Querschnitten, um den während des Betriebs auftretenden Kräften standzuhalten.

3) Unterbaukonstruktion: Im Gegensatz zu einem Laufkran, dessen Hauptträger über der Laufkatze liegt, liegt der Träger bei einem Unterflurkran unter der Laufkatze. Dies kann in Einrichtungen mit geringer Durchfahrtshöhe oder bei beengten Platzverhältnissen von Vorteil sein. Der Hauptträger trägt das Gewicht der Laufkatze, des Hebezeugs und aller zu hebenden Lasten. Er überträgt die Lastkräfte auf die Tragkonstruktion (normalerweise das Rollbahnsystem) und sorgt so für Sicherheit Stabilität und Sicherheit beim Kranbetrieb.

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2. Hebesystem

Das Hebesystem eines Einträger-Unterbaukrans besteht aus mehreren Schlüsselkomponenten, die zusammenarbeiten, um Lasten effizient und sicher zu bewegen.

Hebezeug: Das Hebezeug ist der Mechanismus, der den Hebevorgang ausführt. Es besteht typischerweise aus:

Motor: Treibt den Hebemechanismus an.

Untersetzungsgetriebe: Reduziert die Drehzahl des Motors und erhöht das Drehmoment.

Trommel oder Kette: Wo das Hebemedium (Seil oder Kette) aufgewickelt ist und die Last hebt und senkt.

Bremse: Sorgt dafür, dass die Last sicher an Ort und Stelle gehalten wird, wenn sie nicht in Bewegung ist.

Endwagen: Dies sind die Räder und Stützen, die es dem Kran ermöglichen, sich entlang der Landebahn zu bewegen. Die Endwagen sind an jedem Ende des Trägers montiert und mit den Laufbahnschienen verbunden. Die Räder sind häufig mit einem speziellen Lagersystem ausgestattet, um eine reibungslose Bewegung zu gewährleisten.

Brücke (Träger): Der einzelne Träger ist der horizontale Träger, der den Abstand zwischen den Stützen (Schienen oder Säulen) überbrückt. Es trägt die Last des Hebezeugs und besteht aufgrund seiner Festigkeit und Haltbarkeit normalerweise aus Stahl. Durch die Unterbaukonstruktion wird der Kran unter dem Laufbahnträger montiert und nicht darauf, was zu einer kompakteren Struktur und einer höheren Hubhöhe führt.

Laufkatze: Die Laufkatze ist die Komponente, die das Hebezeug entlang des Brückenträgers bewegt. Es ist typischerweise motorisiert und bewegt sich in horizontaler Richtung (Querfahrt), sodass das Hebezeug die gesamte Spannweite des Krans abdecken kann.

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3.EndeWagen

Der Endträger eines Einträger-Unterbaukrans bezieht sich auf den Teil des Krans, der den Träger trägt und die Räder oder Schienen für die Bewegung des Krans entlang seiner Schienen aufnimmt. Dieser Kopfträger wird typischerweise an beiden Enden des Kranträgers montiert und ist so konzipiert, dass er sich entlang der Laufbahn bewegt, die normalerweise an der Decke oder Deckenkonstruktion installiert ist.

Der Kopfträger sorgt für die notwendige Unterstützung des Kranträgers und trägt dazu bei, das Gewicht des Krans und der Last zu verteilen. Der Kopfträger ist mit Rädern ausgestattet, die auf Schienen laufen (typischerweise aufgehängt oder an der Deckenkonstruktion des Gebäudes montiert). In vielen Fällen Der Endwagen wird über ein motorisiertes Antriebssystem verfügen, das eine Bewegung entlang der Landebahn ermöglicht. Es kann entweder mit einem einzelnen Antriebsmotor ausgestattet sein oder manuell betrieben werden.

Der Endträger ist so konzipiert, dass er eine reibungslose, kontrollierte Bewegung des Krans entlang der Laufbahn ermöglicht und die korrekte Ausrichtung während des Betriebs gewährleistet. Er überträgt die vom Kran getragene Last auf die Schienen oder das Aufhängungssystem und sorgt so für eine gleichmäßige Lastverteilung.

 

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4. Kranfahrmechanismus

1) Funktionsprinzip

Der Kran arbeitet mit einem Elektromotor, der die Laufkatze über das Gleis treibt. Das Hebezeug an der Laufkatze kann nach oben und unten bewegt werden, um Lasten anzuheben oder abzusenken. Das System ist für sanfte und kontrollierte Bewegungen konzipiert, um eine effiziente Materialhandhabung zu gewährleisten, oft in Bereichen, in denen der Platz oder die Kopffreiheit begrenzt ist, wodurch sich Hängekräne ideal für den Einsatz in Fabriken eignen oder Lagerhallen mit Überkopfkonstruktionen.

2) Funktionsmerkmale

Unterstützung und Stabilität: Der Fahrmechanismus ist an der Unterseite des Kranträgers montiert, typischerweise gestützt durch Schienen oder Balken, und sorgt für eine stabile Bewegung des Krans entlang seines Fahrwegs.

Dazu gehören Räder oder Wagenbaugruppen, die entlang der Tragschiene laufen und dabei helfen, die Last gleichmäßig zu verteilen, um übermäßigen Verschleiß oder Instabilität zu verhindern.

Antriebssystem: Elektromotor: Die meisten Unterbaukräne verwenden einen Elektromotor, um den Fahrmechanismus anzutreiben. Der Motor ist normalerweise mit einem Untersetzungsgetriebe gekoppelt, um die Geschwindigkeit zu reduzieren und gleichzeitig das Drehmoment für einen reibungslosen Betrieb zu erhöhen.

Variable Geschwindigkeitsregelung: Der Fahrmechanismus kann mit einer variablen Geschwindigkeitsregelung ausgestattet sein, um eine präzise Positionierung zu ermöglichen und die Fahrgeschwindigkeit des Krans anzupassen.

Bremsmechanismus: Ein Bremssystem ist unerlässlich, um den Kran sicher zu stoppen, insbesondere wenn er sich auf geneigten Schienen bewegt oder ein präzises Stoppen erfordert. Dies kann sowohl dynamische als auch mechanische Bremsen umfassen.

5.Trolley-Fahrmechanismus

Strukturelle Zusammensetzung

Trolley-Rahmen: Der Trolley-Rahmen ist die Haupttragstruktur, in der die Trolley-Komponenten untergebracht sind. Es besteht typischerweise aus Stahl, um die nötige Festigkeit und Steifigkeit zu gewährleisten. Der Rahmen trägt den Hebemechanismus und sorgt für die richtige Ausrichtung des Wagens.

Laufkatzenräder: Die Laufkatze ist mit Rädern ausgestattet, die entlang des Kranträgers laufen. Diese Räder sind normalerweise auf beiden Seiten des Wagenrahmens montiert und sollen die Last tragen und gleichzeitig eine reibungslose Fahrt gewährleisten. Die Räder bestehen in der Regel aus hochfestem Stahl und können zur Reibungsreduzierung mit Lagern ausgestattet sein.

Antriebsmotor und Getriebe: Der Wagen wird von einem Elektromotor angetrieben, der ein Getriebe antreibt, das wiederum die Räder antreibt. Motor und Getriebe sind typischerweise am Trolley-Rahmen montiert. Dieses System ist für die erforderliche Bewegung entlang des Trägers verantwortlich.

Endwagen: Dies sind die Strukturkomponenten, die sich an jedem Ende des Wagens befinden. Sie tragen die Trolley-Räder und den Antriebsmechanismus. Die Endwagen helfen bei der Lastverteilung und ermöglichen eine reibungslose Bewegung entlang des Trägers.

Laufkatzenschiene(n): Die Laufkatze fährt normalerweise entlang einer Reihe von Schienen, die am Träger befestigt sind. Diese Schienen führen den Wagen und tragen dazu bei, seine Stabilität während des Betriebs aufrechtzuerhalten. Das Schienendesign und die Ausrichtung sind entscheidend, um eine reibungslose Bewegung zu gewährleisten und den Verschleiß der Räder zu minimieren.

Stromversorgungssystem: Dieses besteht aus den elektrischen Verkabelungs- und Steuerungssystemen, die den Motor, der den Wagen antreibt, mit Strom versorgen. Die Stromversorgung kann je nach Kranausführung über ein Stromschienensystem oder über Kabel erfolgen.

Bremsmechanismus: Ein Bremssystem ist installiert, um den Wagen bei Bedarf anzuhalten. Es kann mechanisch, elektrisch oder eine Kombination aus beidem sein und sorgt dafür, dass der Wagen bei Bedarf sanft und sicher stoppt. Die Bremsen sind an den Trolleyrädern oder an der Motor- und Getriebebaugruppe montiert.

Funktion des Trolleyantriebs

Trolley-Bewegung (horizontale Bewegung): Die Hauptfunktion des Trolley-Fahrmechanismus besteht darin, dem Trolley eine horizontale Bewegung entlang des Brückenträgers zu ermöglichen. Der Wagen ist an der Unterseite des Trägers montiert (daher „untergehängt“) und die Bewegung wird normalerweise von einem Elektromotor angetrieben, der ein Getriebesystem antreibt.

Motoren und Antriebe: Der Wagen wird von einem Elektromotor angetrieben, der mit einem Antriebssystem verbunden ist, das ein Schneckengetriebe, ein Stirnradgetriebe oder einen Kettenantrieb umfassen kann. Der Motor sorgt für eine Drehbewegung, die durch den Antriebsmechanismus in eine lineare Bewegung umgewandelt wird, um den Wagen zu bewegen.

Führungsrollen oder -räder: Führungsrollen oder -räder sind an der Laufkatze montiert und laufen entlang der Unterseite des Kranträgers. Diese sollen die reibungslose Bewegung des Wagens entlang des Trägers gewährleisten und gleichzeitig die Stabilität gewährleisten und seitliche Verschiebungen oder Fehlausrichtungen verhindern.

Tragfähigkeit: Der Wagen ist so konzipiert, dass er Lasten trägt und gleichzeitig seine Stabilität beibehält und eine präzise Bewegung entlang des Trägers gewährleistet. Die Räder und Antriebskomponenten sind so konstruiert, dass sie den erwarteten Lastbereich ohne übermäßigen Verschleiß oder Verformung bewältigen und so eine langfristige Haltbarkeit gewährleisten.

5. Geschwindigkeitskontrolle:

Geschwindigkeitskontrollmechanismen ermöglichen die Anpassung der Geschwindigkeit der Laufkatze, was für die Gewährleistung der Präzision während des Betriebs von entscheidender Bedeutung ist. Dies wird in der Regel durch einen Frequenzumrichter (VFD) oder ein ähnliches Steuerungssystem gesteuert, das die Motorgeschwindigkeit an die Betriebsanforderungen anpasst.

6. Kranrad

Ein Kranrad eines Einträger-Unterbaukrans ist eine entscheidende Komponente, die die Bewegung des Krans entlang seiner Schiene unterstützt und führt.

Das Kranrad soll die Bewegung des Krans entlang seiner Schienenschiene erleichtern und so den horizontalen Transport von Lasten innerhalb eines Arbeitsbereichs ermöglichen. Bei einem Hängekran ist der Hauptträger des Krans unterhalb der Laufschienen montiert, weshalb die Räder häufig angebracht sind anders positioniert als ein Brückenkran. Diese Räder ermöglichen eine reibungslose Bewegung des Krans entlang der Schiene, ohne dass eine große Stützkonstruktion über dem Kopf erforderlich ist.

Kranräder werden typischerweise aus hochfestem Stahl oder Gusseisen hergestellt, um den schweren Lasten und ständigen Bewegungen standzuhalten. Sie sind normalerweise zylindrisch und können auf der Innenseite einen Flansch aufweisen, um sie mit der Schiene auszurichten. Die Räder sind häufig mit hohen Rädern ausgestattet -Qualitätslager, die die Reibung reduzieren und eine reibungslose Rotation gewährleisten.

Die Gestaltung des Rades, einschließlich seines Durchmessers und der Materialzusammensetzung, wird auf der Grundlage des maximalen Gewichts bestimmt, das der Kran heben und bewegen soll.

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7. Kranhaken

Ein Kranhaken im Zusammenhang mit einem Einträger-Unterbaukran ist das Bauteil, das die Last hält und hebt. Bei einem Hängekran sind die Kranschienen unter der Deckenkonstruktion (dem Träger) und nicht oben montiert, sodass der Kran auch in Räumen mit begrenzter Bauhöhe eingesetzt werden kann.

Der Haken besteht in der Regel aus hochfestem Stahl oder legiertem Material, um schweren Lasten standzuhalten. Er ist so konzipiert, dass er die Last mit einer konischen oder abgerundeten Form sicher hält, um das Risiko eines Abrutschens zu verringern. Einige Haken verfügen möglicherweise über eine Sicherheitsverriegelung, die das Festhalten der Last verhindert vor versehentlichem Lösen.

Der Haken ist für bestimmte Tragfähigkeiten ausgelegt, die von der Gesamttragfähigkeit des Krans abhängen. Diese Tragfähigkeiten sind häufig zusammen mit anderen Sicherheitsmarkierungen auf dem Haken angegeben.

Der Haken ist mit dem Hebemechanismus (z. B. einer Kette, einem Seil oder einem Drahtseil) verbunden, der die Last hebt und senkt. Er ist an der Laufkatze oder dem Hebeblock montiert, der sich entlang des Trägers bewegt.

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8.Motor

Der Motor eines Einträger-Unterbaukrans ist eine entscheidende Komponente, die die nötige Kraft zum Heben und Bewegen von Lasten liefert.

Der Motor treibt die Laufkatze oder das Hebesystem des Krans an und ermöglicht so die Bewegung der Last entlang des Trägers. Er ist darauf ausgelegt, ein bestimmtes Drehmoment und eine bestimmte Geschwindigkeit zu liefern, um einen reibungslosen und sicheren Betrieb des Krans zu gewährleisten.

Wechselstrommotoren: Üblich bei Laufkranen, bieten zuverlässigen Dauerbetrieb. Kann sowohl für variable als auch für feste Geschwindigkeiten ausgelegt werden. Wird für Kräne verwendet, die lange Arbeitszyklen erfordern.

Gleichstrommotoren: Bieten eine bessere Geschwindigkeitssteuerung und werden im Allgemeinen verwendet, wenn eine präzise Steuerung erforderlich ist, insbesondere bei Anwendungen, die eine variable Geschwindigkeit erfordern. Wird häufig für kleine oder spezialisierte Kräne verwendet.

Bremsmotoren: Motoren mit integriertem Bremssystem zum schnellen und sicheren Stoppen des Krans nach dem Heben oder Senken von Lasten. Wird normalerweise zum Heben und Senken von Lasten verwendet.

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9.Ton- und Lichtalarmsystem und Endschalter

1) Ton- und Lichtalarmsystem

Akustischer Alarm (Hupe oder Sirene): Der akustische Alarm dient dazu, Personen in der Umgebung zu warnen, wenn der Kran in Betrieb ist oder eine Gefahrensituation vorliegt. Es wird häufig verwendet, um vor Kranbewegungen, Hebevorgängen oder anderen Notfallsituationen zu warnen. Besteht typischerweise aus einer lauten Hupe oder Sirene, die einen hohen Ton abgibt. Kann durch bestimmte Kranbewegungen (z. B. Heben, Senken, Fahren) ausgelöst werden. .Häufig für den Einsatz in Umgebungen mit hohem Umgebungslärm konzipiert, um sicherzustellen, dass es für Arbeiter in der Nähe noch hörbar ist.Kann über einstellbare Lautstärke oder Klangmuster verfügen (z. B. kontinuierlich oder intermittierend).

Lichtalarm (Blitz- oder Blinklicht): Lichtalarm ergänzt den akustischen Alarm durch eine visuelle Warnung, die besonders in lauten Umgebungen nützlich ist oder wenn Menschen den akustischen Alarm möglicherweise nicht deutlich hören. In der Regel handelt es sich um ein helles Blinklicht oder ein Stroboskoplicht. Kann kann am Kran selbst oder an nahegelegenen Strukturen montiert werden. Wird häufig mit dem Betrieb des Krans in Verbindung gebracht, um bestimmte Aktivitäten zu signalisieren (z. B. wenn der Kran in Bewegung ist, beim Heben oder in Notsituationen). Verschiedene Lichtfarben (z. B. Rot, Gelb). , oder blau) kann verwendet werden, um unterschiedliche Zustände oder Alarmstufen anzuzeigen (z. B. Rot für Gefahr, Gelb für Warnung).

2) Endschalter

Ein Endschalter in einem Einträger-Unterbaukran ist eine wesentliche Sicherheitskomponente, die dafür sorgt, dass der Kran innerhalb seines sicheren Arbeitsbereichs arbeitet und ein Überfahren oder eine Beschädigung der Kranstruktur verhindert.

Funktion der Endschalter:

Erkennung des Verfahrwegs: Der Endschalter wird normalerweise an beiden Enden des Verfahrwegs des Krans installiert. Es erkennt, wann die Krankatze oder das Hebezeug den maximalen oder minimalen Punkt entlang des Trägers oder der Schiene erreicht hat.

Verhindert Überfahren: Wenn der Kran das Ende seiner Bewegungsgrenze erreicht, wird der Endschalter aktiviert und signalisiert dem Steuersystem des Krans, die weitere Bewegung in diese Richtung zu stoppen.

Sicherheitsabschaltung: Diese Maßnahme trägt dazu bei, mechanische Schäden oder Sicherheitsrisiken durch Überfahren zu verhindern, z. B. eine Überlastung der Strukturkomponenten des Krans oder eine Beeinträchtigung anderer Geräte.

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10.Sicherheitseinrichtungen

1. Überlastschutz: Überlastbegrenzungsschalter: Dieses Gerät verhindert, dass der Kran Lasten hebt, die die maximale Nennkapazität überschreiten. Wenn die Last zu schwer ist, stoppt der Kran automatisch den Betrieb und verhindert so Schäden oder Unfälle.

2. Endschalter: Endschalter: Diese Schalter werden installiert, um die Bewegung des Krans zu stoppen, wenn er seine maximale Verfahrstrecke in eine der beiden Richtungen (horizontal oder vertikal) erreicht, und stellen so sicher, dass er nicht auf Hindernisse stößt oder andere Geräte beschädigt.

Hubbegrenzungsschalter: Verhindert, dass das Hubwerk über die Sicherheitsgrenzen hinaus angehoben oder abgesenkt wird, und schützt so die Last und die Krankomponenten.

3. Not-Aus-Taste (E-Stop): Eine Sicherheitsfunktion, die den Kranbetrieb im Notfall sofort stoppt. Diese Taste kann manuell vom Bediener oder automatisch ausgelöst werden, wenn das System eine Sicherheitsgefahr erkennt.

4. Sicherheitsbremssystem: Der Kran verfügt über mechanische oder elektrische Bremsen, die bei einem Fehler im System (z. B. Stromausfall) aktiviert werden. Diese Bremsen verhindern, dass die Last herunterfällt oder sich unerwartet verschiebt.

5. Anti-Pendel-System: Einige moderne Krane sind mit Anti-Pendel-Technologie ausgestattet, um das Schwingen oder Schwingen der Last zu reduzieren, insbesondere beim Bewegen langer oder schwerer Materialien. Dadurch werden Unfälle und Ladungsschäden vermieden.

6. Crane Load Indicator (CLI): Dieses Gerät überwacht und zeigt die aktuelle Last des Krans in Echtzeit an. Es warnt den Bediener, wenn die Last die sichere Hebegrenze überschreitet, und hilft, Überlastungen zu vermeiden.

7. Hängesteuerung mit Totmannschalter: Die Hängesteuerung des Krans umfasst typischerweise eine „Totmannschalter“-Funktion. Wenn der Bediener den Schalter loslässt, stoppt der Kran automatisch und verhindert so Unfälle, wenn der Bediener handlungsunfähig wird.

8. Notstromversorgung: Bei einem Stromausfall sorgt eine Notstromversorgung (z. B. eine Batterie oder ein Generator) dafür, dass der Kran weiterhin sicher betrieben werden kann, um die Last abzusenken und die Anlage zum Stillstand zu bringen.

11.Steuermodus

1. Kabinensteuerung (oder Hängesteuerung)

Der Bediener steuert den Kran von einer Steuerkabine aus oder über eine Handsteuerung.

Die Kabine befindet sich normalerweise an einem Ende des Krans, während die Hängesteuerung eine Fernbedienung ermöglicht.

Dieser Modus wird für eine bessere Sichtbarkeit und Kontrolle von Vorgängen in bestimmten Umgebungen verwendet.

Vorteile: Bessere Bewegungskontrolle, Sicherheitsfunktionen, einfache Bedienung.

Nachteile: Kann die Bewegungsfreiheit des Bedieners oder den Zugang zu bestimmten Bereichen einschränken.

2. Funkfernbedienung

Der Bediener nutzt einen Funksender, um den Kran aus der Ferne zu steuern, was für Flexibilität und bessere Sicht sorgt.

Dies ist besonders nützlich in Situationen, in denen sich der Bediener aus Sicherheits- oder Betriebsgründen um den Kran herum bewegen oder eine bestimmte Position einnehmen muss.

Vorteile: Erhöhte Flexibilität, Mobilität und Sicherheit.

Nachteile: Mögliche Signalstörungen oder Reichweiteneinschränkungen.

3. Feste Kontrollstation

Der Kran kann auch über ein festes Bedienfeld in der Nähe der Kranstruktur bedient werden.

Dieser Modus kommt häufig in Umgebungen vor, in denen der Kran in einem speziellen Arbeitsbereich oder auf einer festen Schiene verwendet wird.

Vorteile: Einfachheit und Zuverlässigkeit.

Nachteile: Eingeschränkte Mobilität des Bedieners.

4. Automatische Steuerung

In fortgeschritteneren Systemen kann der Kran automatisch über Sensoren oder vordefinierte Programmierung gesteuert werden. Dies ermöglicht die Ausführung von Aufgaben ohne direkten menschlichen Eingriff.

Vorteile: Erhöht die Produktivität, reduziert menschliche Fehler und optimiert den Betrieb.

Nachteile: Hohe Vorlaufkosten, komplexe Wartung.

5. Joystick- oder Touchscreen-Steuerung

Einige Krane, insbesondere in modernen Anlagen, verfügen über Joystick- oder Touchscreen-Schnittstellen, die die Bedienung intuitiver und effizienter machen können.

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12.Skizze

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13. Haupttechnisch

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Vorteile

Platzeffizienz: Der Kran wird unter den Laufbahnträgern montiert und eignet sich daher ideal für Einrichtungen mit begrenzter Kopffreiheit oder bei denen die Maximierung des Platzes über der Decke wichtig ist. Dies ist besonders nützlich in Gebäuden mit niedrigeren Decken oder in Bereichen, in denen an der Decke montierte Geräte (wie Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik oder Beleuchtung) einen oben laufenden Kran behindern könnten.

Reduzierte Belastung der Gebäudestruktur: Da der Kran an der Unterseite der Laufbahnträger hängt, ist die Gesamtbelastung der Gebäudestruktur im Allgemeinen geringer als bei einem Laufkran. Dies kann bei Gebäuden mit eingeschränkter Tragfähigkeit von Vorteil sein.

Kompaktes Design: Das Einzelträger-Design ist im Vergleich zu einem Doppelträger-System typischerweise leichter und kompakter. Dies kann zu Kosteneinsparungen bei Material und Installation führen und erfordert zudem weniger Platz für den Betrieb.

Geringere Wartungskosten: Da Einzelträgerkrane im Vergleich zu Zweiträgerkranen weniger Komponenten und eine einfachere Konstruktion aufweisen, sind sie im Allgemeinen mit geringeren Wartungskosten verbunden und benötigen im Laufe der Zeit weniger Wartung.

Reibungsloser und präziser Betrieb: Die Struktur des Krans ermöglicht eine sanftere Bewegung entlang der Schienen und sorgt so für eine präzise Kontrolle der Last, was für bestimmte industrielle Anwendungen von entscheidender Bedeutung ist.

Kostengünstig: Die Einzelträgerkonstruktion verbraucht weniger Material und ist im Vergleich zu komplexeren Systemen wie Doppelträgerkranen in der Regel sowohl hinsichtlich der Anschaffungskosten als auch der Betriebseffizienz kostengünstiger.

Flexibilität bei der Raumnutzung: Da der Kran nicht viel vertikalen Platz für die Installation benötigt, ermöglicht er eine bessere Nutzung der Bodenfläche im Lager oder in der Fabrik.

Leiserer Betrieb: Einträgerkrane arbeiten im Allgemeinen leiser als größere, komplexere Systeme und eignen sich daher für Umgebungen, in denen Lärmreduzierung wichtig ist.

Einfache Installation: Aufgrund des geringeren Gewichts und der einfacheren Konstruktion erfolgt die Installation im Vergleich zu größeren Kränen normalerweise schneller und einfacher.

 

Anwendung:

 

Lager- und Vertriebszentren:

Ideal für Anwendungen in Lagerhallen mit geringer Deckenhöhe und begrenzter Stehhöhe.

Wird zum Transport von Materialien, schweren Gütern oder Paketen von einem Ort zum anderen verwendet.

Produktionsstätten:

Nützlich in Fabriken, in denen Platzeffizienz wichtig ist, beispielsweise in der Automobil- oder Elektronikproduktion.

Hilft beim Heben und Bewegen von Teilen oder Produkten entlang einer Montagelinie.

Werkstätten und kleine Fabriken:

In Werkstätten mit niedrigen Decken bieten Deckenkrane eine kompakte Hebelösung, ohne dass kostspielige bauliche Veränderungen erforderlich sind.

Heben kleiner bis mittelschwerer Lasten wie Maschinen, Werkzeuge oder Komponenten.

Logistik- und Versandbetrieb:

Wird zum Be- und Entladen schwerer Güter aus Containern, Lastkraftwagen oder Schiffen verwendet, wenn der Platz begrenzt ist.

Auch im Hafenumschlag üblich, insbesondere in kleineren, kompakteren Bereichen.

Baustellen:

Kann an Orten mit begrenzter Durchfahrtshöhe installiert werden, z. B. unter bestehenden Strukturen, um Baumaterialien wie Stahlträger oder Betonblöcke anzuheben.

Gießereien und Stahlwerke:

Nützlich zum Heben von Behältern aus geschmolzenem Metall oder schweren Stahlmaterialien, bei denen eine präzise Kontrolle der Lastbewegung erforderlich ist.

 

KranProduktion Verfahren

 

1. Design und Technik

Anforderungsanalyse: Verstehen Sie Kundenspezifikationen wie Tragfähigkeit, Spannweite, Hubhöhe und Umgebung (z. B. Innen-, Außen-, Temperaturaspekte).

Strukturelles Design: Entwerfen Sie die Struktur des Krans, einschließlich des einzelnen Trägers, der Endwagen, des Hebezeugs und anderer Komponenten, basierend auf den bereitgestellten Spezifikationen.

Auswahl der Materialien: Wählen Sie Materialien basierend auf den Tragfähigkeitsanforderungen und der Haltbarkeit aus, typischerweise hochfester Stahl für den Träger und die Komponenten.

Systemdesign: Technisches Design des elektrischen Systems, der Hebemechanismen, Sicherheitsfunktionen (Endschalter, Überlastschutz usw.) und Steuerungssysteme.

2. Materialbeschaffung

Bestellen Sie Rohmaterialien wie Stahlplatten, Träger, Motoren, Getriebe, elektrische Komponenten und Hebemechanismen.

Stellen Sie sicher, dass alle Materialien die erforderlichen Qualitätsstandards für Festigkeit, Haltbarkeit und Sicherheit erfüllen.

3. Herstellung von Komponenten

Trägerherstellung: Schneiden, schweißen und montieren Sie den einzelnen Träger. Dies ist oft der größte Teil des Krans und muss präzise gefertigt werden, um eine korrekte Ausrichtung und Balance zu gewährleisten.

End-Lkw-Herstellung: Fertigen und montieren Sie die End-Lkw (die Einheiten, die den Kran entlang der Gleise transportieren). Diese bestehen typischerweise aus Stahl und müssen mit Rädern ausgestattet sein, die entlang der Kranbahn rollen.

Montage des Hebezeugs: Montieren Sie den Hebemechanismus, einschließlich Motor, Getriebe, Hubtrommel und Seil. Dazu gehört auch die Konfiguration der Steuerung zum Heben und Senken.

Elektrische und Steuerungssysteme: Installieren Sie die Bedienfelder, die Verkabelung und andere elektrische Komponenten. Dazu gehört die Integration von Endschaltern, Sicherheitsvorrichtungen und Kommunikationssystemen (z. B. Fernbedienung oder Anhänger).

4. Montage des Krans

Portal- und Kranrahmen: Montieren Sie den einzelnen Träger und die Endwagen, um den Rahmen des Krans zu erstellen.

Montage des Hebezeugs: Befestigen Sie den Hebemechanismus an der Trägerkonstruktion.

Schienen- und Gleismontage: Soll der Kran auf Schienen montiert werden, müssen die Gleise montiert und ausgerichtet werden.

5. Prüfung und Qualitätskontrolle

Statische Belastungstests: Führen Sie Tests durch, um sicherzustellen, dass der Kran die angegebene Last bewältigen kann, ohne sich zu verformen oder auszufallen.

Dynamische Tests: Testen Sie den Kran während des Betriebs (Heben, Bewegen usw.) unter Last, um einen reibungslosen Betrieb und eine reibungslose Funktionalität sicherzustellen.

Elektrische und Kontrolltests: Stellen Sie sicher, dass die elektrischen Systeme ordnungsgemäß und sicher funktionieren. Überprüfen Sie alle Endschalter, Sensoren und Bedienelemente.

Sicherheitstests: Überprüfen Sie Sicherheitsfunktionen wie Überlastschutz, Not-Aus-Funktionen und Bremssysteme.

6. Lackierung und Endbearbeitung

Oberflächenvorbereitung: Reinigen und bereiten Sie alle Stahloberflächen vor, um Korrosion zu verhindern.

Lackieren: Tragen Sie eine schützende Farbschicht auf, in der Regel eine hochwertige Industriefarbe, die gegenüber der Betriebsumgebung beständig ist (z. B. wetterfest für den Einsatz im Freien).

Kennzeichnung und Etikettierung: Markieren Sie den Kran mit Sicherheitsaufklebern, Tragfähigkeiten und Herstellerinformationen.

7. Endkontrolle

Überprüfen Sie den gesamten Kran, um sicherzustellen, dass alle Komponenten korrekt installiert sind und der Kran den Sicherheitsvorschriften und Kundenspezifikationen entspricht.

Stellen Sie sicher, dass die gesamte Dokumentation in Ordnung ist, einschließlich Benutzerhandbüchern, Wartungsanweisungen und Testbescheinigungen.

8. Lieferung und Installation

Transport: Transportieren Sie den Kran zum Installationsort und stellen Sie sicher, dass er während des Transports ordnungsgemäß verpackt und geschützt ist.

Installation: Die Installation vor Ort umfasst die Montage des Krans auf seinen Schienen (falls zutreffend), den Anschluss der Stromversorgung sowie die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Ausrichtung und des ordnungsgemäßen Betriebs.

Inbetriebnahme: Abschließende Funktionsprüfung vor Ort durchführen und Kran an den Kunden übergeben. Stellen Sie sicher, dass der Kunde in der Bedienung und Wartung des Krans geschult ist.

9. Support nach der Installation

Bereitstellung von After-Sales-Support, einschließlich Wartungsdiensten, Fehlerbehebung und Ersatzteilen.

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Workshop-Ansicht:

Das Unternehmen hat eine intelligente Geräteverwaltungsplattform installiert und 310 Sätze (Sets) von Handhabungs- und Schweißrobotern installiert. Nach Abschluss des Plans wird es mehr als 500 Sets (Sets) geben und die Vernetzungsrate der Geräte wird 95 % erreichen. 32 Schweißlinien wurden in Betrieb genommen, 50 sollen installiert werden und der Automatisierungsgrad der gesamten Produktlinie hat 85 % erreicht.

 

 

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